Gegründet vor 60 Jahren, möchte der Naturpark Taunus gemeinsam mit dem Hochtaunuskreis – der in diesem Jahr sein fünfzigjähriges Bestehen feiert – auf einer gemeinsamen Wanderung die Jubiläen feiern. Bestens dafür geeignet ist der Limes, der schon deutlich länger den Naturpark durchzieht. Zur Stärkung wird Im Anschluß ein kleiner Imbiss gereicht.Eine Anmeldung ist unter www.naturpark-taunus.de

Der Hofheimer Kapellenberg bietet eine große Baum-Vielfalt und an warmen Sommerabenden eine wohltuende Abkühlung. Auf der Rundwanderung beschäftigen wir uns mit der Besiedlungsgeschichte, schauen vom Meisterturm auf die Gegenwart (das Rhein-Main-Gebiet) und beschäftigen uns mit der Waldentwicklung. Wie kommt der nördlichste Pinienwald Europas hierher? Einkehr zum Abschluss möglich.

Der Obergermanisch-Raetische Limes wurde 2005 von der UNESCO zum Welterbe der Menschheit ernannt und wird im Taunus durch den Limeserlebnispfad erschlossen. Der Rundweg von ca. 14 km führt an Überresten von mehreren Wachtturmstellen vorbei zu den beeindruckenden Anlagen des Numerus-Kastells „Kapersburg“, das zu den am besten erhaltenen Bauwerken aus der römischen Vergangenheit im Taunus zählt.

Eine neue Reihe Sonntagswanderungen startet seit diesem Jahr an jedem 2. Sonntag im Weiltal. Ausgangspunkt ist die Kirchenruine Landstein jeweils um 12:00 für ca. 3 Stunden. Dieses Mal führt die Wanderung an der Landsteiner Mühle vorbei hoch in den Wald zu einer vom Borkenkäfer befallener Stelle, um sich ein Bild über den Zustand des Waldes

Auf der Pedelec-Rundtour (ca. 42 km) vom Taunus-Information-Zentrum (TIZ) geht es hügelig über Bad Homburg, Friedrichsdorf, Wehrheim, Usingen, Neu-Anspach, Saalburg zurück zum Ausgangspunkt. Diese Tour richtet sich vorwiegend an E-Bike (Pedelec) Fahrer. Herrliche Ausblicke und immer wieder Reste sowohl des keltischen als auch des ehemaligen römischen Reichs machen diese Ausfahrt so interessant. Bitte einen Fahrradhelm

Wann haben Sie das letzte Mal in einer Wiese gelegen und den sich im Wind wiegenden Margeriten zugeschaut? Die Insekten haben sich die Etagen dieses Wiesenhauses untereinander aufgeteilt. Wiesenpflanzen und deren Schutz werden erklärt. Wir wollen Wildbienen beobachten, etwas über ihre Kinderstuben lernen und auch praktisch Nistelemente für sie bauen, auch für Garten und Balkon.

Rund um den Winterstein, auf den Spuren der heimlichen Bewohner unserer Wälder. Hoch geht es auf den Spuren der Wildkatze. Oben angekommen wartet ein traumhafter Blick über die Baumwipfel bis zur nahen Metropole Frankfurt. Weiter geht’s ins Reich der Römer, Richtung Kapersburg und zurück entlang des Limeserlebnispfads bis zum Forsthaus. Evtl. ist im Anschluss eine

Der Obergermanisch-Raetische Limes ist Teil des UNESCO-Welterbes “Grenzen des römischen Reiches”. Im Taunus liegen die höchstgelegenen Wachtposten und das höchstgelegene Kastell.  Während der Wanderung rund um den Kleinen und Großen Feldberg beschäftigen wir uns mit der römischen Besiedlungsgeschichte im Rhein-Main-Gebiet und mit den Besonderheiten des Limes-Verlaufs. Barzahlung vor Ort. Es ist keine Anmeldung vorab notwendig.

Der Übergang von Feld und Wald gibt spannende Einblicke in die unterschiedlichen Vegetationsformen. Wir schauen uns die verschiedenen Fruchtstände auf den Feldern an, lernen diverse Baumarten kennen und erfreuen uns an der Artenvielfalt von Blühstreifen. Unsere Tour führt uns meist über unbefestigte Feld- und Waldwege. Barzahlung vor Ort. Es ist keine Anmeldung vorab notwendig.

Von der Hegewiese aus wird die Gipfelkette Weißeberg, Fauleberg und Großer Eichwald überquert, um dann runter zum Weihersgrund zu gelangen. Auf dem Weg sieht man immer noch Spuren vom ehemaligen Erzabbau. Hier befand sich die Isabellengrube.  Auf dem Rückweg stoßen wir auf die Ruinen des Opel-Jagdhauses. Es ist ein stetiges Bergauf und Bergab, wobei es

Angelehnt an die japanische Lehre des Shinrin Yoku, dem „Baden in Waldluft“ erleben wir auf unserem Rundgang die faszinierende Atmosphäre des Waldes mit allen Sinnen. Achtsamkeitsschulung, Atemübungen und Meditation intensivieren die entspannenden und heilsamen Aspekte unseres Aufenthalts in der Natur. Barzahlung vor Ort. Es ist keine Anmeldung vorab notwendig.

Die Radtour führt auf einer Länge von ca. 28 Kilometern rund um Oberursel. Die Strecke verläuft vornehmlich auf land- und forstwirtschaftlich genutzten Wegen durch alle Stadtteile der Brunnenstadt. Die Landschaft der Tour vermittelt ein Gefühl von Heimat: weite Blicke von der Höhe in die Metropolregion, bunte Felder, Wiesen und Wälder. Die etwas andere, gemütliche Radtour

Naturdenkmale und Rosendorf: Auch hinter dem Taunuskamm gibt es viel Schönes zu entdecken. Diese entspannte Tour führt uns über das schöne Rosendorf Wernborn zum Naturdenkmal Eschbacher Klippen und dann zurück zu den wunderbar duftenden Rosen. Barzahlung vor Ort. Es ist keine Anmeldung vorab notwendig.

An jedem dritten Sonntag eines Monats findet regelmäßig in Eppstein eine Überraschungstour des Naturparks statt. Unsere zertifizierten Natur- und Landschaftsführer bieten dafür unterschiedliche, ausgewählte Wanderungen an. Alle Touren starten um 12 Uhr am Bahnhof Eppstein. Die jeweilige Route wird erst beim Start bekanntgegeben. Barzahlung vor Ort. Es ist keine Anmeldung vorab notwendig.

Gerade im Monat Juni haben die Taunuswälder einen besonderen Reiz. Das noch frische nuancenreiche Grün der Bäume und Pflanzen, die gereinigte würzige Waldluft und der vielstimmige Gesang der Vögel sind Balsam für Körper, Geist und Seele. Daneben ist besonders der Juniwald die Kinderstube des heimischen Wildes. Aktionen unterwegs: Hügelhaus für Kleintiere bauen, Geheimnisse des Waldes

Der Wald ist eine wunderbare Kulisse für Geschichten. Diese Rundwanderung von ca. 8 km führt vom Hirschgarten am Elisabethenstein vorbei zum Kalten Wasser. Unterwegs werden allerlei Geschichten mit einem Bezug zum Wald erzählt – und vielleicht neue erfunden. Info: Bitte ein Sitzkissen mitbringen. Barzahlung vor Ort. Es ist keine Anmeldung vorab notwendig.

Eine neue Reihe Sonntagswanderungen startet seit diesem Jahr an jedem 2. Sonntag im Weiltal. Ausgangspunkt ist die Kirchenruine Landstein jeweils um 12:00 für ca. 3 Stunden. Die genaue Strecke legen auch hier die entsprechenden Naturparkführer fest – also immer wieder eine Überraschung! Barzahlung vor Ort. Es ist keine Anmeldung vorab notwendig.

An jedem ersten Sonntag im Monat bieten zertifizierte Natur- und Landschaftsführer eine Wanderung durch den Taunus an. Alle Touren starten um 12 Uhr am Taunus-Informationszentrum (TIZ). Die jeweilige Route wird beim Start bekanntgegeben. Barzahlung vor Ort. Es ist keine Anmeldung vorab notwendig.

Begleiten Sie den Bad Homburger Krimi-Autor Osvin Nöller zu den Schauplätzen der fiktiven Verbrechen im Taunus. Auf dieser ungewöhnlichen, spannenden Naturpark-Führung erfahren Sie in kurzen Lesungen interessante Inhalte seiner Regionalkrimis. Dabei haben Sie die besondere Gelegenheit mit dem Autor ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen. Eine Anmeldung ist unter www.naturpark-taunus.de erforderlich.    

Am Vorabend des Maifeiertages zeigt Naturpark-Wanderführer Christian Radkovsky auf dieser kulinarischen Wanderung die Industriekultur rund um Weilburg. Dort wo Taunus und Lahn aufeinandertreffen, lassen sich noch viele Spuren der historischen Bergbauregion entdecken: Alte Grubengebäude und Stollen, aber auch die Überreste eines riesigen Seilbahnnetzes. Fast vergessen scheint jedoch die Kultur der Bergleute, zu der auch „Brockselsupp“

Die Rundwanderung von ca. 8 km führt bei mäßigen Steigungen an Denkmälern des Landschaftsparks Elisabethenschneise vorbei zu den verborgenen Hirschsteinen und weiter zum geheimnisvollen Bleibeskopf. Hier werden die Relikte aus der früheren Besiedlung des Taunus erkundet und verschiedene Theorien über die ehemalige Nutzung dieser exponierten Bergkuppe vorgestellt. Neben der archäologischen Besonderheit erlaubt der Bleibeskopf eine

Am Tag des deutschen Bieres gibt es allerhand zu dem beliebten Gerstensaft zu erkunden: Woraus macht man eigentlich Bier? Worauf kommt es beim Brauen an? Und vor allem: Wie schmeckt es? Das alles erfahren die Teilnehmer – wandernd! – bei einer Tour von Weilburg nach Löhnberg-Selters. Und natürlich gehört eine Verkostung dazu: Während der Wanderung

Die regelmäßige Sonntagstour gibt es auch im Main-Taunus-Kreis. An jedem dritten Sonntag im Monat bieten zertifizierte Natur- und Landschaftsführer ab Eppstein eine Wanderung durch den Taunus an. Alle Touren starten um 12 Uhr am Bahnhof Eppstein. Die jeweilige Route wird beim Start bekanntgegeben. Eine Anmeldung ist unter www.naturpark-taunus.de erforderlich.

Die Rundwanderung von ca. 9 km führt außerhalb der Saalburg an den römischen Schanzen vorbei zunächst zum Limesdurchgang mit seinen rekonstruierten Grenzbefestigungsanlagen. Bei mäßigen Anstiegen geht es weiter zum Roßkopf, wo der Taunuskamm überschritten wird. Entlang des Limeserlebnispfads gibt es neben dem gut erkennbaren ehemaligen Grenzverlauf mit Wall und Graben mehrere Wachtturmstellen zu entdecken, deren

Eine neue Reihe Sonntagswanderungen startet ab März an jedem 2. Sonntag im Weiltal. Ausgangspunkt ist die Kirchenruine Landstein jeweils um 12:00 Uhr für ca. 3 Stunden. Die genaue Strecke legen auch hier die entsprechenden Naturparkführer fest – also immer wieder eine Überraschung! Eine Anmeldung ist unter www.naturpark-taunus.de erforderlich.