Der Bio-Rinder-Burger aus dem Naturpark Steinwald wird als trendiges Produkt für die schnelle Küche gut angenommen, denn schließlich ist er nicht nur ein schmackhaftes und leicht zuzubereitendes Lebensmittel, sondern er steht zudem für Regionalität, artgerechte Tierhaltung und Nachhaltigkeit. Die Öko-Modellregion Steinwald liefert dazu das folgende Rezept:

Ein wunderbarer Ersatz für Glühwein, hergestellt aus Äpfeln von Streuobstwiesen und Obstbauern am Elm im Naturpark Elm-Lappwald.

Wenn Anfang September auf den Streuobstwiesen die fränkischen Zwetschgen reifen, ist es wieder so weit, das der Plootz, wie der flache, mit Obst belegte Kuchen in Franken genannt wird, in den Ofen geschoben werden kann. Die Zwetschgen, eine Unterart der Pflaumen, sind in ganz Franken eine gefragte süße Frucht. Sie lieben die Wärme des Maintals und reifen in der fränkischen Sonne zu wunderbaren lila Steinfrüchten ran.

Unser Rezept des Monats August verarbeitet das hochwertige Rinderfilet “ERNA” aus dem Naturpark Aukrug und stammt von Volker Neitzel, Mitglied des VHS-Kochclubs, Aukrug.

Gute Küche bedeutet im Westerwald: regional, saisonal und mit ureigenem Geschmack. Das Westerwälder Kartoffelbrot ist nur eines von vielen Kartoffelgerichten, die die Heimatverbundenheit der Wäller spiegelt. Mit Butter und Salz oder dem traditionellen „Quetsche-Kraut“ genossen, schmeckt es einfach wunderbar.

Bei heißen Temperaturen genau die richtige Abkühlung: Wie wäre es mal mit einer selbstgemachten Kräuterlimonade? Je nach Geschmack können dafür jeweils Pfefferminze, Zitronenmelisse, aber auch Salbei, Lavendelblüten und Eberraute verwendet werden. Um eine Kräuterlimonade selbst zu machen, braucht es zunächst einen guten Kräutersirup. Die Zubereitung ist simpel, nimmt aber etwas Zeit in Anspruch.

Das bedeutendste Obstanbaugebiet zwischen Osnabrück und Münster liegt liegt malerisch eingebettet in eine Talmulde des Teutoburger Waldes und damit auch mitten im Natur- und Geopark TERRA.vita. Nachdem wir uns an der diesjährigen Kirschblüte erfreut haben, ist die Vorfreude auf die Ernte der alten Sorten im Sommer nicht minder groß. Das berühmte Kirsch-Chutney aus den Hagener Kirschen ist auch aus anderen regionalen Kirschsorten nachzumachen.

Mitten im Naturpark Schlei liegt das Hotel & Restaurant Schlei-Liesel im kleinen Dörfchen Güby. Von hier sind es nur einige hundert Meter zur “Großen Breite”, der seeartigen Verbreiterung des Schlei-Fjordes, und nur wenige Kilometer bis zum UNESCO Welterbe Haithabu-Danewerk. Im frühen Frühjahr werden in der Schlei-Liesel leckere Heringe serviert, die der Fischer in der großen Breite fängt.

ein wunderbarer Vitaminkick im Frühjahr mit Blaubeerkompott, Blaubeersaft und Blaubeeressig…

Buchweizen wurde vom 14. bis 20. Jahrhundert in ganz Deutschland angebaut, dann jedoch vom ertragreicheren Getreide verdrängt. Von den Niederlausitzer Böden ist er nie ganz verschwunden. Im Südosten des Naturparks Niederlausitzer Landrücken wird das „Heedekorn“ bis heute angebaut und aufgetischt. Buchweizengerichte galten lange als Arme-Leute-Essen, doch die süße Buchweizenplinse fanden schon immer und auch bei Gästen großen Anklang und brachten den Bergdörfern Gosda, Zwietow und Weißag den Namen „Plinsdörfer“ ein.

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