Man kennt ihn, aber man sieht ihn (fast) nicht. Seine Hautsekrete seien todbringend giftig und Feuer könne dem drachenähnlichen „Reptil“ nichts anhaben, so erzählte die Mär, die über Jahrhunderte den echten Salamander mit seinem auffälligen Erscheinungsbild mystisch beschrieb und ihm den Namen gab – Feuersalamander!  

Du siehst ihn kaum, du hörst ihn halt, den Schwarzspecht trommeln, laut im Wald. Wo große Löcher in den Rinden, kannst du den Haufen Späne finden. Den er erzeugt – man glaubt es kaum, bei seinem Zimmern an dem Baum. © Hans-Peter Lorang

  Ein Mensch wie ein Baum Das Samenkorn, flugs flog es weg, zur rechten Zeit am rechten Fleck, nun braucht es eine Weile Zeit, hält sich zum Aufgeh’n dort bereit. Wenn Wärme spüret dann der Keim, wächst bald das zarte Pflänzelein, zur Sonne hin empor gar schnell, weils oben ist doch viel mehr hell. Als

Kamera Nikon D 700, 105 mm Makro fotografiert vor 2 Wochen im Naturschutzgebiet Sippenauer Moor, mit Körnersack am Boden liegend

… kleine kraftvolle Farbinsel kämpft gegen graue Umwelt !

Eigentlich sehr scheu ist der Zaunkönig aber in der “Balz” sind sie etwas unvorsichtiger. Allerdings braucht man auch dann etwas Geduld. Ablauf: Zaunkönig gesehen, Zaunkönig weggeflogen, am Ort ruhig stehen geblieben mit Kamera in Bereitschaft, Zaunkönig kam zurück. Das schwierigste bei der Aufnahme war, relativ ruhig stehen zu bleiben und die Kamera nur im Zeitlupentempo

In den Teichen, Tümpeln, Seen und anderen Wasserstellen sind an warmen Frühlingstagen die Kröten und andere Amphibien, so wie hier in Nusse, auf und unter Wasser im Frühlingsrausch und Liebestaumel – die Fortpflanzung und Reproduktion läuft auf Hochtouren. Die Kröten legen ihre Eier in Form von Schnüren ab, das Männchen, welches vom Weibchen zur Laichstelle

Die kleine Spinnen-Ragwurz (Ophrys araneola) findet man nur sehr selten. Sie ist beschränkt auf warme, kalkhaltige Böden. Schon gleich zu Beginn des Orchideenjahres blüht diese herrliche Orchidee ab Mitte April. Gefunden am 21. April 2014 am Haarberg bei Euerdorf (südl. Rhön) Sie ist vom Aussterben bedroht

Oft hatte man ihm nachgestellt, weil sein Fell eintrug recht viel Geld, von vielen wurde er gefressen, gar Menschen haben ihn gegessen. Wo nachts er nagt mit scharfen Zähnen, erkennt man leicht an vielen Spänen, die liegen um die spitzen Kegel, gefällter Erlen in der Regel. In seines Lebens Anfangszeit, er wandert gern und oft

Dieser Turmfalke (Männchen) ließ mich außerwöhnlich nah an sich heran kommen. Z.Z. der Aufnahme zog gerade ein Gewitter auf und es regnete bereits, vielleicht war dies der Grund der “Zutraulichkeit”.

Pilz wird vom Baum durchwachsen. Naturpark Altmühltal

Der Frühling ist in Deutschland endlich angekommen. Und bei blauem Himmel, Sonnenschein und milden Temperaturen heißt es jetzt wieder raus in die Natur! Und vor allem die Berliner und Brandenburger haben dabei das Glück, direkt vor der Haustür eine faszinierende Natur- und Kulturlandschaft vorzufinden. Im Naturpark Westhavelland können sie so zum Beispiel Ruhe finden und

Der Fasan ist wieder überall zu sehen und zu hören, so wie hier auf dem Anker am Feldrain. Ein optisch und sonst auch durch und durch interessanter Hühnervogel. Um nur einiges aufzuzählen: Aristoteles erwähnte das Sandbaden des Fasans gegen Läuse bereits, farbige Mosaike sind aus der Antike bekannt, für den Inbegriff für Schwelgerei galt der

Narzissen Willst du die vielen Blumen sehen, wild und schön am Bachlauf stehen, dann wandre – es ist gar nicht weit, nach Thiergarten zur Osterzeit. Wo die kleine Prims fließt ein, in die große Prims hinein, wirst du das Grün der Wiesen missen, denn gelb sind sie hier von Narzissen. Um das Kloster Wüstenbrühl, taten

Ein Schmalreh, ein Böckchen welches beginnt die Hörner erstmals zu schieben vor dem geschlichteten Holzvorrat als schönem Hintergrund. Selten, dass mir eine Pirsch mit der Kamera derart gelingt. Es hatte einen leichten Winter.

Wacholderdrossel im Schnee nascht an Äpfeln.