{"id":793,"date":"2015-05-18T14:23:55","date_gmt":"2015-05-18T12:23:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/?p=793"},"modified":"2015-05-26T12:13:36","modified_gmt":"2015-05-26T10:13:36","slug":"apfelwein-rezept-preisgegeben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/apfelwein-rezept-preisgegeben\/","title":{"rendered":"Apfelwein-Rezept preisgegeben!"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem Vortrag \u00fcber die Apfelweine von Herrn Wismann am 26. Februar wurde immer wieder die Frage nach einem Rezept zur Herstellung dieser regionalen Weine gestellt.<\/p>\n<p>In dem Vortrag wurde von vielen Herstellungsvarianten berichtet, ohne aber konkret auf die Rezeptur einzugehen.<\/p>\n<p>Nun hat Herr Wismann dem Naturpark ein Rezept f\u00fcr den AppelDeSl\u00f6pt zur Ver\u00f6ffentlichung zukommen lassen, damit interessierte Mitstreiter sich daran versuchen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Viel Spa\u00df beim Ausprobieren!<a href=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/wp-content\/uploads\/sites\/30\/Karnin-M\u00fchlenmoor023.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-694\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/wp-content\/uploads\/sites\/30\/Karnin-M\u00fchlenmoor023.jpg\" alt=\"Apfelbaum\" width=\"300\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/wp-content\/uploads\/sites\/30\/Karnin-M\u00fchlenmoor023.jpg 300w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/wp-content\/uploads\/sites\/30\/Karnin-M\u00fchlenmoor023-200x333.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dieter Wismann\u00a0\u00a0 \u00b0\u00a0\u00a0 Graupenm\u00fchler Weg 7, 19417 Warin. 038482-61548, deul-wismann@t-online.de<\/p>\n<p>\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4\u00b4<\/p>\n<p>Warin, 10.04.15<\/p>\n<p>Liebe Freunde des Apfels und eines guten Apfelweins,<\/p>\n<p>wie das so h\u00e4ufig bei Geschenken ist \u2013 ohne Hintergedanken sind sie selten. Ich halte mir zugute, dass diese hier dann doch wenigstens beim Namen genannt werden.<\/p>\n<p>Ohne weitere Umschweife: Hauptgegenstand dieses Briefes ist ein m\u00f6glichst genaues und praktikables Rezept f\u00fcr die Herstellung <em>eines<\/em> Apfelweins \u201edes Sternberger Seenlandes\u201c, dem <strong>AppelDeSl\u00f6pt<\/strong> (im Teil III). \u00d6ffentlich vorgestellt wurde er erstmals Mitte Juni des vergangenen Jahres \u2013 mit nachfolgend abgedrucktem Text. Und da es sich um ein Geschenk handelt, rechne ich fest damit, dass Ihr den II.Teil nicht einfach \u00fcberfliegt, wo es um die besagten <em>Hintergedanken<\/em> geht, um nichts weniger als die Chancen f\u00fcr die Apfelweine des Sternberger Seenlandes\u2026<\/p>\n<p>I.<\/p>\n<p><strong>AppelDeSl\u00f6pt<\/strong><\/p>\n<p><em>eine mistelle de pomme<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>unverkennbar franz\u00f6sisch\u2026 und das ist hier auch am Platz; denn unser Vorbild kommt aus Nordfrankreich, aus der Bretagne und vor allem der Normandie und ist der bei uns leider immer noch recht unbekannte Dritte im Gespann der wohl ber\u00fchmtesten alkoholischen Abk\u00f6mmlinge des Apfels, von Cidre und Calvados. Dieses Schattendasein des <strong>Pommeau<\/strong> &#8211; so hei\u00dft er \u2013 muss nicht von Dauer sein, denn w\u00e4hrend ein guter Calvados sich selbst unter der 1.Liga des Cognac nicht verstecken muss und die spezifische Cidre-Machart excellente moussierende Apfelweine hervorbringen <em>kann<\/em>, f\u00fcllen grenzwertige Cidre nicht nur die Discounter-Regale \u2013 aber vom Pommeau haben selbst manche Normandie-Urlauber nichts mitbekommen. Das ist schade, nicht nur f\u00fcr <em>den<\/em> Gaumen, der Cidre und Calvados mag, sondern auch f\u00fcr die \u00c4pfel, die dem Pommeau fast alles geben. Denn unzweifelhaft setzen die Hefen im alkoholischen G\u00e4rprozess und erst recht die `Tortur\u00b4 der Destillation dem Apfel heftig zu (bitte nicht missverstehen ! Dies mit herrlichen Resultaten!) \u2013 im Pommeau dagegen begegnet dem puren Apfelsaft nur die Beigabe von hochprozentigem Branntwein. Etwas flapsig formuliert: Mehr Apfel in einem Glas Alkohol geht nicht! Das w\u00e4re dann auch schon <em>fast<\/em> das Rezept.<\/p>\n<p>Aber nur fast. Immerhin ein passables Mixgetr\u00e4nk. Apfel und Branntwein `stehen\u00b4 da aber gleichsam noch nebeneinander. Im Pommeau ist jedoch wirklich etwas Drittes entstanden; dazu brauchte es mindestens 14 Monate Fasslagerung, um einen Sonderling der Apfelweinwelt hervorzubringen, der bezeichnenderweise auch sprachlich nicht pr\u00e4zise erfasst wird:<\/p>\n<p>Einem verengten Wein-Begriff folgend ist dieser Wein `eigentlich\u00b4 keiner, da kein Resultat von G\u00e4rung. Ein Lik\u00f6r? Der hat in der Regel einen h\u00f6heren Zuckergehalt. Also eine Mistelle ; die Franzosen m\u00fcssten es am besten wissen. M\u00e4keln am Rande: Dann d\u00fcrfte er eigentlich nicht mehr als 15% vol. aufweisen. Ein Pommeau hat aber 16,17,18 oder gar mehr Alkoholprozente. Und die sp\u00fcrt man. Allerdings, f\u00fcr eine Mistelle wird der nur schwach angegorene Most durch Alkoholzusatz am G\u00e4ren gehindert: ein vin mut\u00e9, ein \u201estumm\u201c gemachter Wein alias Most. Die einen sagen: Ein frisch gepresster Apfelsaft, dem junger Calvados zugesetzt wird, um ihn am G\u00e4ren zu hindern; die anderen sagen: Ein Calvados wird mit frischem Apfelmost verd\u00fcnnt. All dies sei hier benannt, nicht etwa um als Besserwisser die `richtige\u00b4 Schublade zu finden, sondern um auf diese Weise das Eigent\u00fcmliche dieser Perle von Wein zu umkreisen &#8211; ohne ihn dabei auf der Zunge zu haben.<\/p>\n<p>Dies ein Pl\u00e4doyer gegen das Schattendasein des Pommeau, kein Grund zu falscher Scheu und Kleinmut f\u00fcr Neueinsteiger unter Apfelwinzern! Kein Apfelwein ist unkomplizierter herzustellen. Viel mehr als 30 Jahre an Erfahrung mit ihm haben die normannischen auch nicht aufzuweisen. Zudem haben sie ihn selbst abgeguckt bei ihren Kollegen von der Traubenzunft. Pate stand wohl der Pineau des Charentes; in fast allen Weinbauregionen Frankreichs hat er Verwandte: In der Gascogne der Floc, im Midi der Ratafia, im Jura der Macvin\u2026, pr\u00e4sent in franz\u00f6sischen Restaurants als Aperitif und Digestif. Aus guten Gr\u00fcnden; nur wenige wie er k\u00f6nnen mit ihrer wuchtigen S\u00fc\u00dfe einem ausdrucksstarken K\u00e4se Paroli bieten. Nicht zuf\u00e4llig aber auch die Trinkgewohnheiten beim Aperitif, ihn gek\u00fchlt, gar auf Eis oder mit einem Spritzer Zitrone zu genie\u00dfen. Mein Eindruck: Das hat der Pommeau nicht n\u00f6tig. Die unbezweifelbare Schw\u00e4che des Apfels im Vergleich zur Weintraube im Hinblick auf die Verg\u00e4rung ger\u00e4t ihm beim Pommeau zum Vorteil: Seine geringere Fruchts\u00fc\u00dfe droht nicht, alles andere zu \u00fcberlagern.<\/p>\n<p>Gleichwohl, nach wie vor werden von geschulten Gaumen trocken ausgebaute Weine favorisiert, w\u00e4hrend etwa in unserer Region liebliche oder zumindest halbtrockene die Nase vorn haben. Das m\u00fcsste eigentlich einem Pommeau heimischer Herstellung Chancen er\u00f6ffnen \u2013 dann aber bitte nicht unter diesem Namen, weil der f\u00fcr ein gesch\u00fctztes Erzeugnis steht, zumal hier nicht umstandslos junger Calvados als Branntwein zur Verf\u00fcgung steht und dieser auch nicht unersetzbar ist.<\/p>\n<p>Wie hier und da au\u00dferhalb Frankreichs , zumeist in kleinem Ma\u00dfstab, wird ein verwandter Apfelwein auch In Warin hergestellt \u2013 hier seit 2008, z.T. seit \u00fcber 5 Jahren kellergereift und unter dem Namen AppelDeSl\u00f6pt: Ein Apfel von hier, der nicht per G\u00e4rung `aufgewacht\u00b4, aufgebraust ist, gleichsam unter der Decke des Alkohols schlummert, dies aber nur bis er ausgeschenkt wird\u2026<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Als Einstieg ins Selbermachen von Apfelweinen <em>die<\/em> Empfehlung!<\/p>\n<p>Und wer ohnehin einen Zugang gefunden hat zur gro\u00dfen Welt der gespriteten, der S\u00fc\u00df-, S\u00fcd-, Lik\u00f6r- oder Dessertweine (was ja nun beileibe nicht dasselbe ist, aber doch gro\u00dfe Schnittmengen aufweist), zum Sherry, Mantilla, M\u00e1laga, zu den Portweinen, Madeiras, zum einst ber\u00fchmten sizilianischen Marsala, Samos und Mavrodaphne, Mistellas u.v.a. \u2026 :<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr diese gilt, so meine Erfahrung, die verbl\u00fcffend fruchtbare Empfehlung, bei der Entwicklung von Apfelweinen bei diesen in die Lehre zu gehen. In Warin werden vor allem `MaSher\u00b4,`MaPorta\u00b4, `CidraMa\u00b4, `Malmarsa\u00b4 und `AppelDeSl\u00f6pt\u00b4 hergestellt- nach den Vorbildern von Sherry, Port, Madeira, Marsala und Pommeau.<\/p>\n<p>Warin, 13.06.14<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>Da ist nun einer auf die Idee gekommen, zwei Sph\u00e4ren in eine praktische Beziehung zueinander zu bringen, die sie bislang \u2013 so eng jedenfalls \u2013 nicht hatten:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0* Die unabweisbaren, biologischen, gleichsam `angeborenen\u00b4 Probleme bei der Herstellung von <strong>Apfel<\/strong><em>wein<\/em> (relativ wenig Fruchtzucker, folglich auch wenig Alkohol, also wenig Stabilit\u00e4t\u2026)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0* und die mittlerweile historischen Patentl\u00f6sungen, <strong>Trauben<\/strong><em>weine<\/em> v.a. in s\u00fcdlichen Gefilden `\u00fcberlebensf\u00e4hig\u00b4 zu machen \u2013 darunter z.B. der Portwein, um nur ein, wenn auch wohl das bekannteste Beispiel f\u00fcr diesen Typ von Wein zu nennen.<\/p>\n<p>Die Idee nun, beim Port, beim Sherry u.a. `in die Lehre zu gehen\u00b4, liegt offenbar nicht auf der Stra\u00dfe. Es w\u00e4re sonst schon lange Allgemeingut, nicht mehr der gro\u00dfen Rede wert. Aber, um im Bild zu bleiben: `am Wegesrand\u00b4 liegt sie schon. Also kein Resultat etwa komplizierter Forschungsprozesse, gro\u00dfen Flei\u00dfes o.\u00e4 . Wer daf\u00fcr Aufmerksamkeit aufbringt, wird eher fr\u00fcher als sp\u00e4ter auch auf diesen Trip kommen\u2026<\/p>\n<p>wie der, der in der Region Sternberger Seenland schon fast \u00bc Jahrhundert (sehr gerne) lebt und fast genauso lange aus heimischen \u00c4pfeln Weine herstellt \u2013 und von der dabei erfahrenen Gastlichkeit von Mensch und Natur an diese etwas zur\u00fcckgeben m\u00f6chte. Dies <em>meine<\/em> heutige Ausgangslage.<\/p>\n<p>Was liegt spontan n\u00e4her als die umstandslose und unpr\u00e4tenti\u00f6se Ver\u00f6ffentlichung von allerlei Rezepten, Erfahrungen, Tipps etc., vorzugsweise im Internet?! \u2013 auf dass m\u00f6glichst viele Nutzen davon haben\u2026<\/p>\n<p>Schon ein paar Grundkenntnisse von unseren Marktgesetzlichkeiten und ein wenig Phantasie lassen jedoch dringend davon abraten. Weder das Sternberger Seenland noch dessen Apfelwinzer und -weine w\u00fcrden davon letztlich profitieren.<\/p>\n<p>Auf dem Markt sind hunderte von Apfelweinen; man lasse sich bitte vom eher bescheidenen Angebot hiesiger Superm\u00e4rkte in diesem Segment nicht irref\u00fchren. Der Hauptaussto\u00df davon aus industrieller Produktion \u2013 ausgestattet mit all ihren Segnungen (SO2 alias Schwefeldioxid, um die nat\u00fcrlichen Hefen abzut\u00f6ten, SO2, um Nachg\u00e4rung zu verhindern, Einsatz von Reinzuchthefen, Zentrifugieren, Verschnitt mit anderen Apfelweinen, um den markentypischen Geschmack zu fixieren, Zentrifugieren oder Filtrieren, CO2 zur Kl\u00e4rung, Sterilisieren oder Pasteurisieren zur Stabilisierung\u2026): Darin nicht anders als die `gro\u00dfe Schwester\u00b4 Traubenwein. Erst vor wenigen Wochen dann die (skandal\u00f6se, weil \u00fcberraschende?) \u201eApfelweinpanscherei\u201c der `Gro\u00dfen 3\u00b4 in Hessen: Einige Weine waren mit Apfelweinprodukten mit zugesetzter Zuckercouleur vermischt worden; obendrein wurden diese \u201ehessischen Apfelweine\u201c (ohne entsprechende Hinweise auf den Flaschenetiketten) aus z.T. weniger als 10% (!) heimischen \u00c4pfeln gekeltert; Tschechien, Slowenien und Polen halfen aus. Legal war das selbstverst\u00e4ndlich alles\u2026<\/p>\n<p>Wer in bewusster Absetzbewegung von dieser Art un\u00fcbersehbar vorherrschenden Wein-Welt, wer als Neuling, Quereinsteiger und Au\u00dfenseiter behauptet, naturreine und obendrein \u201eehrliche\u201c Weine aus \u00c4pfeln unserer Region herzustellen und dabei davon ausgehen muss, dass er sich damit keine goldene Nase verdienen kann, damit eher etwas f\u00fcr unsere n\u00e4here Heimat und deren Selbstwertgef\u00fchl tut, hat \u2013 angesichts der Fallh\u00f6he im Falle eines Scheiterns &#8211; die Verpflichtung und das ureigene Interesse, glaubw\u00fcrdig daf\u00fcr zu sorgen, dass unsere Apfelweine auch wirklich das sind, was sie versprechen \u2026 was <em>wir<\/em> versprechen, ihre Hersteller, die all das nur per Qualit\u00e4tskontrolle garantieren k\u00f6nnen und daf\u00fcr mit ihrem eigenen Namen haften \u2013 und die deshalb \u00fcber die sensibleren Teile der Rezepte und Herstellungsverfahren ausschlie\u00dflich verf\u00fcgen sollten.<\/p>\n<p>Leicht ist man damit in Gesellschaft derer, die gern wichtigtuerisch Geheimniskr\u00e4merei betreiben oder &#8211; ganz zweckrational \u2013 auf die verkaufsf\u00f6rdernde Wirkung von Geheimrezepten setzen. Wie wenig fiktiv das ist, zeigt das Beispiel der \u201eApfelm\u00e4nner\u201c, eine Art Orden unter den Apfelbauern der Steiermark, die Jahr f\u00fcr Jahr nach h\u00f6chstheimlichem Ritual jeweils 1.444 Flaschen \u201eweltbesten Apfelschnapses\u201c herstellen und f\u00fcr schlappe 104,44 \u20ac pro Flasche erfolgreich verkaufen (unter Schmunzeln nachzulesen im www unter steiermark.orf.at\u2026 oder abakus-puch.at). Man wird also ausdr\u00fccklich um Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr werben m\u00fcssen, dass manche Herstellungsverfahren zum Selbstschutz dieses Projekts in den eigenen Reihen bleiben sollten \u2013 erst recht, wenn zugleich gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Offenheit und Ehrlichkeit gegen\u00fcber denen angestrebt ist, denen wir unsere Weine schmackhaft machen wollen. Mehr noch: `Apfelweine <em>des<\/em> Sternberger Seenlandes\u00b4 werden die Apfelweine, die hier entstehen, nur dann werden, wenn sie hier gleichsam verankert sind, wenn sie von einem Mindestma\u00df an Sympathie getragen werden, wenn es hier auch zahlreiche Freunde unserer Weine gibt, die sich hin und wieder und f\u00fcr den eigenen Bedarf an verschiedenen Apfelweinen selbst erproben. Gedacht als Geste in diesem Sinne und f\u00fcr <em>diese<\/em> Nachbarschaft ist die folgende Ver\u00f6ffentlichung des AppelDeSl\u00f6pt-Rezeptes\u2026 aber, bittesch\u00f6n, nur dieses <em>einen<\/em> Rezeptes.<\/p>\n<p>Darf dieses Vorgehen auf Verst\u00e4ndnis rechnen? Dann bitte auch unsere wechselseitige Verpflichtung, neben dem Eigen-, Hersteller- oder Markennamen auch die <em>Sorte<\/em> von Apfelwein zu benennen, in diesem Fall <strong>AppelDeSl\u00f6pt<\/strong>. Das d\u00fcrfte ja auch in unser aller Interesse sein. Sind diese Weine gut und eindeutig identifizierbar, helfen sie sich wechselseitig auf die Erfolgsspur. Der solidarische Umgang untereinander noch deutlicher ausgedr\u00fcckt etwa in der Formel<\/p>\n<p>AppelDeSl\u00f6pt<\/p>\n<p>ein apfelwein consolid\u00e9<\/p>\n<p>hergestellt nach ma\u00dfgabe<\/p>\n<p>des\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <strong>apfelwein des<\/strong><\/p>\n<p><strong>sternberger seenlandes<\/strong><\/p>\n<p>Aber auch mit vielen anderen, ganz praktischen Hilfestellungen kann das Apfelweinprojekt gef\u00f6rdert werden: Kritik, Vorschl\u00e4ge, Weiterempfehlung, Organisation von Weinproben oder anderen Veranstaltungen vor Ort, Gew\u00e4hrung von Ernterechten, von Keller- u. Lagerraum-Nutzung usw. usf. \u2026jede Menge Hintergedanken, wie man sieht. Dank daf\u00fcr im Voraus!<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p><u>Assemblage-Rechnungen f\u00fcr die Bereitung des AppelDeSl\u00f6pt<\/u><\/p>\n<p>* Wollen wir nicht ungehobelt von `Zusammenkippen\u00b4 oder `Mixen\u00b4 sprechen, sind wir sprachlich etwas in Verlegenheit, weil der Akt des Zusammenf\u00fcgens mehrerer Fl\u00fcssigkeiten (inhaltlich handelt es sich ja ums \u201eSpriten\u201c bzw. \u201eVerst\u00e4rken\u201c) keinen mir bekannten Namen hat (Ich lasse mich gern eines Besseren belehren; schlie\u00dflich wollen wir uns ja verst\u00e4ndigen). Assemblage meint das Verschneiden von verschiedenen Weinen (versch. Jahrg\u00e4nge, Rebsorten, Lagen\u2026) \u2013 urspr\u00fcnglich nur gebr\u00e4uchlich beim Champagner oder den gro\u00dfen Bordeaux-Weinen. Gute Gesellschaft !<\/p>\n<p>* Weil hier nur 2 Ausgangsstoffe (Apfelmost und Sprit) zum Einsatz kommen und einer davon mit 0% vol.alc (der Apfelmost n\u00e4mlich), ist die Rechnung denkbar einfach.<\/p>\n<p>* F\u00fcr die Freunde des <strong>AppelDeSl\u00f6pt<\/strong>, die nicht tagt\u00e4glich mit solcherart Rechnerei zu tun haben, ist diese hier Schritt f\u00fcr Schritt vorgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>* Die doch auff\u00e4llig kleinen Unterschiede in der Bemessung der Fl\u00fcssigkeitsmengen unterstreichen die Bedeutung m\u00f6glichst exakter Messungen (zumindest im Zehntel-Bereich, im Bereich der 1. Stelle hinter dem Komma)\u2026 vor allem, wenn man bedenkt, dass der vol%-Sektor, in dem sich der AppelDeSl\u00f6pt h\u00f6chstens `bewegen\u00b4 sollte, gerade einmal 1 vol% betr\u00e4gt \u2013 <strong>zwischen 17 und 18%vol<\/strong>.<\/p>\n<p>\u2013 Bei Werten von unter 17% ist das Projekt schon gef\u00e4hrdet. Erst bei 17%vol. Alkohol ist hinreichend gew\u00e4hrleistet, dass die Mikroorganismen nicht mehr \u00fcberleben (Beim Einsatz pasteurisierten Apfelmostes ist diese Gefahr allerdings ohnehin schon kr\u00e4ftig reduziert). Die F\u00e4higkeit des Alkohols, die Aromate des Apfels herauszustreichen, kommt so gut zum Tragen \u2013 ohne dass er sich selbst in den Vordergrund dr\u00e4ngt.<\/p>\n<p>&#8211; Bei Werten von \u00fcber 18%vol. (Portwein `liegt\u00b4 zwischen 19 und 22%vol.!), w\u00e4chst die anspruchsvollere Aufgabe, eine wachsende Dominanz des Alkohols zu kompensieren. Kurzum: Diese Grenze nicht \u00fcberschreiten!<\/p>\n<p>* Grunds\u00e4tzlich ist die Wahl ja v\u00f6llig frei, ob Ihr von einem vorgegebenen Ma\u00df von dem einen oder von dem anderen Bestandteil (z.B. 1 Liter Most) ausgeht, um daraufhin die Menge des jeweils anderen (in <em>diesem <\/em>Fall: z Liter Sprit) zu ermitteln. Die Rechnung <em>hier<\/em> geht vom vorgegebenen Mengenma\u00df des Sprits aus \u2013 allein aus 2 praktischen Erw\u00e4gungen:<\/p>\n<p>&#8211; die Exaktheit der F\u00fcllung einer 0,7 l-Flasche Sprit darf wohl in der Regel als zuverl\u00e4ssiger gelten als die eigenen Messk\u00fcnste (?) und -ger\u00e4te.<\/p>\n<p>&#8211; die erforderliche Menge Most ist in jedem Fall deutlich gr\u00f6\u00dfer als die des Sprits; kleine Messfehler beim (0%-igen) Most schlagen nicht so zu Buche wie im umgekehrten Fall.<\/p>\n<p>So lautet die konkrete Fragestellung also schlie\u00dflich: Ich setze 0,7 l Sprit ein; wie viele Liter Apfelmost m\u00fcssen dem zugesetzt werden, um eine Apfelmost-Sprit-Assemblage mit 17-18%vol.alc. zu erhalten ?<\/p>\n<p>((Daraus w\u00e4ren dann ja per Dreisatz alle anderen Mengen zu ermitteln:<\/p>\n<p>0,7 l Sprit + Y l\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Apfelmost\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \/\/: 0,7<\/p>\n<p>1\u00a0\u00a0 l Sprit + Y l\/0,7 l\u00a0\u00a0 Apfelmost<\/p>\n<p>z.B.: 16 l Sprit + Y x 16\/0,7 l Apfelmost ))<\/p>\n<p>* Verbleibt die Frage, welcherart Sprit zum Einsatz kommen soll. Da eine detaillierte Antwort schon sehr ins Eingemachte geht, bitte ich um Verst\u00e4ndnis f\u00fcr einige nur arg gedrosselte Antworten:<\/p>\n<p>Die mir bekannten <strong>Primasprit<\/strong>s mit ann\u00e4hernd 70%vol. sind gut geeignet; auf jeden Fall Finger weg von Wodka ! \u2013 entgegen Empfehlungen aus anderen M\u00fcndern. <strong>Echter Rum<\/strong> deutscher Erzeugung mit 54%vol. eignet sich ebenfalls, bringt jedoch ein erkennbar anderes Ergebnis hervor. Unter 54% sollte man keinesfalls rutschen ! Zwischen den Zeilen ist so vielleicht zu lesen, wie viele geschmacklichen Schattierungen sich in einem so abgesteckten Feld abzeichnen k\u00f6nnen, bedenkt man, wie unterschiedlich allein schon die Apfelmoste ausfallen\u2026: Gr\u00fcnes Licht f\u00fcrs Gelingen; wer mehr wissen will, m\u00f6ge sich dem Zusammenschluss der Apfelwinzer anschlie\u00dfen \u2013 und auch deren Verpflichtungen teilen ! Die folgende Rechnung operiert mit einem handels\u00fcblichen Primasprit mit 69,5%vol.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0* Falls die Bedeutung von <strong>\u201e%vol.alc.<\/strong>\u201c nicht mehr so pr\u00e4sent ist: 69,5%vol.alc. meint: 69,5% des Volumens einer gegebenen Fl\u00fcssigkeit bestehen aus Reinalkohol. Die Trinkerfahrung dessen, der diesen Hochprozenter herunterkippt, lehrt, dass die restlichen 30,5% (zu insgesamt 100%) geschmacklich unterzugehen drohen. Bei einem 17%er jedoch haben die `restlichen\u00b4 83% nat\u00fcrlich eine ganz andere Bedeutung. Geht es aber allein um die exakten 17% einer Fl\u00fcssigkeit, gilt der \u201eRest\u201c hier zurecht lediglich als \u201eSonstiges\u201c.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 * Nun endlich diese <strong>Rechnung <\/strong>&#8211; auf der Suche nach \u201eY\u201c, nach der Menge Apfelmost, die zusammen mit 0,7 l Primasprit (69,5%vol.) die Assemblage ergibt (aus der schlie\u00dflich nach ausreichend langer und gut konditionierter Reifung AppelDeSl\u00f6pt hervorgeht):\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 * die 3 Fl\u00fcssigkeiten: (1) der PS, (2) der Apfelmost und (3) die Assemblage:<\/p>\n<p>(1) \u2013 Menge reiner Alk.:\u00a0\u00a0 69,5% von 0,7 l\u00a0\u00a0 = 0,487 l<\/p>\n<p><u>&#8211; Menge \u201eSonstiges\u201c: 30,5% von 0,7 l = 0,214 l<\/u><\/p>\n<p>Zus.: 100 %\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 0,7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 l<\/p>\n<p>(2) &#8211; Menge reiner Alk.:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- 0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 l<\/p>\n<p>&#8211; Menge \u201eSonstiges\u201c:\u00a0\u00a0 &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- Y\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 l<\/p>\n<p>(3) \u2013 Menge reiner Alk.:\u00a0\u00a0 0,487 l + 0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 = 0,487 l<\/p>\n<p><u>&#8211; Menge \u201eSonstiges\u201c: 0,214 l + Y\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/u><\/p>\n<p>Zus.: 0,7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 l + Y<\/p>\n<p>-&gt;\u00a0\u00a0 17%vol.: Menge reiner Alk. in der Assemblage\/ Gesamtmenge der Assemblage:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 17\/100 =\u00a0\u00a0 0,487\/0,7+Y\u00a0\u00a0 -&gt;\u00a0\u00a0 17 = 0,487 x 100\/0,7 + Y\u00a0\u00a0 -&gt;\u00a0\u00a0 17(0,7+Y) = 48,7\u00a0\u00a0 -&gt; 11,9+17Y = 48,7 -&gt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 17Y = 48,7-11,9\u00a0\u00a0 -&gt;\u00a0\u00a0 Y = 48,7-11,9\/17\u00a0\u00a0 -&gt;\u00a0\u00a0 <u>Y = 2,17 (Liter Apfelmost)<\/u><\/p>\n<p>D.h.: Auf 0,7 l PS (69,5%vol.) kommen 2,17 l Apfelmost -&gt; zus. 2,87 l Assemblage mit 17\u00a0\u00a0 %vol.<\/p>\n<ol>\n<li>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a02,08 l Apfelmost -&gt; zus. 2,78 l Assemblage mit 17,5% vol.<\/li>\n<li>2,01 l Apfelmost -&gt; zus. 2,71 l Assemblage mit 18\u00a0\u00a0 %vol.<\/li>\n<\/ol>\n<p>((die erforderlichen Apfelmostmengen f\u00fcr die alternativen 17,5- bzw. 18%vol.-Assemblagen mag jede(r) selbst auf obigem Rechnungswege nachpr\u00fcfen))<\/p>\n<p>Tipp am Rande: Soll\u00b4s ein AppelDeSl\u00f6pt f\u00fcr den Eigenbedarf werden und mu\u00df der Aklkoholgehalt nicht exakt ausgewiesen werden, wird \u2013 gl\u00fcckliche F\u00fcgung! \u2013 alles einfach und \u00fcberschaubar:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <strong>1 Teil Sprit + 3 Teile Apfelmost<\/strong> ! Damit sind wir sicher zwischen 17 und 17,5%vol. platziert.<\/p>\n<p>* Da die Herstellung von genau 2,87 l AppelDeSl\u00f6pt sicher nicht die erstrebenswerteste Zielvorstellung ist (\u2026und in welchem geeigneten Beh\u00e4ltnis sollte dies geschehen ?!), ist es ratsam, die ermittelten Mengenangaben per Prozentzahlen festzuhalten, um so jeweils geeignete Beh\u00e4ltnisse beschicken bzw. angestrebte Produktionsmengen planen zu k\u00f6nnen:<\/p>\n<p>&#8211; Primasprit: X1 = 0,7 \u00a0l x 100\/2,87 l\u00a0\u00a0 -&gt;\u00a0\u00a0 X1 = 24,39 %<\/p>\n<p>&#8211; Apfelmost: X2 = 2,17 l x 100\/2,87 l\u00a0\u00a0 -&gt;\u00a0\u00a0 X2 = 75,61 %<\/p>\n<p>* \u2026 und wem das alles viel zu kompliziert ist und wer eher auf den zivilisierten Kommandoton von Kochb\u00fcchern h\u00f6rt, dem sei zugerufen:<\/p>\n<ol>\n<li>Man nehme einen sauberen 10 l-Glasballon und schwenke darin etwa \u00bc l hochprozentigen Alkohol zur Endreinigung ! (aufbewahren! Noch einige Male zu verwenden)<\/li>\n<li>Da die tats\u00e4chliche Kapazit\u00e4t von einem 10l-Ballon in der Regel die ausgewiesene 10l-Marke \u00fcbersteigt, sei eine F\u00fcllung mit 10,3 l (=100%) empfohlen.<\/li>\n<li>Man f\u00fclle 7,79 l (= 75,61% von 10,3 l) Apfelmost hinein (f\u00fcr manche Zeitgenossen, mich eingeschlossen, empfiehlt sich dabei ein sorgf\u00e4ltiges Protokollieren; sind verschiedene Fl\u00fcssigkeiten erst einmal miteinander vermischt\u2026!!!). Dazu 3 Flaschen (= 2,1 l) + 0,41 l Primasprit (= 2,51 l = 24,39% von 10,3 l). Kann man sich auf das eigene sorgf\u00e4ltige Protokollieren verlassen, lassen sich gut kleinere Teilmengen wechselweise einf\u00fcllen \u2013 was von vornherein eine bessere Durchmischung zul\u00e4sst; einen fast spundvollen Ballon vorm (nicht vorhandenen) Bauch zu schwenken, ist nicht die eleganteste \u00dcbung.<\/li>\n<li>Man schlie\u00dfe den Ballon ! Wurde nichtpasteurisierter Most verwendet, ist f\u00fcr einige Tage ein G\u00e4rverschluss zweckm\u00e4\u00dfig; bei pasteurisiertem kann von vornherein ein dichter Verschluss eingesetzt werden.<\/li>\n<li>Nun darf das Projekt nicht mehr an den beiden entscheidenden Bedingungen scheitern ! Ein Lagerraum mit m\u00f6glichst konstanter k\u00fchler Temperatur (so um die 13\u00b0C), idealer Weise ein traditioneller Keller und mindestens \u2013 das ist <em>mein<\/em> Erfahrungswert \u2013 18 Monate ruhige Lagerung daselbst. Seid gro\u00dfz\u00fcgig und gebt ihm 24 Monate! So what? Wer nicht von Profitmaximierung gehetzt wird und f\u00fcr den Kapitalumschlagszeit, Lagerkosten etc. keine wichtigen Kenngr\u00f6\u00dfen sind, mag es doch bitte ein paar Monate genie\u00dfen, wie die Natur f\u00fcr ihn `arbeitet\u00b4. Gut m\u00f6glich, dass das auch ihm selbst zugute kommt.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Vorab hin und wieder eine kurzzeitige \u00d6ffnung, um eine kleine, neugierige Probe (mit einem Weinheber) zu entnehmen, wird nicht bestraft! Schlie\u00dflich entsteht so die Gewissheit, dass er tats\u00e4chlich immer besser wird \u2026 aber eben noch nicht so weit ist. Wer ihn zu fr\u00fch abgr\u00e4bt, bestraft nur sich selbst.<\/li>\n<li>Etwas heikel und vom Schreibtisch aus nicht zu kl\u00e4ren ist die Kl\u00e4rung selbst. Denn je nach Apfel und je nach Pressung kl\u00e4rt dieser Wein sich nicht von allein; eine unterschiedlich ausgepr\u00e4gte Tr\u00fcbung bleibt. Euer Gaumen, Euer Fingerspitzengef\u00fchl, Eure Anspr\u00fcche entscheiden: Ein etwaiger festerer Bodensatz kann beim geschickten Abstich (per Weinheber etwa in handliche Kr\u00fcge) im Ballon verbleiben. Feinste Schwebstoffe k\u00f6nnen erw\u00fcnschte Geschmackstr\u00e4ger sein (denkt an \u201enaturtr\u00fcbe\u201c S\u00e4fte oder Biere!) und sollten nicht `mit Gewalt\u00b4 herausgefiltert werden. Anderer Gesichtspunkt: So gut wie alle f\u00fcr eine kleine handwerkliche Fertigung zur Verf\u00fcgung stehenden Techniken der Filtration haben z.T. erhebliche M\u00e4ngel. Ich jedenfalls kenne keine Patentl\u00f6sung und verfahre meist wie folgt: Wenn erforderlich zuerst durch ein sehr feines Edelstahlsieb\u2026.wenn dies wirkungslos oder gleich von vornherein durch einen Edelstahl-Kaffee(dauer)filter\u2026und ggf. anschlie\u00dfend durch Kaffee(papier)filter\u2026; aber zuerst nur versuchsweise und in kleiner Menge! Denn sollte sich die Prozedur \u00fcber Stunden erstrecken, weil die Filter schnell verstopfen, kann einem die Oxidation in die Quere kommen.<\/li>\n<li>Flaschenabf\u00fcllung in peinlich saubere (wieder mit Alkohol\u2026), m\u00f6glichst dunkle Flaschen mit Schraubverschluss. Spundvoll gef\u00fcllt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>\u2026 und spundvoll der Brief. Viel Erfolg und Wohl bekomms!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Vortrag \u00fcber Apfelweine von Herrn Wismann war das Interesse an einem Rezept zur Herstellung dieser regionalen Weine gro\u00df.<\/p>\n","protected":false},"author":27,"featured_media":795,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[7],"tags":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v19.10 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Apfelwein-Rezept preisgegeben! - Naturpark Sternberger Seenland<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/apfelwein-rezept-preisgegeben\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Apfelwein-Rezept preisgegeben! - Naturpark Sternberger Seenland\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Nach dem Vortrag \u00fcber Apfelweine von Herrn Wismann war das Interesse an einem Rezept zur Herstellung dieser regionalen Weine gro\u00df.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/apfelwein-rezept-preisgegeben\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Naturpark Sternberger Seenland\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2015-05-18T12:23:55+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2015-05-26T10:13:36+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/wp-content\/uploads\/sites\/30\/Apfelwein.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"299\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"500\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"janlippke\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"janlippke\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"17\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/apfelwein-rezept-preisgegeben\/\",\"url\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/apfelwein-rezept-preisgegeben\/\",\"name\":\"Apfelwein-Rezept preisgegeben! - Naturpark Sternberger Seenland\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/#website\"},\"datePublished\":\"2015-05-18T12:23:55+00:00\",\"dateModified\":\"2015-05-26T10:13:36+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/#\/schema\/person\/712a5f470a8c286777fddf77babba74a\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/apfelwein-rezept-preisgegeben\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/apfelwein-rezept-preisgegeben\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/apfelwein-rezept-preisgegeben\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Apfelwein-Rezept preisgegeben!\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/\",\"name\":\"Naturpark Sternberger Seenland\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/#\/schema\/person\/712a5f470a8c286777fddf77babba74a\",\"name\":\"janlippke\",\"sameAs\":[\"http:\/\/www.naturpark-sternberger-seenland.de\"],\"url\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/author\/janlippke\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Apfelwein-Rezept preisgegeben! - Naturpark Sternberger Seenland","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/apfelwein-rezept-preisgegeben\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Apfelwein-Rezept preisgegeben! - Naturpark Sternberger Seenland","og_description":"Nach dem Vortrag \u00fcber Apfelweine von Herrn Wismann war das Interesse an einem Rezept zur Herstellung dieser regionalen Weine gro\u00df.","og_url":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/apfelwein-rezept-preisgegeben\/","og_site_name":"Naturpark Sternberger Seenland","article_published_time":"2015-05-18T12:23:55+00:00","article_modified_time":"2015-05-26T10:13:36+00:00","og_image":[{"width":299,"height":500,"url":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/wp-content\/uploads\/sites\/30\/Apfelwein.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"janlippke","twitter_misc":{"Verfasst von":"janlippke","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"17\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/apfelwein-rezept-preisgegeben\/","url":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/apfelwein-rezept-preisgegeben\/","name":"Apfelwein-Rezept preisgegeben! - Naturpark Sternberger Seenland","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/#website"},"datePublished":"2015-05-18T12:23:55+00:00","dateModified":"2015-05-26T10:13:36+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/#\/schema\/person\/712a5f470a8c286777fddf77babba74a"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/apfelwein-rezept-preisgegeben\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/apfelwein-rezept-preisgegeben\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/apfelwein-rezept-preisgegeben\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Apfelwein-Rezept preisgegeben!"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/#website","url":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/","name":"Naturpark Sternberger Seenland","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/#\/schema\/person\/712a5f470a8c286777fddf77babba74a","name":"janlippke","sameAs":["http:\/\/www.naturpark-sternberger-seenland.de"],"url":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/author\/janlippke\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/793"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/wp-json\/wp\/v2\/users\/27"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=793"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/793\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":801,"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/793\/revisions\/801"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/wp-json\/wp\/v2\/media\/795"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=793"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=793"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/sternberger-seenland\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=793"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}