Der Wiedehopf (Upupa epops)   An Auffälligkeiten ist dieser Vogel kaum zu überbieten. Während andere Vogelarten auf gute Tarnung bedacht sind und ihre Federkleider mit der Umgebung nahezu verschmelzen, scheint der Wiedehopf geradezu nach Aufmerksamkeit zu lechzen: Die schwarz-weiß gebänderten Flügel und das orangerote Gefieder könnten kontrastreicher kaum sein. Der Schnabel ist auffällig lang und

Die Rotbuche (Fagus sylvatica)   Die Blätter leuchten in kräftigem Grün, die Borke schimmert in silbrigen Grautönen – dennoch hat die Bezeichnung Rotbuche ihre Berechtigung: Sie verweist auf die leicht rötlichen Nuancen des Holzes im Vergleich zur Hain- oder Weißbuche. Wort Buche hat seinen Ursprung im indogermanischen Sprachraum und deutet auf die frühere Verwendung des

Rundwanderung um Hohenwarte: Geschichte und Geschichten über Land und Leute, früher bis heute.

Wandern Sie mir Rosi Leber 11,5 Kilometer auf dem Saalfelder Höhenweg

In Deutschland gibt es einschließlich der Lokalsorten nahezu 3.000 Apfelsorten. Doch wie wird aus genau diesem einen Apfel wieder ein Baum?

Eine 10 Kilometer-Wanderung mit Rosi Leber.

05.03.              Sa Bergfried Klinik – Wetzelstein – Reschwitz – Mühlfelsen – Angergraben – Fischersdorf – Gossitzfelsen – Obernitz – Bergfried Klinik 13.00 Uhr, Saalfeld – Bergfried Klinik, 3,5 Std., 10 km, Skg: mittel, Hd: 270 m, festes Schuhwerk und witterungsangepasste Kleidung, Getränke, Anm. erf.: NaFü Rosi Leber: Tel.: 036734/22268, 0172/6366001, leberr@t-online.de    

Entdecken Sie in und um Ziegenrück alte Wanderwege neu und erfahren dabei Interessantes zu Natur und Geschichte!

Der Kurstag führt in die Grundlagen des Obstbaumes und seiner Pflege ein.

Die Kleine Hufeisennase (Rhinolophus hipposideros)   Mit einer Kopf-Rumpf-Länge von maximal 4,5 Zentimetern und einem Gewicht von gerade einmal 5 Gramm ist die Kleine Hufeisennase eine wirklich winzige Vertreterin unter den heimischen Fledermausarten. Typisch für die Kleine Hufeisennase ist der abgerundete obere Sattelfortsatz auf der Nase, der tatsächlich den Eindruck macht, als säße ein Hufeisen

Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula)   Das zarte Rotkehlchen ist mit seinem auffallenden orangeroten Brustgefieder nicht nur eine Augenweide – auch dem fast schüchtern wirkenden Gesang mit den feinen, perlenden Tönen hört man gerne zu. Ob in Gärten und Parks, entlang von Feldern oder Waldwegen – das Rotkehlchen lässt sich nahezu überall im Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere

Das Sparrige Kranzmoos trägt einen Beinamen, der schon mal für Schmunzeln sorgt: Es wird auch sparriger Runzelbruder oder Runzelpeter genannt.

Die Gewöhnliche Schafgarbe ist eine Unterart der Gattung Schafgarben – sie allesamt gehören zu den Korbblütlern. Der wissenschaftliche Name Achillea geht auf den heldenhaften Achilleus zurück.

Geführte Wanderungen und Veranstaltungen im Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale im Monat September

Dieser grünbehütete echte Ritterling ist nicht essbar und durch zu viel Düngung bedroht – der Grünling.

Geführte Wanderungen und Veranstaltungen im Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale im Monat August

Er mag es feucht, wird von Insekten heiß geliebt, ist hier zwar noch anzutreffen, aber dennoch bedroht – der große Wiesenknopf.

Dieser ausdauernde Flieger ist noch nicht lange hier beheimatet und liebt Kleingewässer – die Wanderlibelle.

Er verwirrt mit seinem grellen Kleid die Vögel, ist abends unterwegs und wird leider immer seltener – der Braune Bär.

Geocachen, also die Schnitzeljagt mit GPS, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Dabei kann man Abenteuer, Spaß und Bewegung mit dem wohltuenden Aufenthalt in der Natur verbinden.

Sie führt einen Großteil ihres Lebens im Verborgenen, liebt saubere Gewässer und fährt oft aus der Haut – die Dänische Eintagsfliege.

Dieses filigrane Primelgewächs lebt im Wasser, hält sich mit den Wurzeln fest und nimmt dafür aber die Nährstoffe über die Blätter auf – die Wasserfeder.

Sie ist ein fotogener Grenzgänger, lebt versteckt, ernährt sich von allerlei Getier und bezieht schon im Sommer ihr Winterquartier – die Zauneidechse.

Sie ist bodenständig, eine Lebensgemeinschaft zwischen Pilz und Alge und fast überall anzutreffen – die Gewöhnliche Mauerflechte.