Rheder Landwirte bewirtschaften Felder nach historischem Vorbild

Naturparke Neuigkeiten am 12. Dezember 2018

Der Geschäftsführer der Stiftung, Joachim Fuchs, und Thomas Traill von der Biologischen Station im Kreis Wesel stellten erstmals das Projekt vor, das jetzt im dritten Jahr läuft. Ziel ist es laut Joachim Fuchs, im Rahmen der “Geschichte einer Kulturlandschaft” in der Dingdener Heide die Entwicklung in der Ackerlandbewirtschaftung zu zeigen. Verena Honsel entschloss sich 2015 in die Biolandwirtschaft einzusteigen und für die Zusammenarbeit mit der Stiftung. Auf rund 10 Hektar bewirtschaftet sie die Fläche, wie es Landwirte in vergangenen Zeiten vorgemacht haben, Zeitfenster zwischen 1920 und 1960. Die Fruchtfolge ist im Wechsel zwei Jahre Winterroggen und ein Jahr Kartoffeln auch wenn diese Fruchtfolge weniger Ertrag erwarten lässt. Roggen wird mit 25 Zentimeter Reihenabstand und mit Klee als Untersaat eingesäht. Gedüngt wird mit Pferdemist des Nachbarn. Durch diese Bewirtschaftungsform wird deutlich weniger Ertrag erzielt, der durch Fördergelder ausgeglichen wird.

Weiter Infos zum Projekt:

Stiftung Büngerner/Dingdener Heide

Joachim Fuchs

E-Mail: info@dingdener-heide-stiftung.de

www.dingdener-heide.com

Foto: Heidelandschaft: Heiner Langhoff, Schafe: Conny Türk ;Blick in die Zeiten (Montage): Landschaft: Heiner Langhoff; Person: Landschaftsbüro Hoff

Ein Beitrag von Naturpark Hohe Mark

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46348 Raesfeld

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