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Passend zum 25-jährigen Jubiläum des UNESCO-Biosphärenreservat Rhön ist es für 2016 gelungen, das Bundestreffen der Junior-Ranger nach Hammelburg zu holen.

Insgesamt werden etwa 400 Vertreter der Jugendgruppen der Großschutzgebiete aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet.

Das Jahresprogramm 2015 des Naturparks & Biosphärenreservat Bayer. Rhön e. V. ist ab sofort in unseren Informationseinrichtungen erhältlich und kann auch unter folgender Telefonnummer 0 97 74/ 91 02 60 oder Emailadresse info@nbr-rhoen.de bestellt werden. Natürlich ist das Programm auch digital als Download für Sie unterhalb des Fotos bereit gestellt. http://biosphaerenreservat-rhoen.de/_upl/br/_pdf-news/jahresprogramm2015web.pdf

Der Klimawandel kommt. Oder ist er vielleicht schon da? Während wir in Mitteleuropa noch diskutierten, ob es sich beim Klimawandel nicht etwa um ein Hirngespinst von Ökoaktivisten handeln würde, war er in anderen Regionen der Erde längst schon bittere Wahrheit.

30 Wanderer hatten sich zur Eröffnung der Extratour „Der Ostheimer” auf den Weg gemacht, um sich von der gelungenen Streckenführung des neuen Premiumwanderwegs zu überzeugen.

Die Erweiterung des Biosphärensphärenreservats Rhön im Jahr 2014 setzt Maßstäbe. Auf rund 1.300 km² im bayerischen Teil wird künftig eine bayerische Modellregion für Naturschutz und nachhaltige Entwicklung realisiert.

Ein rundes Jubiläum konnten die Wanderratten feiern, die Umwelt-Jugendgruppe des Vereins Naturpark und Biosphärenreservat Bayerische Rhön.

Ab und zu ist es nicht nur schick, sondern es wird auch einfach notwendig – man muss sich ein paar neue Kleider zulegen. Genau so ist es auch mit dem Erscheinungsbild nach aussen, mit dem sich der Naturpark Bayerische Rhön im Internet darstellt.

Unter dem Motto “Es Grimmt” fand im September das 15. Naturerlebniscamp des Umweltbildungsteams vom “Naturpark und BR Bayer. Rhön e.V.” statt. 25 Kinder im Alter von 10 bis 13 Jahren verbrachten eine märchenhafte Woche auf der Hochrhön.

Unter diesem Motto haben sich Kindergärten bei der Firma Bionade für ein ganztägiges Umweltbildungsprogramm in Zusammenarbeit mit dem Umweltbildungsteam des “Naturpark und BR Bayer. Rhön e.V.” beworben. Die fünf Preisträger wurden von Bionade eingeladen, einen Erlebnistag in der Rhön zu verbringen.

Barfuß auf leisen Sohlen durch die Natur, Kochen über offenem Feuer und das lebendige Trommeln wie die Flammen des Lagerfeuers. All das erlebte eine Gruppe von Menschen mit Behinderung der Lebenshilfe Rhön-Grabfeld und deren Betreuer.

Zehn SchülerInnen und zwei Lehrkräfte aus der südafrikanischen Partnerschule des Martin-Pollich-Gymnasiums in Mellrichstadt waren im Naturpark zu Gast. Es war kein touristisches Programm, das auf die afrikanischen Gäste wartete, sondern man stellte sich gemeinsam der Verantwortung für die Umwelt, die doch durch diesen Besuch mit einer erhöhten Dosis an CO2 belastet wurde.

Eingebettet in die Partnerschaft der zwei Biosphärenreservate Kruger To Canyons in Südafrika und dem Biosphärenreservat Rhön gibt es seit sechs Jahren eine lebendige Schulpartnerschaft.

Die Spannung war groß bei der Jugendgruppe “Wanderratten”. Sie hatten sich für das bundesweit ausgeschriebene Projekt der Deutschen Wanderjugend unter dem Motto “Jugend wandert” etwas ganz Besonderes ausgedacht.

Der Backofen ist die neueste “Errungenschaft” des Umweltbildungsteams, mit dem ein lange gehegter Wunsch umgesetzt wurde. Der Beginn dieses Projektes wurde im vergangenen Jahr auf dem Kinderzeltlager gemacht, als der Ofen selbst gebaut wurde.

“More than Honey”, das neue Werk des Schweizer Dokumentarfilmers Markus Imhoof, bescherte der Kinoreihe im Infozentrum “Haus der Langen Rhön einen neuen Besucherrekord.

20 Jahre alte Konserven, verschimmelte Schuhe, zerbrochene Glasflaschen, verrostete Eisenträger – im Naturschutzgebiet am Stengerts, dem alten Steinbruch oberhalb von Bischofsheim / Rhön, lag so einiges im Argen.

Unter diesem Motto hat die Jugendgruppe des “Naturpark & BR Bayer. Rhön e.V.” an einem bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb der Deutsche Wanderjugend teilgenommen.

Motorsägen schneiden Akazienstämme zu, kreischende Flexmaschinen schleifen diese ab und auch eine Stubbenfräse waren im Einsatz, als in den Tagen vor Ostern der Spielplatz am Schwarzen Moor neu überarbeitet wurde.

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