Pünktlich zum Frühjahr erscheint der neue Veranstaltungskalender des Naturparks Oberer Bayerischer Wald.

Knapp 2 Wochen hat es gedauert das lange Teilstück des Bohlensteges zu erneuern. Neben unseren Naturpark-Mitarbeitern hat auch unser Praktikant in seiner letzten Praktikumswoche kräftig mit angepackt.

Bald ist es soweit und unser neuer Veranstaltungskalender 2021 wird veröffentlicht, der online und bei den Tourist-Infos des Landkreises verfügbar sein wird.

Für das Auerhuhn beginnt die schwere Jahreszeit schon im Herbst. Der Winter ist nicht mehr fern und in der kalten Jahreszeit ist das Auerwild besonders schutzbedürftig.

Schon seit über 100 Jahren ist die Europäische Wildkatze (Felis silvestris) aus dem Bayerischen Wald verschwunden. Sie ist extrem scheu und lebt versteckt in naturnahen Laub- und Mischwäldern mit vielen Wurzel-, Fels- oder Baumhöhlen. Hier war sie schon heimisch lange bevor unsere heutige Hauskatze von den Römern in Europa verbreitet wurde. Rein äußerlich ähnelt sie jedoch sehr der getigerten Hauskatze.

Raureif ist fester Niederschlag, der bei Frost und hoher Luftfeuchtigkeit entsteht. Der in der Luft enthaltene Wasserdampf lagert sich dabei an Gegenständen als Eis ab.

Als traditionelles Gebäck der südbayerischen/österreichischen Küche werden Küchle, Kaichal oder Knieküchle vor allem in der Erntezeit gebacken.

Seit Anfang September unterstützt unser Praktikant Lukas Klein die Rangerinnen und Ranger im Naturpark Oberer Bayerischer Wald.

In den letzten Wochen wurde viel gewerkelt an der Aussichtskanzel, die seit 1932 existiert und lange sanierungsbedürftig war.

Haben Sie schon einmal Hagenbuttenlikör probiert? Finden Sie hier ein leckeres Rezept aus dem Naturpark Oberer Bayerischer Wald.

Anfang September machten sich 34 Naturpark-Ranger auf den Weg nach Bad Alexandersbad, wo das zweite offizielle Treffen der bayerischen Naturpark-Ranger stattfand.

Mit einer Körperlänge von bis zu 20 Zentimetern gehört der Feuersalamander zu den größten heimischen Schwanzlurchen. Durch seine schwarz glänzende Färbung mit dem auffällig gelben bis orangen Fleckenmuster ist er nahezu unverwechselbar. Das Fleckenmuster ist bei jedem Feuersalamander sehr unterschiedlich ausgeprägt, wodurch eine individuelle Erkennung anhand der Zeichnung möglich ist. Sein typischer Lebensraum im bayerischen

Zutaten für 3 normale Konfitüregläser  500 g Vogelbeeren 500 g Äpfel (in Stückchen und ohne Kerngehäuse) 250 ml Apfelsaft 2 Pck. Vanillezucker 2 Zimtstangen 500 g Gelierzucker (2:1) nach Belieben etwas Rum oder Obstbrand   Zubereitung Die Vogelbeeren zupfen und waschen (die schlechten Beeren dabei aussortieren) und über Nacht in Essigwasser aus einem Teil Essig

Mit bis zu 8 cm Körperlänge und etwa 10 cm Flügellänge ist die zweigestreifte Quelljungfer eine der größten heimischen Libellenarten. Die Art gilt als gefährdet und ist in Deutschland gesetzlich „besonders geschützt“. Zu finden ist sie an sauberen kleinen Fließgewässern und Quellbächen. Hier fliegen die Männchen auf der Suche nach Weibchen auf und ab. Nach

Der Sommer ist weiterhin in vollem Gange und die Corona-Lockerungen lassen Urlaube und Ausflüge ins Grüne zu. Kein Wunder, dass es viele Menschen nach draußen zieht. Damit jeder die Natur genießen kann und auch Tiere und Pflanzen unbeschadet die Urlaubszeit überstehen können, ist es wichtig, dass sich jeder von uns um das richtige Verhalten in der

Seit einigen Wochen ist die große, rosa blühende Pflanze kaum zu übersehen: An vielen Wegesrändern, in Ufernähe von Gewässern und allgemein an feuchten, schattigen und nährstoffreichen Standorten bildet das Drüsige Springkraut große Bestände. Ursprünglich auf dem indischen Subkontinent beheimatet, breitet sich der Neophyt zunehmend in Mitteleuropa aus. Auch im Arracher Moor fühlt sich das Drüsige

Das Thema Waldbaden ist zurzeit in aller Munde. Doch auch ein ganz normaler Spaziergang im Wald tut der Seele gut. Es ist erwiesen, dass Terpene, die Duftstoffe des Waldes, eine gesundheitsfördernde Wirkung besitzen: Sie fördern die Bildung unserer Killerzellen. Dies sind spezielle weiße Blutkörperchen, die Viren und Bakterien aufspüren und vernichten. Ein Tag im Wald

Seit Anfang Juni finden bei uns im Naturpark die meisten Führungen wie geplant statt. Natürlich wird auch bei uns auf die Hygiene- und Abstandregeln geachtet. Um die Verhaltensregeln besser managen zu können, ist die Teilnehmerzahl auf 15 Personen limitiert und eine vorherige Anmeldung notwendig. Weitere Führungen werden einige Tage vor der Veranstaltung in der Zeitung

Unser neues Foto des Monats zeigt den Komet Neowise Ende Juli über dem Chambtal, fotografiert von unserer Rangerin Laura.  

Sobald es zu Frühlingsbeginn draußen wärmer wird, beginnt an den kleinen Tümpeln entlang des Bayerischen Pfahls ein geschäftiges Treiben.

Im April pflanzten unsere Ranger eine Streuobstwiese mit 21 Bäumen am Silbersee.

Auch dieses Jahr fand wieder die jährliche Exkursion in der Markbachaue zu den Heckrindern statt.

Unser Foto des Monats zeigt in der Abendsonne den Ausblick auf das Gipfelkreuz bei den Rauchröhren im Kaitersbergmassiv.

Die Flussperlmuschel ist einer der seltensten Bewohner des Naturparks Oberer Bayerischer Wald. Ihr Erhaltungszustand ist in Bayern stark gefährdet und sie kommt nur noch in wenigen Teilen Bayerns vor. Ein wichtiger Grund diese spannende Art zu schützen!

Seit 2006 führt ein Bohlensteg durch das Moorgebiet bei Arrach und macht das streng geschützte Moor, das seit 1995 Naturschutzgebiet ist, für jeden zugänglich.

Im Moment blüht an vielen Ecken der Holunder. Daraus lassen sich leckere Sachen zubereiten, wie z.B. Hollerküchel oder ein Holunderblütensirup. Zu letzterem haben wir ein Rezept zum selber nachmachen.