Die Seele durchdringt die Augen, sind diese doch die Fenster, durch welche sie die äußere Natur erkennt. – Hildegard von Bingen

Eingeschränkt durch seine Natur, hemmungslos in seinen Wünschen, ist der Mensch ein sich an den Himmel zurückerinnernder gefallener Gott. – Alphonse de Lamartine

Schöne Welt, wo bist du? Kehre wieder, holdes Blütenalter der Natur! Ach, nur in dem Feenland der Lieder lebt noch deine fabelhafte Spur. – Friedrich Schiller

Es ist seltsam, wie viele Menschen Sinn für Natur, aber keinen für Natürlichkeit haben. – Peter Sirius

November: Kein Schatten, keine Sonne, keine Schmetterlinge, keine Bienen, kein Obst, keine Blumen, keine Blätter, keine Knospen. – Thomas Hood

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