Das BeZett in Sinn ist mehr als nur ein sehr gutes Restaurant. Neben kulinarischen Verwöhnmomenten, oftmals mit Zutaten von regionalen Betrieben, ist es auch ein kultureller Treffpunkt und ein richtiger Wohlfühlort. Jeden ersten Freitag im Monat finden bspw. Konzerte oder ein anderes Kulturprogramm statt. Die Räumlichkeiten lassen sich zudem für private Feiern mieten. Das alles wird getragen vom Verein Sinnvoll Unterwegs e.V.. Also, wer sinnvoll unterwegs sein möchte, sollte ins BeZett in den Naturpark Lahn-Dill-Bergland fahren!

Jetzt ist Saison für Maränen – ein Speisefisch, der in den Seen der Holsteinischen Schweiz zu Hause ist. Von der Fischerei Lassner erhält der Landgasthof Kasch fangfrische Silbermaränen aus dem Großen Plöner See. Daraus wird in der Restaurantküche, mit wenig Schnickschnack, ein herrliches Gericht gezaubert. Hier steht der Fisch im Vordergrund.

Aus dem Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord gibt es ein Rezept für die Zubereitung eines beliebten alemannischen Klassikers: den Bibbeleskäs. Er gehört zu jeder anständigen badischen Brotzeit.

Kräuterlimonade ist nicht nur lecker, sondern auch gesund. Ein Rezept aus dem Naturpark Hessischer Spessart von Kräuterexpertin Siglinde Seipel-Groß.

Der Döppekooche ist eine alte Spezialität, die nicht nur im Naturpark Südeifel ihr Zuhause hat. Traditionell wird das Gericht im gusseisernen Bräter zubereitet, denn nur dieser, so heißt es, verleiht ihm seinen typischen Geschmack. Früher galt der Döppekooche auch als „Arme-Leute-Essen“ und wurde traditionell am St.-Martins-Fest aufgetischt, weil sich die einfachen Leute keine Martinsgans leisten konnten.

Der Lenz ist da und mit ihm erwachen die Lebensgeister — in der Natur und in uns. Jetzt ist die perfekte Zeit für einen inneren Frühjahrsputz!

Im Jahr 998 wurde der Weinbau im Geo-Naturpark Saale-Unstrut-Triasland zum ersten Mal erwähnt. Heute wachsen in der von der Sonne verwöhnten Region die Trauben von über 60 Rebsorten für ausgesprochen spritzige und nuancierte Tropfen. Im 1774 angelegten Herzoglichen Weinberg in Freyburg, lassen sich Weinbau und Weinkultur eines klein teilig terrassierten, barocken Weingartens hautnah erleben. Lassen Sie sich von diesem außergewöhnlichen Rezeptvorschlag inspirieren.

Der Negroni wird klassischerweise als Aperitif serviert und sein Ursprung liegt im Italien des 20. Jahrhunderts. Was liegt näher, als das sich die Menschen im Naturpark Hirschwald, der teilweise durchaus ein mediterranes Klima aufweist, ein eigenes Rezept mit dem heimischen Carbonarius Gin ausgeklügelt haben.

Hotelier und Koch Karsten Hess versteht es, die Region kulinarisch in Wert zu setzen. Zum Beispiel mit einem leckeren Gemüse-Nussbraten.

Traditionsfischer Karl-Heinz Weidner aus Dammendorf fischt in den Schlaubegewässern und empfiehlt als Leckerbissen gebackenen Karpfen.

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