Der Naturparkführer Alfred Dill aus Karlstadt wurde am 1. Juni von Staatsministerin Ulrike Scharf für sein vielfältiges Engagement im Naturschutz mit dem “Grünen Engel” ausgezeichnet.

Christiane Geiger ist Berufsschäferin und bewirtschaftet gemeinsam mit ihrem Partner Dieter Michler und dessen Familie einen Betrieb mit etwa 800 Mutterschafen in Adelsberg bei Gemünden.

Auf der Weikertswiese und auf den Steigröderwiesen bei Lohr lässt sich eine außergewöhnliche botanische Rarität bewundern – die Orber-Wicke.

Melanie Weippert, seit 2016 ausgebildete Naturparkführerin, lebt seit rund 10 Jahren im Spessart und hat ihre neue Heimat bestens kennen- und lieben gelernt. Und das nicht zuletzt durch ihre Hobbys “Natur und Wandern”.

Der Naturparkführer Albert Steffl aus Dorfprozelten kombiniert seine Wander- und Radtouren gerne mit der Nutzung von Bus und Bahn und bringt so seinen Gästen die Naturschönheiten des Spessarts auf besonders umweltfreundliche Weise näher.

Michael Seiterle ist seit über 10 Jahren Geschäftsführer des Tourismusverbands Spessart-Mainland und als solcher für die erfolgreiche Vermarktung der Freizeit- und Urlaubsregion Spessart zuständig.

Tausende von Schülern besuchen jedes Jahr das im Elsavatal gelegene Schullandheim Hobbach. Dieses bietet mit seinem historische Ambiente und den besonderen pädagogischen Angeboten einen unvergesslichen Aufenthalt im Naturpark Spessart.

Der Forstbetrieb Heigenbrücken hat einen neuen Betriebsleiter. Der Diplomforstwirt Joachim Keßler übernahm Anfang November von seinem Vorgänger Rudolf Zwicknagel die Geschäfte.

Das Naturparkteam wird seit Anfang Oktober von Seraina Manser unterstützt. Die 24-jährige Schweizerin aus Winterthur aboslviert ein 6-monatiges Praktikum in der Geschäftsstelle.

Die traditionsbewusste Kelterei Wissel geht mit ihrer mobilen Anlage neue Wege und möchte damit auch einen Teil zum Erhalt der Streuobstkultur leisten.

Monja Hofmann ist eine von zwölf neu ausgebildeten Naturführern im Naturpark Spessart. Die engagierte Mutter möchte vor allem Kinder in die Natur führen und dafür neue Angebote entwickeln.

Die Familie Samer betreibt seit 1994 das Flairhotel „Hochspessart“ in Heigenbrücken. Pearl Marie und Gerhard Samer stammen aus traditionellen Gastwirtsfamilien im Odenwald.

Seit 2009 grast eine Herde von Wasserbüffeln im unteren Hafenlohrtal bei Windheim. Die derzeit 20 Büffel erhalten damit nicht nur wertvolle Offenlandbiotope, sie schaffen auch kleinräumig neue Lebensräume.

Der Archäologe Harald Rosmanitz ist seit über zehn Jahren im Spessart aktiv und erforscht gemeinsam mit seinen Kollegen vom Archäologischen Spessartprojekt die spannende Siedlungs- und Kulturgeschichte der Region.

Greifvögel faszinieren den Naturparkführer Michael Mendel schon seit seiner Kindheit.

Die neue Bundesfreiwillige Katharina Weisensel stellt sich und ihren Weg zum Naturpark Spessart kurz vor.

Die Privatsternwarte Bischbrunn wird von begeisterten Hobby-Astronomen betrieben und bringt Groß und Klein die faszinierende Welt der Sterne näher. Mithilfe ihres Teleskops ist es möglich, Himmelskörper bis zu 160-fach zu vergrößern.

Stephan Schulze und Ulrike Schupp sind fasziniert von alten Mühlen. Bereits die Klappermühle in Weickersgrüben, einem Ortsteil der Gemeinde Gräfendorf, haben sie aufwändig restauriert. Die Getreidemühle stammte aus dem 16. Jahrhundert und wurde von den beiden „Wahl-Spessartern“ in jahrelanger Arbeit liebevoll wieder hergerichtet. 2008 verliebten sich die beiden dann in die nur wenige Kilometer entfernte

Seit Anfang September bin ich der neue Bundesfreiwillige beim Naturpark Spessart e.V.

Anfang Juli hat das LAG-Management der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Spessart in der neu eingerichteten Geschäftsstelle in Gemünden seine Arbeit aufgenommen.

Seit 2006 arbeitet der Naturpark Spessart e.V. mit der Grundschule Partenstein eng zusammen und bringt den Schülern den Naturpark und die Lebensräume vor der eigenen Haustür näher.

Der Maikäfer tritt meist alle 4 Jahre in größerer Zahl auf, auch im Spessart. 2015 werden wieder große Schwärme von Maikäfern erwartet. Insebsonder die Region um Mespelbrunn ist betroffen.

Die Arnika oder der Bergwohlverleih ist eine Pflanze magerer Bergwiesen und war im Spessart einst weit verbreitet. Durch Intensivierung oder Aufgabe der Wiesennutzungen sowie durch illegale Sammeltätigkeit ist heute nur eine Hand voll kleiner Restvorkommen geblieben.

Über Jahrhunderte wurden Biber im Spessart unerbittlich gejagt und schließlich vor etwa 150 Jahren ausgerottet.1987 und 1988 wurden 18 Elbe-Biber im hessischen Spessart an der Sinn ausgewildert und bildeten den Grundstock für die stetig wachsende Population im Naturpark.

Die Fuhrleute haben den Markt Frammersbach über Jahrhunderte geprägt und weit über die Grenzen des Spessarts bekannt gemacht. Die “Spediteure des Mittelalters”befuhren bereits im frühen Mittelalter die Straßen Deutschlands und brachten ihrem Heimatort Wohlstand und Ansehen.

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