„Regional – Saisonal – Genial“ – das ist das Motto des Landhotels Saarschleife im Naturpark Saar-Hunsrück. Lassen Sie sich im Restaurant verwöhnen oder kochen Sie das regionale Rezept zu Hause nach.

Passend zu den Käse-Aktionswochen der Naturpark-Wirte (17. Juli bis 1. September) stellen wir Ihnen dieses schmackhafte Rezept vor. Es ist leicht umzusetzen, schmeckt und macht bei Gästen Eindruck.

Ein Sommersalat mit regionalen Produkten aus dem Naturpark Fläming/Sachsen-Anhalt.

Die Kräuterquiche an einem schönen Sommerabend im Garten mit einem guten Glas Wein gibt ein bisschen Urlaubsgefühl!

Bunch auf dem Bauernhof: ein leckeres Rezept für einen gelungenen Sonntag!

Der Landgasthof Linden, eine Oase der Gastlichkeit im Naturpark Frankenhöhe, in fünfter Generation als Familienbetrieb geführt, stellt uns das Rezept des Monats zur Verfügung. „Radikal Regional ist unsere Küche und bietet deftige fränkische Schmankerl, nach alten Hausrezepten zubereitet, ebenso wie moderne, leichte Wildkräutergerichte.“

Bereits im Juni kann man in feuchten Bachtälern auf Buntsandstein Pfifferlinge finden…

Eine echte Schwarzwälder Spezialität ist der Tafelspitz, auch gesottenes Fleisch aus der Rinderbrust genannt.

Egal, ob sie sich als Wanderer stärken und den schönen Ausblick genießen möchten oder Ihre Geburtstags- oder Familienfeier zelebrieren möchten. Das Gasthaus auf dem Ölberg bietet Ihnen das Ambiente, das Sie suchen. Versuchen Sie dort doch einmal unser Rezept des Monats und lassen sie sich den Geschmack des Naturparks Siebengebirge auf der Zunge zergehen.

Jetzt ist die richtige Jahreszeit, um die Wildkräutervielfalt in der Natur zu genießen und zu nutzen!

Eigentlich wird die traditionelle grüne Soße mit 7 Kräutern zubereitet….

Unweit des Donautals, in Langenhart, einem Ortsteil der Stadt Messkirch, werden im Landhotel Brigel-Hof leckere Gerichte mit regionalen Produkten frisch zubereitet und raffiniert abgeschmeckt. Dabei kommen Sie ohne „technischen Schnickschnack“ aus – eine Mikrowelle oder einen Kombidämpfer werden Sie in dieser Küche vergeblich suchen.

Egal ob gebraten, gekocht, gebacken oder gedünstet – Schwarzwälder Forelle ist immer ein Genuss. Der Naturpark-Wirt “Wanderheim in Zavelstein” stellt Ihnen dieses köstliche Gericht vor.

Ende März kann man schon mal nach Bärlauch Ausschau halten, und um die Vitamine frisch zu genießen, gibt es hier ein schnelles Bärlauchrezept:

Als Koch, Gastronom und Mitglied von Slow Food Deutschland e. V. liebt Küchenchef Helmut Backers die kulinarischen Schätze aus der Region des Naturparks Bourtanger Moor – Bargerveen. Das vom Aussterben bedrohte Bunte Bentheimer Schwein gehört für den Koch aus dem Internationalen Naturpark Moor auf jeden Fall dazu. Helmut Backers empfiehlt Ihnen im März unser Rezept des Monats.

Das klassische Rezept der grünen Soße stammt aus dem Freizeitrestaurant Waldtraut, eine Ausflugslokal am Tor zum Taunus. Hier können sich Wanderer vor und nach ihrem Ausflug stärken und zusammen einkehren.

Die ersten Gänseblümchen stecken Ihre Köpfe aus der Erde – ein vitaminreicher-Frühlingsgenuss! Die Blüten der Gänseblümchen in etwas Wasser auf kleiner Flamme sanft dünsten. Die Blütenköpfe sollten noch Biss haben. Etwas Wasser mit Mehl und Sahne glatt rühren. Die verbleibende Flüssigkeit vom Blütengemüse damit abbinden. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft würzen. Tipp: aus diesem

Der Naturpark-Wirt “Berghotel Mummelsee” stellt passend zur kalten Jahreszeit ein Dessert vor, das müde Wanderer schnell wieder munter macht.

Linsen 24 Stunden in Rotwein einweichen. Suppengrün putzen, kleinschneiden, zu den Linsen geben…

Der berühmte Pichlsteiner-Eintopf wurde im Bayerischen Wald erfunden. In der Ortschaft Grattersdorf betrieb in der Mitte des 19. Jahrhunderts die Wirtin Auguste Winkler ein Wirtshaus. Ihr Eintopf wurde vermutlich nach dem nahegelegenen Büchelstein benannt, wo auf einer Waldwiese das „Büchelsteiner Fest“ gefeiert wurde. Das schnell zubereitete, warme Gericht erfreute sich dort allgemeiner Beliebtheit. Ab dem Jahr 1874 trafen sich die Bürger von Regen traditionell am Kirchweihmontag zum „Pichelsteiner Essen“, das bis heute als „Pichelsteiner Fest“ gefeiert wird.

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