Der Naturpark Sauerland-Rothaargebirge fasst für Sie zusammen …

Weitere Kurznachrichten aus dem Naturpark Sauerland-Rothaargebirge im Überblick:

Arbeitskreis Naturschutz und Regionalentwicklung

Am 21.02.2017 lud der Naturpark Sauerland Rothaargebirge zur ersten Sitzung des Arbeitskreises Naturschutz und Regionalentwicklung ein. Die Koordination des Arbeitskreises übernimmt Herr Christoph Hester, Regionalmanager für den Hochsauerlandkreis. Die Teilnehmer bereichern mit Ihren Fachexpertisen die Themen Natur- und Artenschutz, Umweltbildung und Regionalentwicklung im Naturpark und geben Empfehlungen an den Naturparkausschuss.

Ferner wurde in dieser ersten Zusammenkunft über bereits umgesetzte Landschaftspflegemaßahmen berichtet und über weitere Themenfelder nachgedacht. Herausgestellt wurde insbesondere der gesetzliche Auftrag in Bezug auf Naturschutz, Landschaftspflege sowie biologische Vielfalt der Naturparke. Vorgesehen ist, dass der Arbeitskreis Naturschutz und Regionalentwicklung drei Mal im Jahr zusammen kommen wird.

 

Der Wettbewerbsaufruf „Schatztruhensuche“ ist gestartet!

Erfolgreiche Informationsveranstaltungen liegen hinter dem Team des Naturparks Sauerland-Rothaargebirge

Eingangs bedankt sich die Geschäftsführung des Naturparks Sauerland-Rothaargebirge noch einmal recht herzlich für die sehr positive Resonanz zu den vier Informationsveranstaltungen „Schatztruhen“, welche mit den Projektpartnern – der Fachhochschule Südwestfalen unter der Federführung von Frau Prof. Leder und Mitwirkung von Frau Dröge sowie Herrn Prof. Küblböck von der Fachhochschule Ostfalia – mit großem Erfolg in allen Kreisen realisiert wurden.

Zahlreiche Gäste durfte die Geschäftsführung gemeinsam mit dem Vorstand des Naturparks Sauerland-Rothaargebirge sowie den zuständigen Regionalmanagern aus Kommunen, Tourismus- und LEADER-Organisationen begrüßen.

Erstmals stellte die Geschäftsführung öffentlich die Kriterien vor, welche die zukünftigen sechs Schatztruhen des Naturparks Sauerland-Rothaargebirge erfüllen müssen und welche sich wie folgt in Basis- und Gestaltungskriterien gliedern:

Interessierte Kommunen müssen als Eingangsvoraussetzung Basiskriterien erfüllen, um eine mögliche Schatztruhe errichten zu können. Basiskriterien sind der Standort, die Erreichbarkeit der Schatztruhe oder die Ausstattung der vorhandenen Örtlichkeiten.

Hingegen sollen die von den Studierenden der FH Südwestfalen erarbeiteten Gestaltungskriterien die Basiskriterien durch vielfältige Anregungen und Ideen bereichern.

Der offizielle Wettbewerbsaufruf ist im Anschluss an diese Veranstaltungen gestartet worden. Bewerbungen der Kommunen sind nun möglich bis 31. Mai 2017! Danach entscheidet eine Jury über die eingegangenen Bewerbungen.

Das gesamte Team des Naturparks Sauerland-Rothaargebirge ist gespannt, welche Kommunen sich mit innovativen und kreativen Bewerbungen entschließen werden, eine Schatztruhe zu sein!

Weitere Informationen sind auf der Homepage des Naturparks erhältlich – so ist das Bewerbungshandbuch sowie das Bewerbungsformular „Schatztruhen“ online einsehbar.

Innenteil Infoveranstaltung Der Naturpark Sauerland Rothaargebirge fasst für Sie zusammen ...

Die gut besuchte Informationsveranstaltung in den Sauerland-Pyramiden (Foto: NPSR/Mause)

 Geografie – Student absolviert Praktikum im Naturpark Sauerland-Rothaargebirge

Seit dem 20. Februar 2017 hat die Geschäftsstelle befristeten Zuwachs: Steffen Spielmann absolviert bis einschließlich 21. April 2017 sein Studienpraktikum im Naturpark.

Damit ist er seit der Gründung 2015 schon der zweite Student, der sich einen Einblick in die Arbeit des jungen und ehrgeizigen Naturparks Sauerland-Rothaargebirge verschaffen möchte.

Aufmerksam auf unseren Naturpark wurde er durch die siegreiche Bewerbung beim Landeswettbewerb Naturpark.2018.NRW in Rahmen von Recherchen zu Naturparken in seinem Studium in Marburg.

Für den Sunderner ist es bemerkenswert, was der Naturpark in seiner jungen Geschichte erreicht hat: „Zuerst natürlich der Sieg beim Landeswettbewerb. Aber auch zu sehen, wie  der Naturpark Kontakte zu den unterschiedlichsten Akteuren aus Naturschutz, Tourismus, Regionalentwicklung und örtlichen Vereinen aufbaut bzw. vertieft und somit als Koordinator und Vermittler auftritt, ist sehr beeindruckend.“

„Die Arbeit im Naturpark bietet insbesondere für Studierende der Geographie vielfältige Einblicke in mögliche zukünftige Beschäftigungsfelder.“ So der stellvertrende Geschäftsführer Georg Schmitz über das Praktikum.

Seine anstehende Bachelorarbeit schreibt er übrigens auch auf dem Gebiet des Naturparks, wenn auch nicht beim Naturpark selbst: Er wird Boden- und Grundwasserprozesse in Zusammenhang zum Mittelgebirgsrelief nahe der Listertalsperre untersuchen.

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