Die Mitglieder des Naturparkvereins haben das diesjährige Maßnahmenprogramm und den Haushaltsplan beschlossen – wegen der Corona-Pandemie erstmals im Rahmen eines schriftlichen Umlaufverfahrens. Zahlreiche Projekte in der Region werden 2020 gefördert.

Ab sofort können sich Wanderer auch im Albtal auf die Spuren der Erdgeschichte begeben. Insgesamt sieben neue Touren zwischen Ettlingen, Bad Herrenalb und Straubenhardt laden zum Entdecken und Erforschen ein.

Der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord engagiert sich seit Jahren für die Schaffung klimafreundlicher Urlaubs- und Naherholungsangebote. Gemeinsam mit der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald nimmt er seit 2017 am Projekt „Katzensprung – Kleine Wege. Große Erlebnisse“ teil. Im Rahmen einer digitalen Abschlusskonferenz wurde ein positives Fazit des Projekts gezogen.

Die Corona-Krise hat die Planung für den Naturpark-Plan 2030 auf den Kopf gestellt. Mehrere Veranstaltungen mussten abgesagt werden. Dank einer digitalen Vernetzungsplattform konnte der Naturpark jedoch auf Kurs bleiben und Ideen für die weitere Entwicklung der Region sammeln.

Eine neue interaktive Karte zeigt die Standorte von mehr als 130 angelegten Wildblumenwiesen im mittleren und nördlichen Schwarzwald. Je nach Standort und Jahr der Entstehung sind die Wildblumenwiesen unterschiedlich weit entwickelt.

Mit der ZG Raiffeisen eG sowie Herbstreith und Fox haben gleich zwei Unternehmen aus dem Naturpark ihre Blumenwiesenpatenschaften im Rahmen des Projekts Blühender Naturpark um ein Jahr verlängert.

Vor dem Hintergrund der Corona-Krise und der Einschränkungen des öffentlichen Lebens wirbt der Naturpark für die Unterstützung regionaler Erzeuger, Landwirte und Gastronomen. Vielerorts wurden Bring- und Abholdienste organisiert.

Wie geht es weiter mit dem im Januar gestarteten Naturpark-Plan 2030? Projektmanagerin Christina Cammerer gibt im Interview Antworten.

Das Unternehmen Woodward L’Orange aus Glatten (Landkreis Freudenstadt) hat im Rahmen des Projekts „Blühender Naturpark“ die erste Blumenwiesenpatenschaft in diesem Jahr übernommen.

Köstliche regionale Gerichte genießen und dabei gleichzeitig etwas Gutes für den Schwarzwald tun, vor allem in der Corona-Krise, das können Sie mit dem Naturpark-Genuss-Schein!

Der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord und das Unternehmen corthum Nordschwarzwald GmbH aus Marxzell (Landkreis Karlsruhe) arbeiten künftig bei den Themen Regionalität und Nachhaltigkeit eng zusammen.

Die sieben baden-württembergischen Naturparke haben auf der Tourismus-Messe CMT in Stuttgart eine positive Bilanz ihrer Arbeit gezogen. So wurden 2019 in den Naturparken mehr als 230 Projekte umgesetzt.

Die Karseen im Nordschwarzwald sind nicht nur historische Zeugen der landschaftlichen Entwicklung des Schwarzwalds sondern auch wichtige Biotope mit einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Eine neue Broschüre stellt sie vor.

Das ganze Jahr hindurch ist die “Wilde Sau” im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord “on tour”. Beim Wilde-Sau-Aktionstag in der Geroldsauer Mühle und bei der Wilde-Sau-Tafelrunde in Berghaupten kamen Besucher voll auf ihre Kosten.

Der Naturpark-Radweg gehört zu den beliebtesten Touren im deutschsprachigen Raum. Beim Online-Voting des Radreisen-Magazins Bike-and-Travel belegte die rund 260 Kilometer Mehretappen-Tour den dritten Platz in der Kategorie „Die besten Erlebnistouren“.

Für die Umsetzung des Naturpark-Plans 2030 ist ein vielseitiger Beteiligungsprozess mit zahlreichen Veranstaltungen, Workshops und einer Info-Tour geplant. Zur Auftaktveranstaltung in Bad Wildbad waren rund 120 Teilnehmer gekommen.

Der Auerhuhn-Bestand im Schwarzwald ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Hauptursache ist der Verlust geeigneter Lebensräume. Im Rahmen des Projekts „Lücken für Küken“ werden seit 2018 private und kommunale Waldbesitzer bei der Gestaltung von Auerhuhnhabitaten finanziell unterstützt. Eine erste Bilanz fällt positiv aus.

Im Rahmen einer Fachtagung “Blühende Naturparke” in Bühlertal wurden im Rahmen von wissenschaftlichen Vorträgen und Projektvorstellungen aktuelle Probleme und Lösungsansätze besprochen, Beispiele aus der Artenschutz-Praxis gezeigt sowie ein Ausblick gewagt.

Anlässlich des Internationalen Tags des Ehrenamts zog der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord eine positive Bilanz seiner „Herzenssache Natur“-Aktionen. Zu insgesamt sechs Landschaftspflegeeinsätzen hatte der Naturpark gemeinsam mit lokalen Partnern eingeladen – und rund 400 freiwillige Helfer waren dem Ruf gefolgt.

Unter dem Motto „Nachhaltigkeit im Tourismus im Nördlichen Schwarzwald“ haben sich Mitte November rund 70 Touristiker, Gastronomen und Vertreter von Unternehmen und Organisationen aus dem Schwarzwald über nachhaltige Reiseangebote und deren Weiterentwicklung ausgetauscht.

Rund 35 Schwarzwald-Guides waren zum Jahrestreffen der zertifizierten Natur- und Landschaftsführer nach Bühlertal gekommen, um sich über Aktionen, Projekte und Veranstaltungen der vergangenen Monate zu informieren. Zudem wurde vor Ort der Startschuss für die Tourenplanung 2020 gegeben.

Richtig „wild“ ging es bei der Genuss-Messe in Zell am Harmersbach zu. Rund 3.500 Gäste ließen sich heimische Spezialitäten und Gerichte schmecken. Das diesjährige Sonderthema „Wilde Sau – Schwarzwild aus dem Schwarzwald“ kam dabei besonders gut an.

Wie die Zukunft des Natur-Erlebnisraumes Kaltenbronn und des 2007 eröffneten Infozentrums aussehen könnte, stellten Vertreter des Naturparks und des Zweckverbands Kaltenbronn im Rahmen eines Pressetermins vor.

Im Rahmen eines „Wilde-Sau-Frühstücks“ in Baden-Baden gab Forstminister Peter Hauk MdL den Startschuss für das Pilotprojekt “Wilde Sau – Schwarzwild aus dem Schwarzwald”.

Der Naturpark will wachsen: Vor kurzem startete das Arrondierungsverfahren, nach dessen Abschluss der mittlere und nördliche Schwarzwald wieder zum größten deutschen Naturpark werden könnte.

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