Böse Geister gebet acht heute wird`s ne tolle Nacht. Denn wir haben uns gedacht heute wird Rabatz gemacht. Und es wäre doch gelacht wenn euch das nicht Beine macht. – Autor unbekannt

Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden. – Marlon Brando

Von den Jahreszeiten treibt es der Herbst am buntesten. – Willy Meurer

Der Herbst verdeckt sein buntes Treiben gern hinter einem Nebelvorhang. – Siegfried Wache

Der frühe erste Schnee ist schwere Last wohl für den Baum; zu Eiskristall erstarrt der leise Herzenstraum. Die Kälte bricht ganz jäh so manchen Ast …; und doch: wenn durch die Zweige dann der Schein der späten Sonne dringt und tausend Glitzersterne sanft zur Erde schweben, ist es ein Herbstlicht wie noch nie: wenn wie

Der Herbst ist die Jahreszeit, in der die Natur die Seite umblättert. – Pavel Kosorin

Der Frühling belebt, der Herbst inspiriert. – Daniel Mühlemann

Wie im Herbst zum zweiten Mal Manche Bäume blühen, So beginnt mein altes Herz Jugendlich zu glühen. Sei vernünftig, halte fest Deine stolze Kühle; Daß nicht keimen aus dem Scherz Innige Gefühle. Spürst du nicht schon, wann sie kommt Wonniges Erschrecken? Willst du, völlig hoffnungslos, Lieben, Liebe wecken? – Wilhelm Jordan

Die Aufforderung zum Herbstball geben Stürme Die Blätter tanzen – Erhard Horst Bellermann

Wenn der Baum zu welken anfängt, tragen nicht alle seine Blätter die Farbe des Morgenrots? – Johann Christian Friedrich Hölderlin

Wieder fällt der Waldschmuck nieder, Wieder schweigen Waldeslieder; Todvergess’ner Mensch, o sage, Wieviel brauchst du Herbstestage, Deines Lebens Ernst zu fassen Und das Schimmernde zu lassen? – Wilfried von der Neun Pseudonym f. Wilhelm Schöpff

Mit dem Herbstlaub fallen auch unsere unerfüllten Sommerträume der Kehrmaschine zum Opfer. – Peter e. schumacher

Rotgoldne Blätterhände schweben gleich fallenden Fächern unter den Ahornbaum, weben ein buntes Gebilde in den Teppich aus Gräsern und Moos; laden uns ein zum Wandern und Träumen … ach, wieviel Schönheit und Lust finden wir wieder im Herbst – unter den Bäumen! – Ingrid Streicher

Der Herbsthund, der im Walde lebt – Aus lauter dürrem Laub sein Fell – Er füllt, wenn Blatt um Blatt verschwebt, Die Luft mit heiserem Gebell. Er sitzt und kläfft die Bäume an, Bis jeder ihm sein Laub beläßt, Und springt in seinem irren Wahn Von Nord nach Süd, von Ost nach West. Der Herbsthund,

Der Nebel steigt, es fällt das Laub; Schenk ein den Wein, den holden! Wir wollen uns den grauen Tag Vergolden, ja vergolden! Und geht es draußen noch so toll, Unchristlich oder christlich, Ist doch die Welt, die schöne Welt, So gänzlich unverwüstlich! –Theodor Storm

Man muss an alle Jahreszeiten denken. – Jean-Jacques Rousseau

Die Blätter fallen, fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten; sie fallen mit verneinender Gebärde. Und in den Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit. Wir alle fallen. Diese Hand da fällt. Und sieh dir andre an: Es ist in allen. Und doch ist einer, welcher dieses

Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht. – Galileo Galilei

Dieselben Naturkräfte, die uns ermöglichen, zu den Sternen zu fliegen, versetzen uns auch in die Lage, unseren Stern zu vernichten. – Wernher von Braun

Die ständige Erneuerung der Natur hilft uns ein wenig über die Schrecken des eigenen Verfalls hinweg – Harold George Nicolson

Oktoberhimmel voller Sterne hat warme Öfen gerne. – Deutsches Sprichwort

Der Winter ist die Sünd’, Die Buße Frühlingszeit, Der Sommer Gnadenstand, Der Herbst Vollkommenheit. – Angelus Silesius

Der Herbst fängt an. Ich sehe es im Garten, an den Bäumen und Büschen. Ich spüre es an der Luft und den eigenen Gliedern. Der Sommer ist unwiderruflich vorbei. Gegen den Herbst ist kein Kraut gewachsen. Aber der Herbst ist schön und kann so reich an Farben sein. Die letzten Freuden des Lebens sind stiller,

Alles, was die Natur selbst anordnet, ist zu irgendeiner Absicht gut. Die ganze Natur überhaupt ist eigentlich nichts anderes, als ein Zusammenhang von Erscheinungen nach Regeln; und es gibt überall keine Regellosigkeit. – Immanuel Kant

Am herbstlichen Himmel entschweben die letzten Liebesspiele der Möwen in der Nacht… – Elmar Kupke

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