“Vom Eise befreit …” so lauten die ersten Worte in Johann Wolfgang Goethes Gedicht “Osterspaziergang”. Genießen Sie die Ostertage auf einem Spaziergang im Naturpark. Hier stellen wir Ihnen einige Ausflugsklassiker vor.

Zum österlichen Brauchtum in Naturparken gehört das alljährliche Schmücken von Osterbrunnen, das in manchen Ortschaften Tausende von Besuchern anzieht. Wer nicht selber bei der Osterdekoration Hand anlegen will, kann sich auf den Ostermärkten an kunsthandwerklichem Osterschmuck und Kulinarischem gut tun.

Wussten Sie, dass alle zwei Wochen eine Nutztierrasse ausstirbt? Während über das Aussterben von Wildpflanzen und Wildtieren ein weit verbreitetes Wissen in der Bevölkerung vorherrscht, weiß man über den Verlust von Nutztierrassen kaum etwas.

Wenn der Frühling vor der Tür steht kommen die Zugvögel nach und nach aus ihren Winterquartieren im Süden zurück. Nur wenige Wochen ist es her, dass Tausende Kraniche vor der Kälte im Osten in den milden Westen flohen. Nun setzt bereits der Rückflug ein. In vielen Naturparken gibt es jetzt die Möglichkeit, an Vogelexkursionen teilzunehmen.

In der kalten Jahreszeit, wenn die Seen unter einer dicken Eisschicht „ruhen“, zieht es wieder viele Menschen nach draußen, um auf wackeligen Beinen oder in graziler Haltung auf zwei Kufen über das Eis zu laufen oder sich im Eisstockschießen zu messen.

Zur kalten Jahreszeit sind viele Tiere besonders empfindlich für Störungen. Sie müssen Energie sparen, weil sie in den Wintermonaten – besonders bei Eis und Schnee – nicht so viel zu fressen finden. Störungen können dann fatale Folgen haben, wie Verbissschäden an jungen Bäumen.

Sie sind selten zu sehen, schwierig zu beobachten und die meisten von ihnen stark bedroht: die Eulen und Käuze, die geschickten nächtlichen Jäger, die uns Menschen seit jeher faszinieren. Die Eulen mit ihren großen, auffälligen, nach vorn gerichteten Augen, ihrem charakteristischen „Gesicht“, ihrer aufrechten Haltung und ihrer geheimnisvollen nächtlichen Lebensweise sind seit Jahrhunderten Quelle von Mythen und Aberglaube.

Auch wenn die Tage im Winter kürzer sind, bleibt genügend Zeit für aktives Naturerleben. Natursportarten wie Schneeschuhwandern haben gerade in schneereichen Regionen ihren besonderen Reiz. Schneeschuhwandern erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Das frühere Fortbewegungsmittel der Indianer und Trapper, das auch in Skandinavien ganz alltäglich genutzt wurde, ist bei uns als Trendsportart angekommen.

Mit der winterlichen Kälte beginnt für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres. In vielen Dörfern und Städten werden mit dem Beginn der Adventszeit gleichzeitig auch die Weihnachtsmärkte eröffnet. In der Luft liegen die süßen Düfte von gebrannten Mandeln, Lebkuchen und Spekulatius und am Glühweinstand trifft man sich zum Aufwärmen mit Freunden und Familie.

„Es war einmal…“, mit diesen Worten wird jede und jeder an seine Kindheit erinnert und an die Situationen wie man gespannt zugehört hat, wenn Eltern oder Großeltern ein Märchen erzählt haben. Heutzutage geraten Märchen leider immer mehr in Vergessenheit. Märchenerzähler tragen dazu bei, dass die Tradition des Märchenerzählens weiterlebt.

Top