{"id":7337,"date":"2018-08-18T10:31:10","date_gmt":"2018-08-18T08:31:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/stechlin\/?p=7337"},"modified":"2018-08-23T17:47:52","modified_gmt":"2018-08-23T15:47:52","slug":"bericht-ueber-eine-mehrtaegige-fruehlingswanderung-durch-das-ruppiner-seenland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/stechlin\/bericht-ueber-eine-mehrtaegige-fruehlingswanderung-durch-das-ruppiner-seenland\/","title":{"rendered":"Bericht \u00fcber eine mehrt\u00e4gige Fr\u00fchlingswanderung durch das Ruppiner Seenland"},"content":{"rendered":"<p>Im November 2017 habe ich meine schon sehr langgehegte Idee das erste Mal kurz skizziert und in den Veranstaltungskalender des Naturparks Stechlin-Ruppiner Land 2018 aufnehmen lassen.<\/p>\n<p>Zur Erg\u00e4nzung erstellte ich einen 2-seitigen Flyer, auf dem alles Wichtige stand.<\/p>\n<p>In Frankendorf und Neuglienicke wurden die Unterk\u00fcnfte rechtzeitig reserviert, unabh\u00e4ngig davon, wie viele wir genau sein werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich war klar, dass die Tour auf jeden Fall durchf\u00fchrt wird. \u00dcber das Winterhalbjahr habe ich, gemeinsam mit meinem Mann, jedes Teilst\u00fcck ausgekundschaftet und so freute ich mich auf die gro\u00dfe Wanderung.<\/p>\n<p>Hier nun mein Bericht:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/stechlin\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/8_500x300.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" size-thumbnail wp-image-7341 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/stechlin\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/8_500x300-300x180.jpg\" alt=\"NP SRL\/Elke Kopf\" width=\"300\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/stechlin\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/8_500x300-300x180.jpg 300w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/stechlin\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/8_500x300.jpg 500w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/stechlin\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/8_500x300-200x120.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Am 4. Mai starten wir, gut gefr\u00fchst\u00fcckt und die Lunchpakete im Gep\u00e4ck am Reiterhof Strache in Zerm\u00fctzel. Dort ist schon ordentliches Treiben, denn eine Hochzeitskutsche wird geschm\u00fcckt, um in Neuruppin eine Trauung zu begleiten. Es ist noch frisch, die Sonne lugt vorsichtig durch die B\u00e4ume. Tisch und Bank sind noch nass vom Morgentau, als wir unseren ersten Tee gemeinsam trinken und die heutige Route besprechen.<\/p>\n<p>Gegen 8:30 Uhr starten wir mit Wandergep\u00e4ck in den Tag. Zun\u00e4chst geht es \u00fcber die Br\u00fccke durch das kleine Dorf Stendenitz an den Kellensee. An den Kellen ist der Biber seit einigen Jahren zu Hause. Wir versuchen die Biberburg auszumachen. Etliche B\u00e4ume, meist Buchen, sind schon gut von der Biberbande angespitzt und werden wohl bald Richtung See fallen.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns geht es weiter in Richtung Waldmoor. Dieses Hochmoor entstand durch die Eiszeit und gilt bez\u00fcglich der Verlandung als stark gef\u00e4hrdet. Doch jetzt im Fr\u00fchjahr steht durch die relativ hohen Niederschlagsmengen im letzten Halbjahr viel Wasser im Moorsee, gut f\u00fcr den Fortbestand dieses wertvollen St\u00fcckchen Natur.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/stechlin\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/5_200x200.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" size-full wp-image-7340 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/stechlin\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/5_200x200.jpg\" alt=\"NP SRL\/Elke Kopf\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/stechlin\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/5_200x200.jpg 200w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/stechlin\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/5_200x200-30x30.jpg 30w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Das n\u00e4chste gro\u00dfe Ziel ist der Schafdammgraben. Wir wandern parallel zum Grafendamm, dann die Autostra\u00dfe Neuruppin nach Kunsterspring querend in das Waldgebiet zwischen Storbeck und Frankendorf. Dieses Gebiet wird durchzogen von unterschiedlichsten Waldstrukturen und einem Tal in dem die Kunster in Richtung Tornowsee und der Schafdammgraben in Richtung Storbeck\/Neuruppin flie\u00dfen. Zum Teil s\u00e4umen sehr alte W\u00e4lder von Buchen, Eichen oder auch dichter Fichtenwald das Tal.<\/p>\n<p>Alte verlassene Siedlungspl\u00e4tze lassen unsere Phantasie spielen und wir versuchen uns vorzustellen, wie wohl die Wohnst\u00e4tten von Zielgelsdorf, Nabelsdorf oder Eggersdorf ausgesehen haben m\u00f6gen. Diese Orte gelten seit bzw. bereits vor dem 30 j\u00e4hrigen Krieg als verlassen. Der Schafdammgraben ist an seiner breitesten Stelle besonders sch\u00f6n und mutet uns wie ein kleiner verwunschener See an. Erst glaubte ich, dass es der Pfefferteich w\u00e4re, den bereits Fontane in seinen Wanderungen erw\u00e4hnt. Doch muss ich mich wohl korrigieren, denn dieser befindet etwas s\u00fcdwestlicher nahe Waisenkrug. Wir verweilen etwas an dem sch\u00f6nen Biotop und genie\u00dfen den Blick auf das Wasser. Pl\u00f6tzlich durchbrechen quakende Fr\u00f6sche die kurz zuvor noch berauschende Stille, ein einsamer Schwan durchsucht das Wasser nach geeignetem Futter und ein Entenpaar turtelt zur gegen\u00fcber liegenden Seite. Mich durchstr\u00f6mt ein Gef\u00fchl von \u201eGl\u00fccklichsein\u201c inspiriert von diesem Geschenk der Natur.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/stechlin\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/9_500x300.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" size-thumbnail wp-image-7342 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/stechlin\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/9_500x300-300x180.jpg\" alt=\"NP SRL\/Elke Kopf\" width=\"300\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/stechlin\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/9_500x300-300x180.jpg 300w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/stechlin\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/9_500x300.jpg 500w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/stechlin\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/9_500x300-200x120.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Nun geht es weiter Richtung Kochquelle. Unterwegs, an der vorletzten Biegung, wird es aufregend. Eine Rotte von noch ziemlich kleinen Frischlingen kreuzt pl\u00f6tzlich unseren Weg. Die kleinen Schweinchen quiekten aufgeregt und interessieren sich f\u00fcr uns. Aber wo ist die Bache? Sie wird ihre Kinder verteidigen und uns angreifen?! Wie nehmen Rei\u00dfaus. Doch so fix sind wir mit unseren Rucks\u00e4cken auf dem R\u00fccken nicht und so schaffen es die Frischlinge immer wieder munter hinter uns herzulaufen. Endlich werden sie \u00a0wohl doch von ihrer strengen Mutter gerufen, die wir aber nicht sehen und h\u00f6ren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>An der Kochquelle angekommen sprudelt das stets 8 Grad k\u00fchle Nass durch den hellen Sand wie kochendes Wasser empor. Wir verweilen ein wenig und da wir gut in der Zeit liegen, durchwandern wir das Kunstertal bis zum Kunsterteich. Der reizvolle Weg bis Kunsterspring ist von den umgefallenen B\u00e4umen der letzen Herbstst\u00fcrme immer noch nicht vollst\u00e4ndig ber\u00e4umt, sehr gro\u00df sind die Auswirkungen des Sturmes in diesem Gebiet.<\/p>\n<p>\u00dcber einen Waldweg erreichen wir dann unser Tagesziel Frankendorf.<\/p>\n<p>Entspannt genie\u00dfen wir die wohlverdiente Pause bei einem \u00a0Kaffee und sch\u00f6nem Blick auf Frankendorf von der Terrasse der Ferienwohnung. Zum Abend verw\u00f6hnen uns die netten Wirtsleute Birgit und Andreas mit einem sch\u00f6nen Grillbuffet und einer gem\u00fctlicher Runde am Feuer.\u00a0 Nach diesem sch\u00f6nen Wandertag fallen wir zufrieden und m\u00fcde ins Bett.<\/p>\n<p>Gut geruht geht es am n\u00e4chsten Morgen in den zweiten Wandertag. Von dem reichhaltigen Fr\u00fchst\u00fcckstisch, deren Zutaten von Birgit zu gro\u00dfem Teil aus eigener Produktion zusammengestellt sind, versorgen wir uns noch mit etwas Proviant f\u00fcr den Tag. Zun\u00e4chst begleitet uns die Sonne durch das alte<\/p>\n<p>Frankendorf zum Buchenhaus Richtung Katerbow, ein einsames urig anmutendes Haus, das seinem Namen alle Ehre macht. Riesige Buchen, eine \u00fcbergro\u00dfe Kastanie, eine tiefliegende Wiese begleiten unseren Weg weiter zum kleinen Ort Sangt J\u00fcrgens am Katerbower See. Nordwestlich des Sees f\u00fchrt ein Wanderweg am urw\u00fcchsigen und zum Teil feuchten Ufer entlang. An der Dorfseite ist das Ufer sehr wild mit alten B\u00e4umen bewachsen, jedoch kaum passierbar.<\/p>\n<p>Hinter Katerbow machen wir unsere wohlverdiente Mittagspause und schlagen\u00a0 dann den Weg nach Pfalzheim ein. Die Sonne scheint ohne ein W\u00f6lkchen am Himmel, so dass die halbschattigen Waldwege eine Wohltat f\u00fcr uns sind. Pfalzheim, wie auch die Heide sind zum gr\u00f6\u00dften Teil ohne Wald und wir beschlie\u00dfen wegen der Sonne, erst zum Nachmittag durch die Heide zu gehen. Die Heide zeigt \u00a0sich anmutig ruhig, die leuchtenden wei\u00dfen St\u00e4mme und das zarte Gr\u00fcn der Birken schm\u00fccken die noch nicht so farbenfrohe Heide. Der zahlreich vertretene Ginster braucht noch ein paar Tage bis zur Bl\u00fcte, mit Sicherheit auch sch\u00f6n anzusehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/stechlin\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/4_180x250.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" size-full wp-image-7339 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/stechlin\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/4_180x250.jpg\" alt=\"NP SRL\/Elke Kopf\" width=\"180\" height=\"250\" \/><\/a>In Neuglienicke werden wir bereits von Herrn Keil erwartet, denn wir haben uns ja wegen des Sonnenstandes Zeit gelassen. Zur ersten St\u00e4rkung gibt es leckeren Kuchen und Kaffee unter den gro\u00dfen B\u00e4umen im Hof. Der zweite Wandertag ist geschafft und wenn die F\u00fc\u00dfe auch schmerzen, so haben wir doch das Gef\u00fchl, ein sch\u00f6nes St\u00fcck heimatlicher Natur erlebt zu haben. M\u00fcde fallen wir in die Quartiere, die wir bei Fam. Keil und Fam. Brand reserviert haben.<\/p>\n<p>Von Fam. Keil kulinarisch gut versorgt, geht es in den dritten Tag. Die Strecke f\u00fchrt uns \u00fcber G\u00fchlen Glienicke an den Tornowsee. \u00dcber den Weinickenberg und Binenbach gelangen wir zum Kalksee und erreichen gegen Mittag das idyllische Binenwalde.<\/p>\n<p>In dem historisch erhaltenen Hackerschen Biergarten k\u00f6nnen wir eine geruhsame Mittagspause \u00a0machen. Von dort aus geht es dann entlang am Tornow- und Zerm\u00fctzelsee. Dabei streifen wir die gut ausgestatteten Campingpl\u00e4tze Rottstiel und Gro\u00dfer Rehwinkel.<\/p>\n<p>Am Forsthaus Fristow \u00fcbequeren wir den Rhin nach Lindow und erreichen am Nachmittag den Kremserhof Zerm\u00fctzel. Dort lassen wir bei gen\u00fcsslichem Kaffee und Kuchen unsere Rundwanderung ausklingen. Es ist geschafft.<\/p>\n<p>R\u00fcckblickend war es eine fantastisch sch\u00f6ne Wanderung. So kompakt habe ich die\u00a0 Wanderstrecke das erste Mal durchgef\u00fchrt. Abweichend von meiner urspr\u00fcnglichen Wegbeschreibung hatten wir beschlossen, das Kunstertal komplett zu durchwandern, was eine gute Erg\u00e4nzung war. Die zweite Strecken\u00e4nderung, komplett um den Katerbower See zu gehen, hatte den Tag recht lang werden lassen.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten Wandertermine in \u00e4hnlicher Weise plane ich im Herbst <strong>30. \/31. Oktober 2018<\/strong> und <strong>17. \/18. November 2018<\/strong>, jedoch mit nur einer \u00dcbernachtung und entsprechend k\u00fcrzerer Wegstrecke.<\/p>\n<p>Und auch im n\u00e4chsten Fr\u00fchjahr 2019 (noch ohne Termin) plane ich eine Wanderung durch das Ruppiner Seenland.<\/p>\n<p>F\u00fcr die <strong>Herbsttermine<\/strong> bitte ich um <strong>Anmeldung bis Ende August<\/strong>.<\/p>\n<p>Meine E-Mail: kopf.elke@gmx.de<\/p>\n<p>Meine Handy-Nr.: +49 1520 5845064<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Elke Kopf<\/p>\n<p><em>zertifizierte Natur- und Landschaftsf\u00fchrerin<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im November 2017 habe ich meine schon sehr langgehegte Idee das erste Mal kurz skizziert und in den Veranstaltungskalender des Naturparks Stechlin-Ruppiner Land 2018 aufnehmen lassen.<\/p>\n","protected":false},"author":39,"featured_media":7338,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[7],"tags":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v19.10 - 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