{"id":8453,"date":"2017-03-19T13:25:29","date_gmt":"2017-03-19T12:25:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/?p=8453"},"modified":"2017-03-24T09:49:59","modified_gmt":"2017-03-24T08:49:59","slug":"naturpark-obere-donau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/naturpark-obere-donau\/","title":{"rendered":"Naturpark Obere Donau"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_8457\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Donautal_August_2008B.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8457\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8457 size-full\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Donautal_August_2008B.jpg\" alt=\"Das Donautal \u00a9 VDN \/ S. 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Rund 40 % der Naturparkfl\u00e4che werden landwirtschaftlich genutzt. 47 % der Naturparkfl\u00e4che werden von Waldfl\u00e4chen eingenommen.<\/p>\n<div id=\"attachment_8459\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/eichfelsenb.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8459\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-8459\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/eichfelsenb.jpg\" alt=\"Eichfelsen \u00a9 VDN \/ S. Plewinski\" width=\"300\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/eichfelsenb.jpg 300w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/eichfelsenb-200x333.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8459\" class=\"wp-caption-text\">Eichfelsen \u00a9 VDN \/ S. Plewinski<\/p><\/div>\n<p>Das geologische Bild des Naturparks bestimmen auf weiten Strecken die harten Kalke des Wei\u00dfjuras. Im Westen tritt im Bereich des Albtraufs der Braunjura zutage, im S\u00fcdosten bestimmen quart\u00e4re Schotter und Mor\u00e4nen der Risseiszeit das geologische Bild und lassen eine ganz andersartige Landschaft entstehen. Ein geologisches Ph\u00e4nomen von internationaler Bedeutung sind die Donauversickerungsstellen bei Immendingen und Fridingen. Hier verliert die Donau an zahlreichen verkarsteten Stellen des Untergrundes an bis zu 200 Tagen ihr gesamtes Wasser, um dann in der 12 km entfernten Aachquelle wieder auszutreten und dem Rhein zuzuflie\u00dfen. Weitere Karstph\u00e4nomene sind unz\u00e4hlige H\u00f6hlen, Trockent\u00e4ler und Dolinen.<\/p>\n<div id=\"attachment_8460\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/IMG_1166_fr_PMb.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8460\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-8460\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/IMG_1166_fr_PMb.jpg\" alt=\"Wanderfalke \u00a9 VDN \/ Fritz Bosch\" width=\"500\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/IMG_1166_fr_PMb.jpg 500w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/IMG_1166_fr_PMb-300x180.jpg 300w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/IMG_1166_fr_PMb-200x120.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8460\" class=\"wp-caption-text\">Wanderfalke \u00a9 VDN \/ Fritz Bosch<\/p><\/div>\n<p>Im Donautal reiht sich an vielen Stellen Fels an Fels. Dies ist auch der Grund weshalb sich viele seltene Pflanzenarten teilweise als \u00dcberbleibsel aus anderen Klimaepochen, hier im Donautal halten konnten und mit Wanderfalke, Uhu, Dohle und Kolkrabe einige bemerkenswerte Vogelarten gar nicht so selten vorkommen. Deshalb sind die Felsen zun\u00e4chst einmal grunds\u00e4tzlich f\u00fcr das Klettern gesperrt. Um dennoch das Klettern vor der Haust\u00fcre in einem sehr anspruchsvollen Klettergebiet erm\u00f6glichen zu k\u00f6nnen, wurden umfangreiche Kletterregelungen erarbeitet. Auch f\u00fcr das Kanu fahren auf der Donau gibt es Regelungen und ein hauptamtlicher Naturpark-Ranger sowie eine ganze Schar an saisonalen Sommer-Rangern sorgen f\u00fcr eine optimale Information der Besucher und einen m\u00f6glichst harmonischen Umgang der Erholungssuchenden mit der Natur.<\/p>\n<div id=\"attachment_8462\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Donauradwanderer-B.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8462\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8462 size-full\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Donauradwanderer-B.jpg\" alt=\"Donauradwanderer \u00a9 VDN \/ S. 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Als Besonderheit betreibt der Naturpark in den Monaten Mai bis Oktober an allen Samstagen, Sonntagen und Feiertagen den NATURPARK-EXPRESS.<\/p>\n<div id=\"attachment_8463\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Ob_Donau_Wanderwegb.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8463\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8463 size-full\" src=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Ob_Donau_Wanderwegb.jpg\" alt=\"Wandern an der Oberen Donau \u00a9 Pit Getrost\" width=\"500\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Ob_Donau_Wanderwegb.jpg 500w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Ob_Donau_Wanderwegb-300x180.jpg 300w, https:\/\/www.naturparkmagazin.de\/vdn\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/Ob_Donau_Wanderwegb-200x120.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8463\" class=\"wp-caption-text\">Spektakul\u00e4re Wege f\u00fchren durch die Inzigkofer Grotten \u00a9 Pit Getrost<\/p><\/div>\n<p>Der Erhalt und die Pflege der Heckenriegellandschaften sowie der typischen Wacholderheiden sind eine wichtige Aufgabe des Naturparks. Durch Sch\u00e4ferei, naturvertr\u00e4gliche landwirtschaftliche Nutzung und die finanzielle F\u00f6rderung von Landschaftspflegema\u00dfnahmen sollen diese Landschaftsbilder auf Dauer bewahrt werden. Getreu dem Motto \u201eErhalt durch Nutzung\u201c besteht seit dem Jahr 1998 die Initiative &#8222;Naturpark-Lebensmittel&#8220;, die in Zusammenarbeit von Landwirten, Gastronomen, Naturschutzverb\u00e4nden, Beh\u00f6rden und der Naturparkgesch\u00e4ftsstelle ein Herkunfts- und Qualit\u00e4tslabel f\u00fcr landwirtschaftliche und kunsthandwerkliche Produkte entwickelt hat. Produkte einer kleinen Genossenschaft sind beispielweise Beuroner Filz, Strickwolle, Teppiche oder Naturpark-Apfelsaft oder Naturpark-Apfelessig.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zum Naturpark erhalten Sie unter \u00a0<a href=\"http:\/\/www.naturpark-obere-donau.de\">www.naturpark-obere-donau.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dort, wo sich die Donau \u00fcber mehrere Millionen Jahre tief in das Kalkgestein des Wei\u00dfjuras eingeschnitten hat, liegt der Naturpark Obere Donau. Hier ragen manche Felsen bis zu 200 Meter hoch in den Himmel und bieten atemberaubende Ausblicke \u00fcber die Landschaft. Ein umfassendes, markiertes Wegenetz, darunter zahlreiche zertifizierte Fern- und Rundwanderwege, sorgt daf\u00fcr, dass Besucher diese Landschaft in ihrer Sch\u00f6nheit und ihrem Erholungswert entdecken k\u00f6nnen, ohne dass die Natur ihre Ruhezonen verliert. 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