{"id":18773,"date":"2026-03-25T14:11:19","date_gmt":"2026-03-25T13:11:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/?p=18773"},"modified":"2026-03-25T14:13:51","modified_gmt":"2026-03-25T13:13:51","slug":"naturpark-frankenhoehe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/naturpark-frankenhoehe\/","title":{"rendered":"Naturpark Frankenh\u00f6he"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_18787\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-18787\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-18787\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/VDN_PetraKuester_EntlangderTauberb.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/VDN_PetraKuester_EntlangderTauberb.jpg 500w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/VDN_PetraKuester_EntlangderTauberb-300x180.jpg 300w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/VDN_PetraKuester_EntlangderTauberb-200x120.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><p id=\"caption-attachment-18787\" class=\"wp-caption-text\">Entlang der Tauber \u00a9 Petra Kuester<\/p><\/div>\n<p>Der Naturpark Frankenh\u00f6he umfasst ein Gebiet von ca. 1.100 km\u00b2 und liegt innerhalb den Landkreisen Ansbach Neustadt a.d. Aisch &#8211; Bad Windsheim, sowie der Kreisfreien Stadt Ansbach. Er zeichnet sich ganz besonders durch seine Vielfalt aus.<\/p>\n<p>Die Landschaft ist hier wie ein Mosaik aus verschiedenen Lebensr\u00e4umen aufgebaut. Neben den Orten, dem Lebensraum der Menschen, gibt es vier Mosaiksteinchen, die vielen Tieren und Pflanzen als Lebensraum dienen. Dort vermehren sie sich, finden Nahrung und sichere Verstecke f\u00fcr den Winter. Die Landschaft hier ist besonders durch den Menschen gepr\u00e4gt, der die Landschaft seit viele Jahrhunderten nutzt. Daher nennt man sie eine Kulturlandschaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_18788\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-18788\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-18788\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/VDN_ClaraSpielmann_herbstlicherWaldb.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/VDN_ClaraSpielmann_herbstlicherWaldb.jpg 500w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/VDN_ClaraSpielmann_herbstlicherWaldb-300x180.jpg 300w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/VDN_ClaraSpielmann_herbstlicherWaldb-200x120.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><p id=\"caption-attachment-18788\" class=\"wp-caption-text\">Herbstlicher Wald \u00a9 VDN-Fotoportal \/ Clara Spielmann<\/p><\/div>\n<p class=\"x_MsoNormal\"><b><span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">Wald<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Der Naturpark Frankenh\u00f6he ist zu 33% mit Wald bedeckt. Diese Waldfl\u00e4che verteilt sich abgesehen von den landwirtschaftlich genutzten Fl\u00e4chen im Westen und den Talungen der W\u00f6rnitz und Altm\u00fchl ziemlich gleichm\u00e4\u00dfig \u00fcber das Gebiet des Naturparks. Nat\u00fcrlicherweise w\u00fcrden in der Frankenh\u00f6he vor allem Eichen-Hainbuchen W\u00e4lder wachsen. Auf n\u00e4hrstoffreicheren B\u00f6den zum Beispiel im Muschelkalk des Taubertals stehen Edellaubh\u00f6lzer wie Esche und Ahorn. Direkt an den Fl\u00fcssen kann man noch heute Schwarzerlen mit ihren tollen F\u00e4higkeiten entdecken. Aber wie in den meisten Gebieten Deutschlands hat der Mensch bereits seit vielen hundert Jahren einen starken Einfluss auf die Baumarten. Dementsprechend dominieren vor allem im Norden und Osten Fichten- und Kiefernw\u00e4lder. Von Osten nach Westen nimmt der Laubbaumanteil deutlich zu.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Der Naturpark Frankenh\u00f6he hat aber auch noch einige Besonderheiten. Zum Beispiel gibt es noch einige Mittelw\u00e4lder, die mit ihren alten Eichen heute noch einen hohen Wert f\u00fcr die Artenvielfalt haben. Sogar die historische Waldnutzungsform des Hutewaldes, dessen Boden von Schweinen beweidet wird, ist in der Frankenh\u00f6he zu finden. Wirtschaftlich ist eine Bewirtschaftung auf diese archaische Art nicht mehr sinnvoll, aber die seltenen halboffenen Strukturen und die alten B\u00e4ume stellen ein Schatzk\u00e4stchen der Artenvielfalt dar. Von den alten Eichen profitieren viele Insekten wie der Emerit oder der Hirschk\u00e4fer. Auch der Schwarzspecht sch\u00e4tzt das alte Baumholz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_18789\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-18789\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-18789\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Streuobstwiese_Autor_VDN-FotoportalThalhaeuserb.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Streuobstwiese_Autor_VDN-FotoportalThalhaeuserb.jpg 500w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Streuobstwiese_Autor_VDN-FotoportalThalhaeuserb-300x180.jpg 300w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Streuobstwiese_Autor_VDN-FotoportalThalhaeuserb-200x120.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><p id=\"caption-attachment-18789\" class=\"wp-caption-text\">Streuobstwiese \u00a9 VDN-Fotoportal \/ Thalh\u00e4user<\/p><\/div>\n<p class=\"x_MsoNormal\"><b>Streuobstwiese<\/b><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Eine Streuobstwiese gilt mit bis zu 5000 Tier und Pflanzenarten als eine der artenreichsten Lebensr\u00e4ume Mitteleuropas. Durch die besondere Nutzung dieser Kulturlandschaft wird eine mosaikartige Struktur verschiedener Kleinstlebensr\u00e4ume geschaffen. Streuobstwiesen sind fl\u00e4chendeckend im Naturpark Frankenh\u00f6he vertreten. Die Gemeinde Burgbernheim beispielsweise hat ca. 30.000 B\u00e4ume auf 120 ha Streuobstwiese, davon sind etwa die H\u00e4lfte in Privatbesitz, die andere H\u00e4lfte geh\u00f6rt der Kommune. Vielerorts nahmen die Streuobstfl\u00e4chen immer weiter ab, aufgrund von Rodungspr\u00e4mien f\u00fcr Streuobstb\u00e4ume und der Flurbereinigung. Aber gerade auf den steilen H\u00e4ngen der Frankenh\u00f6he sind die Streuobstwiesen erhalten geblieben, da diese ackerbaulich kaum nutzbar w\u00e4ren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_18790\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-18790\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-18790\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/VDN_HelmutSchmidt_Tauberb.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/VDN_HelmutSchmidt_Tauberb.jpg 500w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/VDN_HelmutSchmidt_Tauberb-300x180.jpg 300w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/VDN_HelmutSchmidt_Tauberb-200x120.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><p id=\"caption-attachment-18790\" class=\"wp-caption-text\">Tauber \u00a9 VDN-Fotoportal \/ Helmut Schmidt<\/p><\/div>\n<p class=\"x_MsoNormal\"><b>Gew\u00e4sser<\/b><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Obwohl der Naturpark Frankenh\u00f6he eines der niederschlags\u00e4rmsten Gebiete Bayerns ist, ist der Naturpark Quellgebiet von vielen Fl\u00fcssen. Hier entspringen unter anderem die Altm\u00fchl, die fr\u00e4nkische Rezat und die Zenn. Auch die Quelle der Aisch speist sich aus dem Einzugsgebiet der Frankenh\u00f6he.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_18791\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-18791\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-18791\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026_FHL_AWO_Schafe_LPVb.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026_FHL_AWO_Schafe_LPVb.jpg 500w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026_FHL_AWO_Schafe_LPVb-300x180.jpg 300w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026_FHL_AWO_Schafe_LPVb-200x120.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><p id=\"caption-attachment-18791\" class=\"wp-caption-text\">Landschaftspfleger*innen Schafe \u00a9 Landschaftspflegeverband Mittelfranken<\/p><\/div>\n<p class=\"x_MsoNormal\"><b>Hutung<\/b><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Vor allem die Wandersch\u00e4ferei, bei welcher Sch\u00e4fer*innen die Herde von Schafen und Ziegen \u00fcber mehrere Fl\u00e4chen ziehen und die Tiere grasen l\u00e4sst, lohnt sich finanziell immer weniger. Dabei ist es gerade diese Art der Bewirtschaftung, welche daf\u00fcr sorgt, dass artenreiche Wiesen\/Hutungen erhalten bleiben. Durch den Verbiss der Tiere werden konkurrenzstarke Pflanzen wie Str\u00e4ucher und B\u00e4ume verdr\u00e4ngt und somit die Fl\u00e4che offengehalten. Dies schafft eine artenreiche und buntbl\u00fchende Gr\u00fcnfl\u00e4che, in welcher sich nicht nur Pflanzen, sondern auch viele Tiere wie Insekten wohlf\u00fchlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Naturpark Frankenh\u00f6he zeichnet sich ganz besonders durch seine Vielfalt aus. Die Landschaft ist hier wie ein Mosaik aus verschiedenen Lebensr\u00e4umen aufgebaut. Neben den Orten, dem Lebensraum der Menschen, gibt es vier Mosaiksteinchen, die vielen Tieren und Pflanzen als Lebensraum dienen. Dort vermehren sie sich, finden Nahrung und sichere Verstecke f\u00fcr den Winter. 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