ein für uns alle nicht einfaches, aber dennoch erfolgreiches Jahr 2020 für den Naturpark Stechlin-Ruppiner Land geht dem Ende entgegen. Das Team der Naturparkverwaltung möchte sich bei Ihnen recht herzlich für die gute Zusammenarbeit bedanken! Aufgrund der Corona-Pandemie bleibt unser Besucherzentrum NaturParkHaus Stechlin in Menz weiter geschlossen. Alle Veranstaltungen sind abgesagt! Wir wünschen Ihnen und

wir freuen uns im kommenden Jahr auf Ihre Ideen, Angebote, gemeinsame Planungen und gutes Zusammenarbeiten, viele schöne Gespräche und wünschen für 2021 Gesundheit, Freude, zauberhafte Erlebnisse in der Natur und ein gutes Neues Jahr! Mit freundlichen Grüßen, Sibylle Susat und das Naturparkteam  

herzlich willkommen zum Januar-Newsletter des Naturparks Schwäbisch-Fränkischer Wald! Wir blicken zurück auf ein sehr besonderes Jahr 2020, ein Jahr voller Veränderung und ungewohnten Situationen in unserem täglichen Leben. Viele kulturelle Veranstaltungen konnten coronabedingt nicht stattfinden – auch wir mussten Naturpark-Veranstaltungen wie die Naturparkmärkte, Brunch auf dem Bauernhof, Ebnisee für Alle, Gaildorf chillt oder das Natur-Erlebniscamp

Liebe Leserin, lieber Leser, wir wünschen Ihnen ein frohes und gesundes neues Jahr 2021! Wir blicken auf ein Jahr zurück, in dem das Corona-Virus unser Leben in erheblichem Maße bestimmt hat. Den Naturpark-Mitarbeitern wurde einmal mehr vor Augen geführt, welche Bedeutung der Schönbuch für das Wohlbefinden seiner Anrainer hat. Mit seinen abwechslungsreichen Landschaften und Naturerlebnisangeboten

mit tiefgreifenden Einschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus wurde uns im vergangenen Jahr einiges abverlangt. Leider mussten und müssen auch die Führungen des Naturparks Spessart e. V. abgesagt werden, was sich zumindest kurzfristig wohl auch nicht ändern wird. Daher haben wir gemeinsam mit den Kollegen vom Hessischen Naturpark Spessart beschlossen, für 2021 kein Jahresprogrammheft zu drucken.

wir blicken auf ein Jahr zurück, in dem das Corona-Virus unser Leben in erheblichen Maße bestimmt hat und in dem wir alle gemeinsam eine schwere Zeit durchlaufen, die einige Menschen und Familien besonders hart trifft. Die Corona-Pandemie hat uns in Bezug auf unsere Arbeit vor Augen geführt, welche Bedeutung Naturparke für das Wohlbefinden der Menschen

ein ungewöhnliches Jubiläums-Jahr im Naturpark geht zu Ende. Corona hatte uns und die Freunde der Dübener Heide fest im Griff. Dennoch konnten wir gemeinsam eine Menge auf die Beine stellen und die Zeit sowie auch die neuen Erfahrungen nutzen, um uns weiterzuentwickeln. Nun blicken wir dem Jahr 2021 erwartungsfroh mit seinen vielen neuen Projekten und

das vergangene Jahr hat uns alle nicht nur vor große Herausforderungen gestellt, sondern auch neue Perspektiven aufgezeigt. So mussten im Naturpark seit März zahlreiche Veranstaltungen Corona-bedingt abgesagt werden, darunter liebgewonnene Termine wie die Naturpark-Märkte. Auch die Erarbeitung des neuen Naturpark-Plans 2030 war betroffen. Doch dank digitaler Möglichkeiten konnte der geplante, breite Beteiligungsprozess weitergeführt werden. Einstimmig

wir blicken auf ein Jahr zurück, in dem das Corona-Virus unser Leben in erheblichen Maße bestimmt hat. Auch wenn sich die Folgen innerhalb der Bevölkerung unterschiedlich stark auswirken, spürbar sind sie für jeden. Selbst die Naturparke können ihre Aufgaben nicht in vollem Umfang wahrnehmen. Das Thema dieser Januarausgabe ist das Netzwerk Naturpark-Schulen. Selbstverständlich mussten auch

wir blicken auf ein Jahr zurück, in dem das Corona-Virus unser Leben in erheblichen Maße bestimmt hat und in dem wir alle gemeinsam eine schwere Zeit durchlaufen, die einige Menschen und Familien besonders hart trifft. Die Corona-Pandemie hat uns in Bezug auf unsere Arbeit vor Augen geführt, welche Bedeutung Naturparke für das Wohlbefinden der Menschen

auch wenn die Corona-Pandemie dieses Jahr ziemlich viel durcheinandergewürfelt hat, hat sich das Arbeiten beim Naturpark im Frühsommer wieder einigermaßen normalisiert. So konnten nach dem Lockdown im Frühjahr viele Veranstaltungen wie geplant stattfinden. Auf knapp 60 Führungen konnte man zusammen mit unserer Gebietsbetreuerin, unseren Rangern und weiteren Partnern den Naturpark erleben. Ob Waldbaden am Kleinen Arbersee,

wir blicken auf ein Jahr zurück, in dem das Corona-Virus unser Leben in erheblichen Maße bestimmt hat und in dem wir alle gemeinsam eine schwere Zeit durchlaufen, die einige Menschen und Familien besonders hart trifft. Die Corona-Pandemie hat uns in Bezug auf unsere Arbeit vor Augen geführt, welche Bedeutung Naturparke für das Wohlbefinden der Menschen

wir blicken auf ein Jahr zurück, in dem das Corona-Virus unser Leben in erheblichen Maße bestimmt hat und in dem wir alle gemeinsam eine schwere Zeit durchlaufen, die einige Menschen und Familien besonders hart trifft. Die Corona-Pandemie hat uns in Bezug auf unsere Arbeit vor Augen geführt, welche Bedeutung Naturparke für das Wohlbefinden der Menschen

Menschen haben Pflanzen schon immer für die Ernährung oder auch Heilung genutzt sowie als Futtermittel und zur Einstreu für Nutztiere. Insbesondere in früheren Zeiten hat sich rund um besondere Pflanzen, die „aus der Reihe tanzen“, ein Aber- oder Zauberglauben entwickelt. Erfahren Sie mehr über Teufelskräuter, Liebespflanzen oder Talismane sowie über weitere Themen in der Dezemberausgabe

Herzlich Willkommen zu unserer Winterausgabe! Flocken tanzen leise vom Himmel, Schritte knirschen froh im Schnee, Kinder freuen sich wie immer, an diesem weißen Zaubermeer (© Monika Minder). Auch in diesem Jahr lockt uns der Winter wieder raus in die Natur und dies auf vielfältige Weise. Ob bei einem Spaziergang auf dem neuen Waldaktivpfad in Meinerzhagen-Heed, dem Blick

wir blicken zurück auf ein herausforderndes Jahr – nicht nur im Naturpark Dübener Heide. In diesem Jahr entfielen zum ersten Mal unser traditionelles Naturparkfest und der internationale Holzskulpturenwettbewerb. Auch der Start unseres “Grünen Kinos” im NaturparkHaus musste in den Juni verschoben werden. Die Zwangspause konnten wir den Heidebewohnern und unseren Besuchern jedoch mit Erlebnismaterialien und

das Jahr geht mit großen Schritten seinem Ende entgegen. Zeit, um innezuhalten und über die vergangenen, zugegebenermaßen recht ungewöhnlichen, Monate nachzudenken. Auch wenn in diesem Jahr im Naturpark einige Ideen nicht umgesetzt werden konnten – so musste z. B. das erste geplante Naturpark-Fest abgesagt werden – gab es doch immer wieder schöne Erlebnisse und erfolgreiche Veranstaltungen. Ein

Pflanzen wurden in früheren Zeiten als Gabe Gottes betrachtet und dienen bzw. dienten den Menschen vorwiegend als Nahrung, Futtermittel, Einstreu oder zur Heilung. Vor allem Pflanzen, die „aus der Reihe tanzen“, wurden oft in Form eines Aber- oder Zauberglaubens verehrt. Erfahren Sie mehr über Teufelskräuter, Liebespflanzen oder Talismane und weitere Themen in der Dezemberausgabe unseres

ein ungewöhnliches Jahr neigt sich dem Ende. Trotz großer Waldschäden durch Trockenheit und Borkenkäfer sind Pandemie-bedingt die Menschen in Scharen durchs Siebengebirge gestreift. Die Hotspots im zentralen Siebengebirge, im Naturschutzgebiet, haben arg gelitten. Wir haben festgestellt, dass wir mit unserem zusätzlichen Angebot – der Ausschilderung der Wanderwege außerhalb des zentralen Siebengebirges – eine „Marktlücke“ geschlossen

ob als farbige Tupfer auf einer Wiese oder als riesiger großer Baum mit sichtbaren verzweigt und verknoteten Wurzeln, Pflanzen haben eine besondere Wirkung auf uns Menschen. Zu jeder Jahreszeit kann man sich an ihnen erfreuen und die Änderung des Pflanzenkleides verwundert einen immer wieder aufs Neue. Doch gerade jetzt in den Wintermonaten versprüht der Wald

Pflanzen wurden in früheren Zeiten als Gabe Gottes betrachtet und dienen bzw. dienten den Menschen vorwiegend als Nahrung, Futtermittel, Einstreu oder zur Heilung. Vor allem Pflanzen, die „aus der Reihe tanzen“, wurden oft in Form eines Aber- oder Zauberglaubens verehrt. Erfahren Sie mehr über Teufelskräuter, Liebespflanzen oder Talismane und weitere Themen in der Dezemberausgabe unseres

ein außergewöhnliches Jahr neigt sich dem Ende zu. Wie wertvoll ist da die Natur, in der scheinbar alles weiterhin seinen gewohnten Gang geht. Dort können wir auch in den kalten Wintertagen Erholung finden und auftanken. Draußen aktiv waren auch Schüler der Naturpark-Schule Partenstein bei einer Baumpflanzaktion sowie Gebietsbetreuer, Naturpark-Ranger und Ehrenamtliche bei einer Pflegeaktion in

herzlich willkommen zum Dezember-Newsletter des Naturparks Schwäbisch-Fränkischer Wald! Ein herausforderndes Jahr geht bald zu Ende. Auch wenn es draußen nasser und kälter wird, laden wir Sie herzlich ein, sich an der wunderschönen Landschaft des Naturparks zufreuen! Da die geführten Wanderungen unserer Naturparkführer*innen coronabedingt im Dezember nicht statt können, empfehlen wir Ihnen, Ihre Heimat auf eigene

wieder neigt sich ein Jahr dem Ende entgegen. Doch was für ein Jahr? Ein anderes Jahr, ein Jahr mit vielen Veränderungen, ein Jahr mit Einschränkungen und ein Jahr der Unsicherheit. Vieles was wir sonst für selbstverständlich gehalten haben ist uns derzeit nicht möglich und es wird auch noch einige Zeit ins Land gehen bevor wir

Top