7.12. Nach den Weihnachtstagen kommt die Zeit der Rauhnächte. An diesen Tagen sollen besondere Dinge passieren, da das Band der diesseitigen zur jenseitigen Welt viel stärker sei als gewöhnlich.

Aus diesem Anlass zeigen wir den Film “Hard to believe” mit nachfolgender Gesprächsrunde mit Silke Ohlert, Weimarschmieden und Robert Rook, Erfurt.

Hoher Anforderungsgrad. Wir wandern etwa 10 km durch die verschneite Rhön. Unterwegs gibt es literarische Denkanstöße und eine Stärkung mit heißen Getränken.

Während einer Beichte erzählt ein Mann dem Priester James, dass er in seiner Kindheit fünf Jahre lang von einem Geistlichen sexuell missbraucht worden ist. Dieser sei inzwischen jedoch tot. Am kommenden Sonntag würde er dafür James töten…

Bis zum 7. Januar bietet diese Ausstellung auf 16 Tafeln eine Hinführung zu Anliegen und Ethos von acht Weltreligionen.

Thomas war gesetzt! Es war unstrittig, dass er an einem der beiden Hackklötze arbeiten würde, war er das Brennholz machen von daheim doch gewohnt.

Während dieser Wanderung erlernen Sie das selbständige Auffinden der Sternbilder und hören Geschichten aus Wissenschaft und Mythologie, die sich um die jeweiligen Bilder, den Kosmos und die Sterne ranken.

Selbst Bierbrauen ist ein faszinierendes Hobby. Diesem alten und traditionsreichen Lebensmittel nachzuspüren, das in so vielen Ländern, so viele unterschiedliche Ausprägungen hat, kann einfach nie langweilig werden.

Mit der Verfilmung des gleichnamigen Erfolgsromans von Timur Vermes liefert David Wnendt eine Meisterleistung.

Im Jahreskreis ist die Wintersonnwende, das Julfest, das letzte und zugleich das erste Fest – längste Nacht und kürzester Tag des Jahres. Um den Jahreskreis besser zu verstehen, wird es eine kurze Einführung dazu geben.

Die Ausstellung „Klimawandel – eine globale Herausforderung“ ist bis zum 22. Oktober im Biosphären-Infozentrum „Haus der Langen Rhön“ in Oberelsbach zu sehen. Der amerikanische Fotojournalist hat während 40 Jahren den Klimawandel auch in den entlegensten Winkeln der Erde dokumentiert und mit seinen Bildern eine aufrüttelnde Ausstellung erschaffen. Die Öffnungszeiten sind täglich (auch am Wochenende) durchgängig von 10 bis 17 Uhr, Dienstag ist Ruhetag.

Auf dem Oberelsbacher Bauernmarkt können Sie am 7.10. Rhöner Qualität schmecken. In Marktständen auf dem Marktplatz bieten unsere Bauern ihre Produkte an, vieles kann man vor Ort verkosten.

Lassen Sie sich überraschen auf einer herbstlichen Wanderung am 7.10. voller Poesie.

Am 13.10 findet die fränkische Biberkartierung statt. Das Projekt der Regierung von Unterfranken leitet Dipl. Biologe Markus Schmidtbauer.

Jeder kann am 13.10. Malen lernen mit Bob Ross und dem fränkischen Künstlerehepaar Ingeborg und Franz-Josef Lindwurm.

Am 30.9., 7.10., 14.10. und 28.10 laden wir Sie zu einer kleinen Tour über den Naturlehrpfad Schwarzes Moor mit Infos zu Flora, Fauna und Entstehung ein. Dauer: ca. 2 Stunden.

Der Rhöner Wurstmarkt in Ostheim am 13.10. ist die deutsche Feinschmeckermesse für handwerklich erzeugte Wurst- und Schinkenspezialitäten aus der Region.

Sie fotografieren gerne in der Natur und suchen Inspiration für bessere Bilder? Begleiten Sie Jürgen Holzhausen am 19.10. bei seinen Fototouren im Biosphärenreservat Rhön!

Die letzten Tage Adolf Hitlers im Führerbunker, während derer sich die Ereignisse dramatisch verdichten, zeigt der Kinofilm “Der Untergang” am 23.10. im “Haus der Langen Rhön”.

Am 24.10. wird im “Haus der Langen Rhön” die Ausstellung “Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos” eröffnet. Sie bietet auf 16 Tafeln eine Hinführung zu Anliegen und Ethos von acht Weltreligionen.

Wenn die Tage kürzer werden, die Nächte kühler und die Morgennebel in den Tälern der Rhön liegen, spürt man: der Herbst ist da. Mit dem Näherrücken des Winters verlassen die Tiere am 21.10.? mit dem Ginolfser Weideabtrieb ihre Weideflächen, bevor der Schneefall einsetzt.

Der traditionelle Apfelmarkt mit Möglichkeiten zum Einkauf und Aktionen rund um den Apfel findet am 21.10. in Hausen, der Modellgemeinde des Biosphärenreservates Rhön, statt.

Alte Relikte der Grenze findet man noch heute, 25 Jahre nach der Wiedervereinigung. Wandern Sie am 20.10. mit Wanderführer Jens Graf entlang der Grenze u. finden Sie alte Grenzsteine aus zurückliegenden Jahrhunderten, vergessene Grenzanlagen aus Stacheldraht und vieles mehr.

Am 21.10. geht es mit dem zertifizierten Natur- und Landschaftsführer Michael Pinato in das Naturwaldreservat am Gangolfsberg.