Ute Schimmel und ihr Team vom Haigerseelbacher Leinen- und Spitzenmuseum freuen sich: Nach langer Corona-Pause dürfen sie am Sonntag (4. Juli, 14 Uhr bis 17 Uhr wieder öffnen und einige „Schätze“ präsentieren. Besuch nur mit Anmeldung möglich .

Die Herborner Stadtführer bringen interessierten Gästen und natürlich auch Einheimischen in unterhaltsamen Stadtführungen die spannende Geschichte unserer Heimat näher. Neben den bewährten klassischen Stadtführungen, die zu jedem gewünschten Zeitpunkt buchbar sind, gibt es noch bis Anfang Oktober die so genannten „Offenen Stadtführungen“ für Einzelpersonen – auch unter dem Motto „Unterhaltsam durch die Altstadt“. Diese Rundgänge

Nach der langen Pause gibt es einige Neuerungen bei den Gästeführungen in Herborn. Die offenen Stadtführungen „Unterhaltsam durch die Altstadt – die klassische“ werden ab dem ersten Juli-Wochenende nicht nur, wie bisher, am ersten Sonntag im Monat um 14 Uhr angeboten, sondern auch an JEDEM Samstag um 10.30 Uhr ab Hof der Hohen Schule. Anmeldungen sind im Stadtmarketing-Büro oder über Reservix möglich.

befasst sich mit der Geschichte des Gesundheitswesens und der Pandemien in Herborn. Ob Pocken, Spanische Grippe, Lepra oder Cholera – und ganz besonders die Pest – Pandemien haben über Jahrhunderte einen festen Platz im Leben der Menschen gehabt. Die Verlustrate bei den großen Pestepidemien lag bei 30 – 60 % für alle Bevölkerungsschichten.

Geführte E-Bike-Tour (45km) zu Tatorten der Geschichte.

Sie erfahren Interessantes über Hügelgräber, Waldschmieden und die bewegte Geschichte von Bermoll.

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Beim Tag des offenen Denkmals in Herborn am Sonntag, 09.09. steht unter dem Motto „Auf den Spuren der Hugenotten und Waldenser“. Vorgesehen ist ein Rundgang, ein Vortrag und eine Filmvorführung in der „Hohen Schule“ in Herborn, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Treffpunkt um 14 Uhr im Hof der Hohen Schule. Dauer ca. 1 Stunde.

„Sorgt Ihr, die ihr noch im Leben steht, dass Frieden bleibt“, stand auf einer der Tafeln. Insgesamt zwölf Bronzeplatten, die an die Opfer der Weltkriege erinnern, sind Anfang August in den beiden Eschenburger Ortsteilen Eibelshausen und Simmersbach (Foto vorher und nachher) von den Friedhöfen gestohlen worden. Der kommende Volkstrauertag (19. November) bekommt in Eschenburg deshalb eine besondere Bedeutung.

Die letzte offene klassische Stadtführung „Unterhaltsam durch die Altstadt“ findet am Sonntag, den 01. Oktober um 14 Uhr, statt. Los geht es ab Hof der Hohen Schule. Die Kosten betragen € 3,00 p. P., diese sind vor Ort zu entrichten. Der Rundgang dauert etwa 1,5 Stunden und ist für Einzelpersonen und kleine Gruppen gedacht. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das treffend so genannte “Heidekreuz” stellte die Evangelische Kirchengemeinde Breitscheid, bei einer Weggabelung neben den wunderbaren Weidekoppeln, auf der „Hub“ auf.

Dem Naturpark Lahn-Dill-Bergland liegt eine Dokumentation von Jürgen Daum (Obmann für historische Grenzsteine im Bereich des ehemaligen Dillkreises) vor über den alten Grenzzug der Grenze Nassau gegen Hessen mit der dazugehörenden Hintergrundgeschichte.

Der Herbst – und damit die düstere, neblige Jahreszeit – naht. Dazu passt ganz besonders gut der beliebte Herborner Sagenrundgang „Schauriges aus alter Zeit nach Einbruch der Dunkelheit“, eine Stadtführung, bei der Sie die romantische Fachwerkstadt im Licht der Laternen einmal aus ganz anderen Blickwinkeln entdecken können.