Unser „Bonbon“ des Monats macht Ihnen jeden Monat ein Erlebnisangebot im Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale. Im November laden wir Sie ein zu zwei gemütlichen Abenden in dier Spinnstube unserer Naturführerin Gabi Mewes.

Unser „Bonbon“ des Monats macht Ihnen jeden Monat ein Erlebnisangebot im Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale. Im Oktober laden wir Sie ein zu einer herbstlichen Wanderung inmitten der schönen Landschaft der Oberen Saale.

Unser „Bonbon“ des Monats macht Ihnen jeden Monat ein Erlebnisangebot im Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale. Im September betätigen sich Künstler unter dem Motto „Ein Weg ist mehr als nur die Verbindung zwischen zwei Orten“ im Naturpark.

Unser „Bonbon“ des Monats weist Sie jeden Monat auf ein besonderes Erlebnis im Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale hin. Im August laden wir Sie ein zur Fledermausnacht in den Saalfelder Feengrotten!

Unser „Bonbon des Monats“ bietet Ihnen monatlich ein besonderes Erlebnisangebot im Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale: Der Juli steht im Naturpark unter dem Motto: Klänge der Natur am Thüringer Meer – Mit einem Konzert auf dem Hohenwarte-Stausee am 3. Juli 2016 ist der Themenmonat eröffnet. Lesen Sie mehr dazu und zu den Juli-Angeboten im Naturpark …

Unser “Bonbon” des Monats macht Ihnen jeden Monat ein Erlebnisangebot im Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale: Auf einem Fahrgastschiff die einzigartige Landschaft des Thüringer Meeres erleben und dabei unterhaltsame Live-Musik mit dem Pianisten Felix Reuter genießen .

Die Thüringer Ministerin für Umwelt, Energie und Naturschutz, Anja Siegesmund, eröffnete am 8. April im Nationalpark Hainich das Thüringer Tourismusjahr unter dem Motto „Das ist meine Natur – Nationale Naturlandschaften in Thüringen“. Bereits im Mai gibt es dazu im Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale tolle Angebote. Schauen Sie selbst!

Das ist neu: An den Wochenenden von April – Oktober 2016 bieten drei unserer zertifizierten NaturführerInnen Wanderungen an, zu denen man sich nicht im Vorfeld schon anmelden muss. Man kann sich also noch am Frühstückstisch dazu entschließen, an der Wanderung teilzunehmen.

Der Hecht mit seinem schnabelartigem Maul ist ein imposanter heimischer Raubfisch – leider gehen die Bestände aufgrund kleiner werdender Lebensräume zurück.

Das Mittlere Torfmoos ist ein wahrer Wasserspeicher und auch in der Naturmedizin leistet es gute Dienste. Leider kommt es heute nicht mehr so häufig vor.

Um den “Baum der Liebenden” ranken sich viele Mythen, auch Traditionen und Bräuche sind damit verknüpft. Er ist bedeutsam für Mensch und Tier – die Winterlinde.

Leuchtmoos leuchtet nicht von allein, aber es reflektiert einfallendes Licht ähnlich wie ein Katzenauge. Es wächst bei uns u.a. im Staatsbruch Lehesten.

Dieses lichtscheue, feuchtigkeitsliebende Tier ist hierzulande oft anzutreffen. Sie frißt auch die Eier der spanischen Wegschnecke – die Keller-Glanzschnecke.

Früher war sie häufig anzutreffen, doch heute ist sie selten geworden. Mit ihrem fast durchsichtigen, zerbrechlichen Gehäuse ist sie auch schwer zu finden.

Er wächst auf morschem Holz, sieht aus wie ein Meeresbewohner, riecht etwas streng und sollte nicht verspeist werden – die Becherkoralle, der etwas andere Pilz.

Ihren Namen bekam diese Nektarpflanze wegen ihrer Wurzeln, die nach dem Abfaulen wie abgebissen aussehen. Sie gilt vielerorts als stark gefährdet.

Wie kleine gelbe Sterne leuchten die Blüten des Echten Johanniskrauts – benannt nach Johannes dem Täufer – am Wegesrand und erfreuen Wanderer und Naturliebhaber.

Auf einer ehemaligen Brachfläche entsteht mit Obstbäumen sowie Blüten- und Fruchtsträuchern ein neues Zuhause für eine Vielzahl an heimischen Tieren.

Fast unsichtbar, hört Ultraschall, beherrscht Zick-Zack-Flugmanöver – ein Falter mit bemerkenswerten Eigenschaften – Das Rote Ordensband.

Der Feldahorn ist Lebensraum und Nahrungsquelle für eine Vielzahl von Lebewesen. Leider gilt er vielerorts als gefährdete Art.

Spitze Krallen, scharfer Hakenschnabel, hervorragende Flugkünste – verständlich, daß das Erscheinen eines Habichts die Vogelwelt in helle Aufregung versetzt.

Der Feldhase – ein scheuer Sportler mit Rundumblick – hat es zunehmend schwer, geeignete Lebensräume zu finden.

Die Bestandssituation der Gelbbauchunke gilt in Deutschland leider als äußerst bedenklich.

An eine Landkarte erinnert die Wuchsform dieses anspruchslosen Erstbesiedlers – daher ihr Name: Landkartenflechte.