{"id":15208,"date":"2022-10-30T11:53:08","date_gmt":"2022-10-30T10:53:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/?p=15208"},"modified":"2022-11-16T13:38:15","modified_gmt":"2022-11-16T12:38:15","slug":"spechte-die-namensgeber-des-spessarts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/spechte-die-namensgeber-des-spessarts\/","title":{"rendered":"Spechte &#8211; die Namensgeber des Spessarts"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_15211\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Mittelspecht-Winter_Norbert-Wimmer_kl.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-15211\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15211 size-full\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Mittelspecht-Winter_Norbert-Wimmer_kl.jpg\" alt=\"Der Mittelspecht f\u00fchlt sich in alten Laubw\u00e4ldern wohl (Foto: Norbert Wimmer)\" width=\"500\" height=\"331\" srcset=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Mittelspecht-Winter_Norbert-Wimmer_kl.jpg 500w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Mittelspecht-Winter_Norbert-Wimmer_kl-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Mittelspecht-Winter_Norbert-Wimmer_kl-200x132.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-15211\" class=\"wp-caption-text\">Der Mittelspecht f\u00fchlt sich in alten Laubw\u00e4ldern wohl.\u00a9 Norbert Wimmer<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Spechtshardt, so die alte Bezeichnung der Region, verdankt seinen Namen den Spechten. Spechtshardt bedeutet \u201eein mit Hartholz bestocktes und von Spechten bewohntes Waldgebiet\u201c.<\/p>\n<p>Noch heute sind die W\u00e4lder und Streuobstwiesen im Spessart besonders reich an Spechten. Sieben Arten kommen vor: Buntspecht, Gr\u00fcnspecht, Grauspecht, Schwarzspecht, Kleinspecht, Mittelspecht und Wendehals.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_15210\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Gr\u00fcnspechte_Bj\u00f6rn-Reibert_kl.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-15210\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15210 size-full\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Gr\u00fcnspechte_Bj\u00f6rn-Reibert_kl.jpg\" alt=\"Gr\u00fcnspechte sind am Waldrand und auf Streuobstweisen h\u00e4ufig anzutreffen (Foto: Bj\u00f6rn Reibert)\" width=\"500\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Gr\u00fcnspechte_Bj\u00f6rn-Reibert_kl.jpg 500w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Gr\u00fcnspechte_Bj\u00f6rn-Reibert_kl-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Gr\u00fcnspechte_Bj\u00f6rn-Reibert_kl-200x133.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-15210\" class=\"wp-caption-text\">Gr\u00fcnspechte sind am Waldrand und auf Streuobstweisen h\u00e4ufig anzutreffen. \u00a9 Bj\u00f6rn Reibert<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die heimischen Arten bewohnen vor allem naturnahe W\u00e4lder und Streuobstwiesen. Sie sind auff\u00e4llig und wie keine andere Wirbeltiergruppe an den Baumstamm als Lebensraum angepasst. Die V\u00f6gel bewegen sich fast nur kletternd am Baum, h\u00fcpfen ungeschickt auf dem Boden und fliegen ungern weite Strecken.<\/p>\n<p>Die meisten Arten ern\u00e4hren sich von Insekten, die sie in oder unter der Baumrinde beziehungsweise Borke oder in morschem Holz finden. Dazu klettern sie an den B\u00e4umen aufw\u00e4rts und suchen nach hohlen Stellen, indem sie mit ihrem langen Schnabel die St\u00e4mme abklopfen. Sie legen die Beute mit dem Schnabel frei und nehmen sie mit ihrer langen, mit Widerhaken besetzten Zunge auf. Der Wendehals und der Gr\u00fcnspecht leben haupts\u00e4chlich von Ameisen und deren Puppen, die sie am Boden suchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_15212\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Mittelspecht_Norbert-Wimmer_kl.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-15212\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15212 size-full\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Mittelspecht_Norbert-Wimmer_kl.jpg\" alt=\"Der Mittelspecht ist etwas kleiner als der Buntspecht und an der leuchtend roten Haube gut zu erkennen (Foto: Norbert Wimmer)\" width=\"500\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Mittelspecht_Norbert-Wimmer_kl.jpg 500w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Mittelspecht_Norbert-Wimmer_kl-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Mittelspecht_Norbert-Wimmer_kl-200x133.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-15212\" class=\"wp-caption-text\">Der Mittelspecht ist etwas kleiner als der Buntspecht und an der leuchtend roten Haube gut zu erkennen. \u00a9 Norbert Wimmer<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Besonders typisch f\u00fcr die Eichen des Spessarts ist der Mittelspecht. Dabei kann man Bunt- und Mittelspecht auf den ersten Blick durchaus verwechseln, zumal beide den gleichen Lebensraum bewohnen. Doch der Mittelspecht ist kleiner und bewegt sich geschmeidiger. Beide Geschlechter haben eine sich \u00fcber den ganzen Kopf erstreckende feuerrote Haube, die bei Erregung aufgerichtet wird. Das lautstarke Gequ\u00e4ke des Mittelspechts, vornehm ausgedr\u00fcckt \u201esein Fr\u00fchlingsgesang\u201c, pr\u00e4gt sich sofort ein. Der Mittelspecht gilt als Stocherspecht. Er braucht B\u00e4ume mit rauer Borke, weil er mit seinem vergleichsweise schmalen, pinzettenartigen Schnabel in den Kl\u00fcften und Rissen nach Insekten und Spinnen sucht. \u00c4hnlich wie bei vielen anderen Vogelarten, ist sein Vorkommen nicht an eine bestimmte Baumart gebunden, sondern weist vielmehr auf eine bestimmte Struktur innerhalb von Laubw\u00e4ldern hin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_15213\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Schwazspecht-im-Flug_Norbert-Wimmer_kl.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-15213\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15213 size-full\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Schwazspecht-im-Flug_Norbert-Wimmer_kl.jpg\" alt=\"Der Schwarzspecht ist die gr\u00f6\u00dfte heimische Spechtart (Foto: Norbert Wimmer)\" width=\"500\" height=\"334\" srcset=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Schwazspecht-im-Flug_Norbert-Wimmer_kl.jpg 500w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Schwazspecht-im-Flug_Norbert-Wimmer_kl-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Schwazspecht-im-Flug_Norbert-Wimmer_kl-200x134.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-15213\" class=\"wp-caption-text\">Der Schwarzspecht ist die gr\u00f6\u00dfte heimische Spechtart. \u00a9 Norbert Wimmer<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Mittelspecht galt bis in die j\u00fcngere Vergangenheit als typischer Bewohner von alten Eichenw\u00e4ldern. Heute wei\u00df man aber, dass er auch in alten, \u00fcber 180-j\u00e4hrigen Buchenw\u00e4ldern vorkommt. Zu dieser Einsch\u00e4tzung trug die Tatsache bei, dass die Eiche mit ihrer bereits von Jugend an rauen Borke schon in einem Alter von 80 Jahren als Lebensraum f\u00fcr den Mittelspecht geeignet ist. Bei einem angestrebten Baumalter von bis zu 300 Jahren kann er also W\u00e4lder der Eiche \u00fcber viele Jahrzehnte besiedeln. Da er zwischen zehn und 30 Hektar geeignete Fl\u00e4che pro Brutpaar ben\u00f6tigt, erf\u00fcllen sich seine Anspr\u00fcche am h\u00e4ufigsten in \u00e4lteren Eichenbest\u00e4nden.<\/p>\n<p>Wer diesen typischen Spessart-Specht kennenlernen und sein \u201eGequ\u00e4ke\u201c h\u00f6ren will, sollte sich an einem M\u00e4rztag zu einem Spaziergang aufmachen. Zum Beispiel in den Lohrer Stadtwald oder das Rothenfelser Ruderschaftsholz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_15255\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Schwarzspecht_Nachwuchs_Norbert_Wimmerb.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-15255\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-15255\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Schwarzspecht_Nachwuchs_Norbert_Wimmerb.jpg\" alt=\"Schwarzspecht Nachwuchs \u00a9 Norbert Wimmer\" width=\"500\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Schwarzspecht_Nachwuchs_Norbert_Wimmerb.jpg 500w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Schwarzspecht_Nachwuchs_Norbert_Wimmerb-300x180.jpg 300w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Prominent_Schwarzspecht_Nachwuchs_Norbert_Wimmerb-200x120.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-15255\" class=\"wp-caption-text\">Schwarzspecht Nachwuchs \u00a9 Norbert Wimmer<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Alle Spechte werden \u00fcbrigens als \u201eZimmerleute des Waldes\u201c bezeichnet. Denn die meisten Arten legen an Faulstellen im Holz ihre ger\u00e4umigen und wetterfesten H\u00f6hlen an. Meist werden mehrere H\u00f6hlen gleichzeitig genutzt. So schaffen sie Nistpl\u00e4tze und Mutterstuben f\u00fcr zahlreiche Zweitnutzer wie Singv\u00f6gel, K\u00e4uze, Marder, Siebenschl\u00e4fer und Flederm\u00e4use.<\/p>\n<p>Text: Dr. Volker Zahner<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Spechtshardt, so die alte Bezeichnung der Region Spessart, verdankt seinen Namen den Spechten. 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