Kamera Nikon D 700, 105 mm Makro fotografiert vor 2 Wochen im Naturschutzgebiet Sippenauer Moor, mit Körnersack am Boden liegend

Die kleine Spinnen-Ragwurz (Ophrys araneola) findet man nur sehr selten. Sie ist beschränkt auf warme, kalkhaltige Böden. Schon gleich zu Beginn des Orchideenjahres blüht diese herrliche Orchidee ab Mitte April. Gefunden am 21. April 2014 am Haarberg bei Euerdorf (südl. Rhön) Sie ist vom Aussterben bedroht

Ein Schmalreh, ein Böckchen welches beginnt die Hörner erstmals zu schieben vor dem geschlichteten Holzvorrat als schönem Hintergrund. Selten, dass mir eine Pirsch mit der Kamera derart gelingt. Es hatte einen leichten Winter.

Hier hat der Biber seine Spuren hinterlassen und eine Espe/Erle mit einem Durchmesser von 42 cm auf bekannte Weise gefällt.

Mit den “Rauhnächten” wissen die meisten Menschen in unserer Laptop- und Smartphonzeit nichts mehr anzufangen. Im vorigen Jahrhundert gehörten die “Rauhnächte” zum bäuerlichen Jahresablauf und wurden gelebt. So schrieben meine Großmütter das Wetter dieser Tage vom 25. Dezember bis 5. Januar auf, um schon mal das Wetter für die Saatzeit und Ernte im nächsten Jahr

Der Fliegenpilz kommt verbreitet in Nadel- und Laubwäldern vor , in der Nähe von Birken, mit denen er eine Mykorrhiza-Symbiose bildet. Er wächst in dichten wie lichten Wäldern und an Waldrändern. Der Fliegenpilz bevorzugt saure Böden.  

Die Geweihförmige Holzkeule (Xylaria hypoxylon) ist ein Schlauchpilz aus der Gattung der Holzkeulen (Xylaria) ist pracktisch ein kleiner unscheinbarer Pilz aber immer wieder ein schönes Motiv.Die Geweihförmige Holzkeule ist ein saprobiontischer Bewohner von Laubholzstümpfen und abgefallenen Ästen, auf Nadelholz kommt sie dagegen nur selten vor. Sie kann im Konidienstadium das ganze Jahr über in Wäldern

Der Schornsteinfeger und der kleine Fuchs flattern bei etwas warmen Wetter gleich durch die Lüfte im Herzogtum, ihr Lieblingslandeplatz ist neben der Acker-Witwenblume auch gerne die Kamille am Feldrand eines Rapsfeldes von Panten in Richtung Nusse. Noch sind die Schmetterlinge etwas verhalten, zwei große Stressfaktoren galt und gilt es in diesem Jahr zu überwinden, der

Selten kannst du Wiesen sehen, die noch voller Blumen stehen. Gar die wilde Arnika, gibts bei uns noch hier und da. Wirst du achtsam schreitend gehen, triffst du auch auf Orchideen.

Ja, wenn es am heutigen 27. Juni regnet, wird es mit rund 60 prozentiger Wahrscheinlichkeit sieben Wochen lang regnen. Der alljährliche Siebenschläfer ist für Metereologen und Hobbymetereologen der Prüfstein des Wetterjahres, eine Bauernregel gegen moderne Wettervohersage. Die kurze Spargelzeit ist dann in diesem Jahr 2013 auch vorbei. Die Natur ist etwas bockig – und wie