Pünktlich zum Frühjahr erscheint der neue Veranstaltungskalender des Naturparks Oberer Bayerischer Wald.

Seit Anfang September unterstützt unser Praktikant Lukas Klein die Rangerinnen und Ranger im Naturpark Oberer Bayerischer Wald. Lukas ist Student an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde in Brandenburg und studiert dort im dritten Fachsemester Landschaftsnutzung und Naturschutz. In seinem Studium vertieft er sich in die Schutzgebietsbetreuung, weshalb er für das Praktikum in das Schutzgebiet

In den letzten Wochen wurde viel gewerkelt an der Aussichtskanzel, die seit 1932 existiert und lange sanierungsbedürftig war. Ende der 1920er Jahre wurde mit dem Bau der Scheibenstraße von Lohberg nach Bayerisch Eisenstein begonnen. Wegen des schönen Blickes in den gesamten Lamer Winkel baute man damals den Aussichtsfelsen “Rothzollriegel” aus und errichtete die Kanzel darauf. In den

Zutaten für ca. 750 ml  500g Hagebutten 150g Kandiszucker 3 Gewürznelken ½ Stange Zimt ½ Zitrone (unbehandelt) ½ Orange (unbehandelt) 750ml Weinbrand   Zubereitung Von den abgespülten Hagebutten zunächst die Blüten- und Stängelansätze wegschneiden, die Früchte halbieren und anschließend die Kerne herausschaben. Das Fruchtfleisch dann mit 150g zerstoßenem Kandiszucker vermengen und in einem Gefäß mit

Anfang September machten sich 34 Naturpark-Ranger auf den Weg nach Bad Alexandersbad, wo das zweite offizielle Treffen der bayerischen Naturpark-Ranger stattfand. Organisiert vom Naturpark Fichtelgebirge, erwartete die Teilnehmer ein vielseitiges Programm: neben Workshops zu den Tätigkeitsfeldern der Naturpark-Ranger und einer eintägigen Fortbildung zum Thema “Medien- und Pressearbeit”, gab es noch eine Exkursion zur Freilichtbühne und in

Mit einer Körperlänge von bis zu 20 Zentimetern gehört der Feuersalamander zu den größten heimischen Schwanzlurchen. Durch seine schwarz glänzende Färbung mit dem auffällig gelben bis orangen Fleckenmuster ist er nahezu unverwechselbar. Das Fleckenmuster ist bei jedem Feuersalamander sehr unterschiedlich ausgeprägt, wodurch eine individuelle Erkennung anhand der Zeichnung möglich ist. Sein typischer Lebensraum im bayerischen

Zutaten für 3 normale Konfitüregläser  500 g Vogelbeeren 500 g Äpfel (in Stückchen und ohne Kerngehäuse) 250 ml Apfelsaft 2 Pck. Vanillezucker 2 Zimtstangen 500 g Gelierzucker (2:1) nach Belieben etwas Rum oder Obstbrand   Zubereitung Die Vogelbeeren zupfen und waschen (die schlechten Beeren dabei aussortieren) und über Nacht in Essigwasser aus einem Teil Essig

Mit bis zu 8 cm Körperlänge und etwa 10 cm Flügellänge ist die zweigestreifte Quelljungfer eine der größten heimischen Libellenarten. Die Art gilt als gefährdet und ist in Deutschland gesetzlich „besonders geschützt“. Zu finden ist sie an sauberen kleinen Fließgewässern und Quellbächen. Hier fliegen die Männchen auf der Suche nach Weibchen auf und ab. Nach

Der Sommer ist weiterhin in vollem Gange und die Corona-Lockerungen lassen Urlaube und Ausflüge ins Grüne zu. Kein Wunder, dass es viele Menschen nach draußen zieht. Damit jeder die Natur genießen kann und auch Tiere und Pflanzen unbeschadet die Urlaubszeit überstehen können, ist es wichtig, dass sich jeder von uns um das richtige Verhalten in der

Seit einigen Wochen ist die große, rosa blühende Pflanze kaum zu übersehen: An vielen Wegesrändern, in Ufernähe von Gewässern und allgemein an feuchten, schattigen und nährstoffreichen Standorten bildet das Drüsige Springkraut große Bestände. Ursprünglich auf dem indischen Subkontinent beheimatet, breitet sich der Neophyt zunehmend in Mitteleuropa aus. Auch im Arracher Moor fühlt sich das Drüsige

Das Thema Waldbaden ist zurzeit in aller Munde. Doch auch ein ganz normaler Spaziergang im Wald tut der Seele gut. Es ist erwiesen, dass Terpene, die Duftstoffe des Waldes, eine gesundheitsfördernde Wirkung besitzen: Sie fördern die Bildung unserer Killerzellen. Dies sind spezielle weiße Blutkörperchen, die Viren und Bakterien aufspüren und vernichten. Ein Tag im Wald

Seit Anfang Juni finden bei uns im Naturpark die meisten Führungen wie geplant statt. Natürlich wird auch bei uns auf die Hygiene- und Abstandregeln geachtet. Um die Verhaltensregeln besser managen zu können, ist die Teilnehmerzahl auf 15 Personen limitiert und eine vorherige Anmeldung notwendig. Weitere Führungen werden einige Tage vor der Veranstaltung in der Zeitung

Unser neues Foto des Monats zeigt den Komet Neowise Ende Juli über dem Chambtal, fotografiert von unserer Rangerin Laura.  

Sobald es zu Frühlingsbeginn draußen wärmer wird, beginnt an den kleinen Tümpeln entlang des Bayerischen Pfahls ein geschäftiges Treiben.

Im April pflanzten unsere Ranger eine Streuobstwiese mit 21 Bäumen am Silbersee.

Auch dieses Jahr fand wieder die jährliche Exkursion in der Markbachaue zu den Heckrindern statt.

Unser Foto des Monats zeigt in der Abendsonne den Ausblick auf das Gipfelkreuz bei den Rauchröhren im Kaitersbergmassiv.

Die Flussperlmuschel ist einer der seltensten Bewohner des Naturparks Oberer Bayerischer Wald. Ihr Erhaltungszustand ist in Bayern stark gefährdet und sie kommt nur noch in wenigen Teilen Bayerns vor. Ein wichtiger Grund diese spannende Art zu schützen!

Seit 2006 führt ein Bohlensteg durch das Moorgebiet bei Arrach und macht das streng geschützte Moor, das seit 1995 Naturschutzgebiet ist, für jeden zugänglich.

Im Moment blüht an vielen Ecken der Holunder. Daraus lassen sich leckere Sachen zubereiten, wie z.B. Hollerküchel oder ein Holunderblütensirup. Zu letzterem haben wir ein Rezept zum selber nachmachen.

Damit unsere Kanufahrer am schönen Regen ohne Probleme durchstarten können, haben wir begonnen, die Bootseinstiege zu erneuern.

Ende Februar fand am Joseph-von-Fraunhofer Gymnasium zum wiederholten Mal der sogenannte WOPS Tag (Werteorientierte Persönlichkeitsentwicklung an der Schule) statt.

Die Vogelkirsche ist die Stammart unserer Süßkirsche und wird nachweislich schon seit einigen tausend Jahren vom Menschen genutzt. Bereits die alten Griechen und Römer bauten Kirschen an und letztere brachten die Frucht im Jahr 74 v. Chr. über die Alpen nach Mitteleuropa. Heute sind Süßkirschen aus unserer Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken. Die Vogelkirsche blüht im April ebenso prachtvoll wie

Jetzt im Frühjahr beginnt die Zeit der Brennnesseln. Für viele ist sie ungeliebtes Unkraut, dabei hat die Brennnessel sehr viel zu bieten. Zahlreiche Insektenarten profitieren von der Pflanze…

Ein Insektenhaus bietet vielen Insekten, vor allem Wildbienen und Hummeln, ein Zuhause, welche wiederum gut für euren Garten sind. Möchtet ihr unseren Insekten helfen?

Zurzeit sieht man wieder an manchen Stellen entlang der Straßen grüne Zäune. Dabei handelt es sich Amphibienschutzzäune.