{"id":10802,"date":"2018-11-28T15:03:33","date_gmt":"2018-11-28T14:03:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/?p=10802"},"modified":"2018-11-30T15:14:10","modified_gmt":"2018-11-30T14:14:10","slug":"fraenkisches-schaeuferla","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/fraenkisches-schaeuferla\/","title":{"rendered":"Fr\u00e4nkisches Sch\u00e4uferla"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_10804\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Foto-Sch\u00e4uferlab.jpeg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-10804\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-10804\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Foto-Sch\u00e4uferlab.jpeg\" alt=\"Sch\u00e4uferla \u00a9 gscheitgut.de\" width=\"500\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Foto-Sch\u00e4uferlab.jpeg 500w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Foto-Sch\u00e4uferlab-300x180.jpeg 300w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Foto-Sch\u00e4uferlab-200x120.jpeg 200w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10804\" class=\"wp-caption-text\">Sch\u00e4uferla \u00a9 gscheitgut.de<\/p><\/div>\n<p>Der Naturpark bietet eine F\u00fclle an regionalen Spezialit\u00e4ten wie z.B. die Fr\u00e4nkische Bratwurst, K\u00fcchla, Bachforelle oder Karpfen, frischgebackenes Landbrot und deftige Brotzeiten.<\/p>\n<p>Zudem gibt es hier doppelt so viele Brauereien wie in allen anderen Regionen Bayerns, mehr Brauereien als in jedem Bundesland in Deutschland und als in jedem Land Europas. Auf den Streuobstwiesen der Region wachsen au\u00dferdem sehr viele Apfel-, Birnen- und Zwetschgenb\u00e4ume deren Fr\u00fcchte in hauseigenen Brennereien zu feinen Br\u00e4nden und Geisten oder aber auch Obsts\u00e4ften verarbeitet werden.<\/p>\n<p>Mit ausgew\u00e4hlten Gastwirten aus der Fr\u00e4nkischen Schweiz gr\u00fcndete der Michael M\u00fcller Verlag in Erlangen (Michael M\u00fcller selbst stammt aus Ebermannstadt) im Jahr 2009 die Regionalinitiative \u201eGscheitgut \u2013 Franken isst besser\u201c. Den G\u00e4sten wird seitdem in den teilnehmenden Wirtsh\u00e4usern viel Gscheitgutes garantiert. N\u00e4heres unter <a href=\"http:\/\/www.gscheitgut.de\">www.gscheitgut.de<\/a>.<\/p>\n<p>Aber das Wichtigste ist dem Franken immer noch sein Sch\u00e4uferla und viele Besucher des Naturparks sind l\u00e4ngst auch auf den Geschmack gekommen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fr\u00e4nkisches Sch\u00e4uferla<\/strong>\n(Gebratene Schweineschulter \u2013 eine fr\u00e4nkische Spezialit\u00e4t)<\/p>\n<p><strong>Zutaten:<\/strong><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"85\">1,5 kg<\/td>\n<td width=\"519\">Schweinefleisch (Schulter), roh, nicht ger\u00e4uchert, mit Knochen und Schwarte<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">1<\/td>\n<td width=\"519\">Gem\u00fcse (2 M\u00f6hren, 2 Petersilienwurzeln, kleines St\u00fcck Sellerie, halbe Stange Lauch, 2 Zwiebeln)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">2<\/td>\n<td width=\"519\">Knoblauchzehen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">1 TL<\/td>\n<td width=\"519\">K\u00fcmmel, ganz<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">\u00bd TL<\/td>\n<td width=\"519\">Pfeffer, schwarz, gemahlen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">1 TL<\/td>\n<td width=\"519\">Salz<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">1 l<\/td>\n<td width=\"519\">Wasser<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">200 ml<\/td>\n<td width=\"519\">Bier, kr\u00e4ftiges, helles oder halbdunkles, nicht bitter (kein Pils)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">2<\/td>\n<td width=\"519\">Lorbeerbl\u00e4tter<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">1 Scheibe<\/td>\n<td width=\"519\">Altgebackenes trockenes Brot (z.B. Knerzel) zum Eindicken der So\u00dfe<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\"><\/td>\n<td width=\"519\">Am Vortag nach Belieben das Fleisch mit Rosmarin, Muskat, Majoran einreiben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zubereitung<\/strong><\/p>\n<p><strong>Vorbereitungszeit:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>ca. 45 min\n<strong>Ruhezeit<\/strong>: \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 ca. 12 Std., am besten \u00fcber Nacht durchziehen lassen;<\/p>\n<p><strong>Schwierigkeitsgrad<\/strong>: setzt keine besonderen Kenntnisse voraus und ist auf jeden Fall einen Versuch wert;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zur Geschichte des Sch\u00e4uferla<\/strong><\/p>\n<p>Das Sch\u00e4uferla ist dem Ober- und Mittelfranken neben dem \u201eRippla\u201c sein liebster Sonntagsbraten. Selbst die Kleinsten am Tisch lieben es, verstohlen an der knusprigen Kruste, den Kropsala, herum zu naschen und das schwimmende Kartoffelklo\u00df, das Kl\u00f6\u00df wie man bei uns sagt, aus der So\u00dfe zu fischen. In anderen Regionen Deutschlands findet man das gebratene Schulterst\u00fcck auch auf der Speisekarte, doch ist es hier nicht am Knochen gegart, was den besonders feinen Geschmack des Fr\u00e4nkischen Sch\u00e4uferla eben ausmacht. Hat man das gebratene Fleisch gen\u00fcsslich vom Knochen gel\u00f6st, k\u00f6nnte der Spitzfindige vielleicht auch schon erahnen, woher der Name \u201eSch\u00e4uferla\u201c kommt. Genau \u2013 die Form des Knochens war Namensgeber f\u00fcr\u00b4s Gericht. Wie eine Schaufel sieht dieser aus und da der Franke gern verniedlicht, wurde kurzer Hand das \u201eSch\u00e4uferla\u201c geboren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1 Vorbereitung<\/strong>:<\/p>\n<p>Das Fleisch gr\u00fcndlich waschen und trocken tupfen. Die Schwarte mit einem scharfen Messer in kleine Quadrate schneiden. Aber Vorsicht, nicht bis ins Fleisch schneiden! Tipp: Teppichmesser ben\u00fctzen oder gleich geritzt beim Metzger kaufen.<\/p>\n<p>Traditionsgem\u00e4\u00df teilt der Metzger ein Sch\u00e4uferla auf \u00bd &#8211; \u00bc, \u00a0was dann als eine Portion serviert wird. Die Bratzeit verk\u00fcrzt sich dabei auf etwa 2,5 bis 3 Std.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend das Fleisch kr\u00e4ftig mit Salz und schwarzem Pfeffer einreiben und im geschlossenen Beh\u00e4lter \u00fcber Nacht im K\u00fchlschrank ruhen lassen. (Wer mit weiteren Gew\u00fcrzen w\u00fcrzt, Schwarte aussparen, denn diese w\u00fcrden sie z\u00e4h werden lassen).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2 Vorbereitung am Kochtag<\/strong>:<\/p>\n<p>Backr\u00f6hre auf 250\u00b0C Ober-\/Unterhitze vorheizen. Das Gem\u00fcse waschen und klein schneiden.\nFl\u00fcssigkeit zum Aufgie\u00dfen bereitstellen.<\/p>\n<p>Das durchgezogene Bratenst\u00fcck mit der Schwarte nach unten in einen flachen Br\u00e4ter geben und in die vorgeheizte R\u00f6hre schieben. Nach ca. 15 min das Gem\u00fcse, den Brotkanten und die weiteren Gew\u00fcrze dazugeben und mit Wasser aufgie\u00dfen. Der Boden der Form sollte nicht mehr als 1,5 cm mit Fl\u00fcssigkeit bedeckt sein. Besser immer wieder nachgie\u00dfen. Nach weiteren 15 min den Braten wenden und die Temperatur auf ca. 180 &#8211; 200\u00b0C reduzieren.\n(Der Braten sollte auf jede Seite gewendet worden sein).<\/p>\n<p>Das Sch\u00e4uferla alle 30 \u2013 45 min mit Bratensaft aus dem Br\u00e4ter \u00fcbergie\u00dfen. Falls das Gem\u00fcse zu verbrennen droht, etwas Wasser nachgie\u00dfen.\nCa. 45 min vor Ende der Garzeit, das Sch\u00e4uferla mit Bier \u00fcbergie\u00dfen und 15 min sp\u00e4ter wiederholen.\nWem der Geschmack des Bieres nicht zusagt, der kann dies auch mit leichtem Salzwasser tun, was ebenfalls die Krustenbildung f\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Falls das Knusprigwerden der \u201eSchwarte\u201c nicht gelingt, kann auch f\u00fcr einen kurzen Moment die Grillfunktion der Backr\u00f6hre genutzt werden.<\/p>\n<p>Endlich, nach 4 Std Garzeit, sollte das Sch\u00e4uferla verf\u00fchrerisch knusprig anzusehen sein.\nUm sicher zu gehen, kann mit einem d\u00fcnnen Grillspie\u00df ins Fleisch gestochen werden. L\u00e4sst sich dieser leicht ins Fleisch einstechen, ist das Fleisch gar. Oder man versucht mit einem nicht zu starren Messer zwischen Knochen und Fleisch entlang zu fahren. L\u00e4sst sich dieses vom Knochen l\u00f6sen, ist es ebenfalls gar.<\/p>\n<p>F\u00fcr die So\u00dfe, den Braten aus dem Br\u00e4ter nehmen und warm stellen. Die Lorbeerbl\u00e4tter und die Knoblauchzehen entfernen und das \u00fcbrige Gem\u00fcse samt dem Brot mit dem P\u00fcrierstab zu einem feinen \u201eMus\u201c verarbeiten. Wasser hinzugeben, bis die So\u00dfe die gew\u00fcnschte Konsistenz hat und nochmals mit Salz und Pfeffer und evtl. einem Schuss Bier abschmecken. Nochmals aufkochen lassen. Das Binden der So\u00dfe hat sich durch das P\u00fcrieren des Gem\u00fcses und der Zugabe von Brot er\u00fcbrigt.\nDas Sch\u00e4uferla, angerichtet auf einem Teller mit einer gro\u00dfen Portion Sauerkraut, einem oder auch zwei \u201eKl\u00f6\u00dfen\u201c und leckerer So\u00dfe. Was will man mehr.<\/p>\n<p>\u201eAn Gudn\u201c, wie der Franke sagt und dazu ein k\u00fchles \u201eSeidla Bier\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Sch\u00e4uferla ist dem Ober- und Mittelfranken neben dem \u201eRippla\u201c sein liebster Sonntagsbraten. Selbst die Kleinsten am Tisch lieben es, verstohlen an der knusprigen Kruste, den Kropsala, herum zu naschen und das schwimmende Kartoffelklo\u00df, das Kl\u00f6\u00df wie man bei uns sagt, aus der So\u00dfe zu fischen. In anderen Regionen Deutschlands findet man das gebratene Schulterst\u00fcck auch auf der Speisekarte, doch ist es hier nicht am Knochen gegart, was den besonders feinen Geschmack des Fr\u00e4nkischen Sch\u00e4uferla eben ausmacht. Hat man das gebratene Fleisch gen\u00fcsslich vom Knochen gel\u00f6st, k\u00f6nnte der Spitzfindige vielleicht auch schon erahnen, woher der Name \u201eSch\u00e4uferla\u201c kommt. Genau \u2013 die Form des Knochens war Namensgeber f\u00fcr\u00b4s Gericht. Wie eine Schaufel sieht dieser aus und da der Franke gern verniedlicht, wurde kurzer Hand das \u201eSch\u00e4uferla\u201c geboren.<\/p>\n","protected":false},"author":73,"featured_media":10803,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[14],"tags":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v19.10 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Fr\u00e4nkisches Sch\u00e4uferla<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Das Sch\u00e4uferla ist dem Ober- und Mittelfranken neben dem \u201eRippla\u201c sein liebster Sonntagsbraten. Selbst die Kleinsten am Tisch lieben es, verstohlen an der knusprigen Kruste, den Kropsala, herum zu naschen und das schwimmende Kartoffelklo\u00df, das Kl\u00f6\u00df wie man bei uns sagt, aus der So\u00dfe zu fischen. In anderen Regionen Deutschlands findet man das gebratene Schulterst\u00fcck auch auf der Speisekarte, doch ist es hier nicht am Knochen gegart, was den besonders feinen Geschmack des Fr\u00e4nkischen Sch\u00e4uferla eben ausmacht. Hat man das gebratene Fleisch gen\u00fcsslich vom Knochen gel\u00f6st, k\u00f6nnte der Spitzfindige vielleicht auch schon erahnen, woher der Name \u201eSch\u00e4uferla\u201c kommt. Genau \u2013 die Form des Knochens war Namensgeber f\u00fcr\u00b4s Gericht. Wie eine Schaufel sieht dieser aus und da der Franke gern verniedlicht, wurde kurzer Hand das \u201eSch\u00e4uferla\u201c geboren.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/fraenkisches-schaeuferla\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Fr\u00e4nkisches Sch\u00e4uferla\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Das Sch\u00e4uferla ist dem Ober- und Mittelfranken neben dem \u201eRippla\u201c sein liebster Sonntagsbraten. Selbst die Kleinsten am Tisch lieben es, verstohlen an der knusprigen Kruste, den Kropsala, herum zu naschen und das schwimmende Kartoffelklo\u00df, das Kl\u00f6\u00df wie man bei uns sagt, aus der So\u00dfe zu fischen. In anderen Regionen Deutschlands findet man das gebratene Schulterst\u00fcck auch auf der Speisekarte, doch ist es hier nicht am Knochen gegart, was den besonders feinen Geschmack des Fr\u00e4nkischen Sch\u00e4uferla eben ausmacht. Hat man das gebratene Fleisch gen\u00fcsslich vom Knochen gel\u00f6st, k\u00f6nnte der Spitzfindige vielleicht auch schon erahnen, woher der Name \u201eSch\u00e4uferla\u201c kommt. Genau \u2013 die Form des Knochens war Namensgeber f\u00fcr\u00b4s Gericht. Wie eine Schaufel sieht dieser aus und da der Franke gern verniedlicht, wurde kurzer Hand das \u201eSch\u00e4uferla\u201c geboren.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/fraenkisches-schaeuferla\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Verband Deutscher Naturparke\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2018-11-28T14:03:33+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2018-11-30T14:14:10+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Foto-Sch\u00e4uferlabf.jpeg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"manuelamerz\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"manuelamerz\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/fraenkisches-schaeuferla\/\",\"url\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/fraenkisches-schaeuferla\/\",\"name\":\"Fr\u00e4nkisches Sch\u00e4uferla\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/#website\"},\"datePublished\":\"2018-11-28T14:03:33+00:00\",\"dateModified\":\"2018-11-30T14:14:10+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/#\/schema\/person\/3cff9b8773ed55f0189255fa9adfd57c\"},\"description\":\"Das Sch\u00e4uferla ist dem Ober- und Mittelfranken neben dem \u201eRippla\u201c sein liebster Sonntagsbraten. Selbst die Kleinsten am Tisch lieben es, verstohlen an der knusprigen Kruste, den Kropsala, herum zu naschen und das schwimmende Kartoffelklo\u00df, das Kl\u00f6\u00df wie man bei uns sagt, aus der So\u00dfe zu fischen. In anderen Regionen Deutschlands findet man das gebratene Schulterst\u00fcck auch auf der Speisekarte, doch ist es hier nicht am Knochen gegart, was den besonders feinen Geschmack des Fr\u00e4nkischen Sch\u00e4uferla eben ausmacht. Hat man das gebratene Fleisch gen\u00fcsslich vom Knochen gel\u00f6st, k\u00f6nnte der Spitzfindige vielleicht auch schon erahnen, woher der Name \u201eSch\u00e4uferla\u201c kommt. Genau \u2013 die Form des Knochens war Namensgeber f\u00fcr\u00b4s Gericht. Wie eine Schaufel sieht dieser aus und da der Franke gern verniedlicht, wurde kurzer Hand das \u201eSch\u00e4uferla\u201c geboren.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/fraenkisches-schaeuferla\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/fraenkisches-schaeuferla\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/fraenkisches-schaeuferla\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Fr\u00e4nkisches Sch\u00e4uferla\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/\",\"name\":\"Verband Deutscher Naturparke\",\"description\":\"Eine weitere Naturparkmagazin.de Netzwerk Seite\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/#\/schema\/person\/3cff9b8773ed55f0189255fa9adfd57c\",\"name\":\"manuelamerz\",\"url\":\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/author\/manuelamerz\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Fr\u00e4nkisches Sch\u00e4uferla","description":"Das Sch\u00e4uferla ist dem Ober- und Mittelfranken neben dem \u201eRippla\u201c sein liebster Sonntagsbraten. Selbst die Kleinsten am Tisch lieben es, verstohlen an der knusprigen Kruste, den Kropsala, herum zu naschen und das schwimmende Kartoffelklo\u00df, das Kl\u00f6\u00df wie man bei uns sagt, aus der So\u00dfe zu fischen. In anderen Regionen Deutschlands findet man das gebratene Schulterst\u00fcck auch auf der Speisekarte, doch ist es hier nicht am Knochen gegart, was den besonders feinen Geschmack des Fr\u00e4nkischen Sch\u00e4uferla eben ausmacht. Hat man das gebratene Fleisch gen\u00fcsslich vom Knochen gel\u00f6st, k\u00f6nnte der Spitzfindige vielleicht auch schon erahnen, woher der Name \u201eSch\u00e4uferla\u201c kommt. Genau \u2013 die Form des Knochens war Namensgeber f\u00fcr\u00b4s Gericht. Wie eine Schaufel sieht dieser aus und da der Franke gern verniedlicht, wurde kurzer Hand das \u201eSch\u00e4uferla\u201c geboren.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/fraenkisches-schaeuferla\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Fr\u00e4nkisches Sch\u00e4uferla","og_description":"Das Sch\u00e4uferla ist dem Ober- und Mittelfranken neben dem \u201eRippla\u201c sein liebster Sonntagsbraten. Selbst die Kleinsten am Tisch lieben es, verstohlen an der knusprigen Kruste, den Kropsala, herum zu naschen und das schwimmende Kartoffelklo\u00df, das Kl\u00f6\u00df wie man bei uns sagt, aus der So\u00dfe zu fischen. In anderen Regionen Deutschlands findet man das gebratene Schulterst\u00fcck auch auf der Speisekarte, doch ist es hier nicht am Knochen gegart, was den besonders feinen Geschmack des Fr\u00e4nkischen Sch\u00e4uferla eben ausmacht. Hat man das gebratene Fleisch gen\u00fcsslich vom Knochen gel\u00f6st, k\u00f6nnte der Spitzfindige vielleicht auch schon erahnen, woher der Name \u201eSch\u00e4uferla\u201c kommt. Genau \u2013 die Form des Knochens war Namensgeber f\u00fcr\u00b4s Gericht. Wie eine Schaufel sieht dieser aus und da der Franke gern verniedlicht, wurde kurzer Hand das \u201eSch\u00e4uferla\u201c geboren.","og_url":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/fraenkisches-schaeuferla\/","og_site_name":"Verband Deutscher Naturparke","article_published_time":"2018-11-28T14:03:33+00:00","article_modified_time":"2018-11-30T14:14:10+00:00","og_image":[{"width":200,"height":200,"url":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Foto-Sch\u00e4uferlabf.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"author":"manuelamerz","twitter_misc":{"Verfasst von":"manuelamerz","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/fraenkisches-schaeuferla\/","url":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/fraenkisches-schaeuferla\/","name":"Fr\u00e4nkisches Sch\u00e4uferla","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/#website"},"datePublished":"2018-11-28T14:03:33+00:00","dateModified":"2018-11-30T14:14:10+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/#\/schema\/person\/3cff9b8773ed55f0189255fa9adfd57c"},"description":"Das Sch\u00e4uferla ist dem Ober- und Mittelfranken neben dem \u201eRippla\u201c sein liebster Sonntagsbraten. Selbst die Kleinsten am Tisch lieben es, verstohlen an der knusprigen Kruste, den Kropsala, herum zu naschen und das schwimmende Kartoffelklo\u00df, das Kl\u00f6\u00df wie man bei uns sagt, aus der So\u00dfe zu fischen. In anderen Regionen Deutschlands findet man das gebratene Schulterst\u00fcck auch auf der Speisekarte, doch ist es hier nicht am Knochen gegart, was den besonders feinen Geschmack des Fr\u00e4nkischen Sch\u00e4uferla eben ausmacht. Hat man das gebratene Fleisch gen\u00fcsslich vom Knochen gel\u00f6st, k\u00f6nnte der Spitzfindige vielleicht auch schon erahnen, woher der Name \u201eSch\u00e4uferla\u201c kommt. Genau \u2013 die Form des Knochens war Namensgeber f\u00fcr\u00b4s Gericht. Wie eine Schaufel sieht dieser aus und da der Franke gern verniedlicht, wurde kurzer Hand das \u201eSch\u00e4uferla\u201c geboren.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/fraenkisches-schaeuferla\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/fraenkisches-schaeuferla\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/fraenkisches-schaeuferla\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Fr\u00e4nkisches Sch\u00e4uferla"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/#website","url":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/","name":"Verband Deutscher Naturparke","description":"Eine weitere Naturparkmagazin.de Netzwerk Seite","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/#\/schema\/person\/3cff9b8773ed55f0189255fa9adfd57c","name":"manuelamerz","url":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/author\/manuelamerz\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10802"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-json\/wp\/v2\/users\/73"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10802"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10802\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10835,"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10802\/revisions\/10835"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10803"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10802"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10802"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10802"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}