{"id":4536,"date":"2014-10-22T08:44:30","date_gmt":"2014-10-22T06:44:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/?p=4536"},"modified":"2014-10-22T11:33:31","modified_gmt":"2014-10-22T09:33:31","slug":"braunfuchsen-in-gemuesebrueh-aus-dem-naturpark-fichtelgebirge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/braunfuchsen-in-gemuesebrueh-aus-dem-naturpark-fichtelgebirge\/","title":{"rendered":"Braunfuchsen in Gem\u00fcsebr\u00fch aus dem Naturpark Fichtelgebirge"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_4537\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Braunfuchsen_beitrag.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-4537\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-4537\" title=\"Copyright: www.genussregion-oberfranken.de  \" alt=\"Copyright: www.genussregion-oberfranken.de  \" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Braunfuchsen_beitrag.jpg\" width=\"500\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Braunfuchsen_beitrag.jpg 500w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Braunfuchsen_beitrag-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Braunfuchsen_beitrag-200x133.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4537\" class=\"wp-caption-text\">Copyright: www.genussregion-oberfranken.de<\/p><\/div>\n<p>Im Fichtelgebirge z\u00e4hlten Kartoffelgerichte Jahrhunderte lang zu den t\u00e4glichen Mahlzeiten. So geh\u00f6rt die Region um Pilgramsreuth und Kirchenlamitz zu den \u00e4ltesten Kartoffelanbaugebieten in Mitteleuropa (siehe Fichtelgebirgserd\u00e4pfel), in der schon im ausgehenden 17. Jahrhundert Kartoffeln feldm\u00e4\u00dfig angebaut wurden. Sp\u00e4testens im Verlauf des 18. Jahrhunderts wurden Kartoffeln in fast allen Teilen Oberfrankens angebaut und in verschiedenen Zubereitungsarten verzehrt.<\/p>\n<p>Dabei ist insbesondere in der kulinarischen Tradition des Fichtelgebirges und des Frankenwaldes ein kulturgeschichtlich hoch interessanter Prozess zu beobachten, bei dem urspr\u00fcngliche Mehlspeisenrezepturen nach und nach in Kartoffelgerichte verwandelt werden. Diese Entwicklung spiegelt die Folgen des schweren Klimaeinbruchs um die sogenannte Kleine Eiszeit (ca. 1650 &#8211; 1750) sowie weitere sozialgeschichtliche Ereignisse, die dazu f\u00fchrten, dass die verarmende Bev\u00f6lkerung der oberfr\u00e4nkischen Waldregionen die Kartoffel als ein preiswert verf\u00fcgbares und vielf\u00e4ltig verwendbares Grundnahrungsmittel entdeckte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein weiteres typisches und wohlschmeckendes Kartoffelrezept ist aus der Region um den s\u00fcdlichen Ochsenkopf bis nach Nagel und Brand \u00fcberliefert. Dort wurden und werden die Braunfuchsen nach verschiedenen Familienrezepten zubereitet und je nach Jahreszeit mit verschiedenen Beilagen wie Sauerkraut, Wurzelgem\u00fcsen und Stingel (Steckr\u00fcbengem\u00fcse) im Winter, frischen Wildkr\u00e4utern und -salaten im Fr\u00fchjahr, Gem\u00fcsesuppe und Blaubeerkompotten im Sommer oder schlie\u00dflich einer w\u00fcrzigen Schwammerbr\u00fch (Pilzsuppe) oder Fleischsuppe im Herbst serviert.<\/p>\n<p>Braunfuchsen werden aus einem rohen Kartoffelteig zubereitet und in Bratenfett knusprig ausgebacken. Sie sind also im Grunde eine Art gebackener Kartoffelklo\u00df, der in Schweine- oder Butterschmalz zubereitet, einen kr\u00e4ftigeren Geschmack erh\u00e4lt. Die Zubereitung ist jedoch nicht so aufw\u00e4ndig wie bei den gr\u00fcnen Kl\u00f6\u00dfen, so dass die Braunfuchsen auch an arbeitsreichen Wochentagen h\u00e4ufig auf dem Tisch standen.<\/p>\n<p>Die Zubereitung von Braunfuchsen ist, nicht zuletzt durch die Verf\u00fcgbarkeit des k\u00fcchenfertigen Kartoffelteigs etwas in Vergessenheit geraten. In verschiedenen Haushalten sowie in der traditionsbewussten Gastronomie s\u00fcdlich des Ochsenkopfes ist das Gericht jedoch noch bekannt und wird auch in den beschriebenen jahreszeitlichen Variationen gerne zubereitet.<\/p>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p><b>Braunfuchsen<\/b><\/p>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>2 kg roh geriebene und gut ausgedr\u00fcckte Kartoffeln, 1\/2 kg gekochte und geriebene Kartoffeln, ca. 1\/4 l hei\u00dfes Wasser oder hei\u00dfe Milch, Salz, Fett zum Ausbacken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Zubereitung:<\/h3>\n<p>Rohe Kartoffeln mit Wasser oder Milch anbr\u00fchen und sofort durchr\u00fchren, bis sich ein z\u00e4her Teig ergibt. Dabei die sich im Wasser absetzende St\u00e4rke an den Teig geben und die geriebenen Kartoffeln unterr\u00fchren. Salzen. Aus der Masse Handteller gro\u00dfe oder auch etwas kleinere Ballen von etwa 2 cm St\u00e4rke formen und in Schweine- oder Butterschmalz ausbacken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gem\u00fcsebr\u00fch: 4 gro\u00dfe Gelbe R\u00fcben, 1 St\u00fcck Sellerie, 2-3 Stangen Lauch, 1-2 Kohlrabi, 1 Handvoll Brechbohnen, K\u00fcmmel, Petersilienwurzel, 1 Bund Petersilie, 1 Lorbeerblatt, Liebst\u00f6ckel und Majoran. Nach Belieben 2 Pfund Rindsknochen, 2 Pfund Suppenfleisch (Hammel oder Rind).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Zubereitung:<\/h3>\n<p>Die Knochen in kaltem Wasser aufsetzen und eine halbe Stunde kochen lassen; dann abseihen, das Fleisch einlegen und sieden lassen, bis es gar ist. Dann das Fleisch heraus nehmen und das geputzte und in Scheiben \/ W\u00fcrfel \/ Schnitze geschnittene Gem\u00fcse hinein geben, kochen lassen bis es weich, aber noch bi\u00dffest ist. Das Fleisch \u00bc Std. vor dem Servieren wieder dazu geben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Rezepte und das Bild wurden aus <a href=\"http:\/\/www.genussregion-oberfranken.de\" target=\"_blank\">www.genussregion-oberfranken.de<\/a> \u00a0entnommen. Schauen Sie dort hinein da sind viele Gen\u00fcsse zu finden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Fichtelgebirge z\u00e4hlten Kartoffelgerichte Jahrhunderte lang zu den t\u00e4glichen Mahlzeiten. So geh\u00f6rt die Region um Pilgramsreuth und Kirchenlamitz zu den \u00e4ltesten Kartoffelanbaugebieten in Mitteleuropa, in der schon im ausgehenden 17. Jahrhundert Kartoffeln feldm\u00e4\u00dfig angebaut wurden. Sp\u00e4testens im Verlauf des 18. 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