Diese schöne, feingliedrige Pflanze mit dem Beinamen “Straußenfedermoos” findet sich auch auf kargen Kalkfelsen zurecht – das Weiche Kammmoos

Sie kann, wovon so mancher träumt – sich flach machen. Deshalb kann sie bis in die letzte Spalte oder unter Rinde kriechen – die Spaltenkreuzspinne.

Es ist mit einer uralten Legende verbunden, äußerst wetterfest und man kann es essen – das Judasohr.

Mit dem Drei-Sterne-Campingplatz Linkenmühle als ersten Campingplatz ging die Naturparkverwaltung als siebtes Unternehmen eine Naturpark-Partnerschaft ein.

Diabas ist grundsätzlich ein spannender Werkstoff, der bis heute von Bedeutung ist. Schon in der Steinzeit wurden Diabase zu Äxten, Beilen und Klingen verarbeitet.

Unter “Lernort spezial” bietet der Naturpark Thüringer Schieferpark/Obere Saale im Thüringer Schul-Portal erstmalig ein umfangreiches Bildungsprogramm für Kinder und Jugendliche an.

Zwischen dem Wurzbacher Familotel „Am Rennsteig“ und der Naturparkverwaltung wurde am 26. Juni 2017 eine einer Naturpark-Partnerschaft unterzeichnet

Die Lebensräume für Wildbienen sind knapp. Deshalb lernten Schülern der vierten Klasse, wie man kleine Insektenhotels, auch für den eigenen Garten, fachgerecht baut.

Diesen scheuen, nachtaktiven Winzling aus der Familie der Bilche bekommt man nur sehr selten zu Gesicht – die Haselmaus.

Geführte Wanderungen und Veranstaltungen im Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale im Monat Juli

Unter dem Motto „Unser Schloss des Jahres“ wird jährlich ein Schloss in Thüringen besonders hervorgehoben – 2017 ist es Schloß Burgk im Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale.

Um eine Nahrungsquelle für Schmetterlinge, wie Aurorafalter, kleiner Fuchs, Distelfalter sowie für Wildbienen und Hummeln zu schaffen, wurde aus einem Rasenstück eine Blumenwiese.

Dieser reisefreudige Schmetterling ist auf Wiesen und Brachflächen anzutreffen und ernährt sich von Luzernen, Wicken und verschiedenen Kleearten – die goldene Acht.

Endlich hält die warme Jahreszeit Einzug. Für viele Menschen ist sein Anblick der Inbegriff des beginnenden Sommers – der Klatschmohn.

Diese heimische Orchideenart ist relativ häufig anzutreffen – das Weiße Waldvöglein. Ungewöhnlicher Name – die weit geöffnete Blüten erinnern an kleine Vögel.

Sieht aus wie eine Schlange, ist aber eine Echse und nicht wirklich blind – die Blindschleiche.

Auch im Winter gibt es viel zu tun, um den nächsten Frühling gut vorbereitet empfangen zu können – da ist warme Winterkleidung gefragt.

In unseren Wäldern ist die Fichte der meistangebaute Baum, was allerdings auch einige Nachteile mit sich bringt. Deshalb werden heute wieder Mischwälder favorisiert.

Gleich zum Jahresbeginn trafen sich die Leiterinnen von Schule und Naturpark zu einem Gespräch, um gemeinsame Aktivitäten für die nächsten Jahre zu planen.

Wer kennt es nicht – das Gänseblümchen. Aber nicht nur für Kränze und Abzählverse ist es beliebt, sondern auch für seine heilenden Inhaltsstoffe. Und schmecken tut es auch.

Folgende kleine Szene, bei der wir vermuten, dass es sich um ein Paarungsspiel handelt, könnte aber genauso gut ein Salamander-Ringkampf sein. Wer weiß das schon genau!

Im fast lautlosen Flug patrouillieren sie entlang von Waldrändern, Wegen, Wiesen und Feldern auf der Suche nach Mäusen, Ihrer Lieblingsspeise – der Waldkauz.

Für die Erneuerung der Ausstellung im Hausteichhaus sowie die Konzipierung der beiden Wanderwege entlang des Hausteiches und des Rundweges im Rittergut Knau gab es jetzt Geld aus dem Europäischen Fonds und vom Freistaat Thüringen.

Diesen agilen Winzling findet man zahlreich an Totholz, unter Gehölzen und Sträuchern, wo er zur Bodenfruchtbarkeit beiträgt – der Kugelspringer.

Aus Schieferplatten, Lehm, Ziegelsteinen, Stroh und trockenem Laub entstand eine trockene wetterfeste Wohnhöhle, die nun auf die ersten Stacheltiere wartet.

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