Selbstgesammelte Walnüsse vom Herbst liefern einen leckeren, süßen Brotaufstrich: 200 Gramm Walnüsse grob hacken. Zu gleichen Teilen mit Honig vermengen. Wer es etwas ungewöhnlicher mag, kann ein wenig Meersalz hinzufügen. In ein steriles Schraubglas füllen und verschließen. So ist der Brotaufstrich für mindestens 2 Wochen haltbar.   Wir wünschen guten Appetit! Sibylle Susat Geschäftsführerin Naturpark

Passend zur kalten Jahreszeit und zu unserem Produkt des Monats stellen wir Ihnen ein leckeres Rezept mit saisonalem Gemüse vor.

Frischlingskeule an Wacholderrahmsoße mit Semmelknödel und Feldsalat, anschließend Mousse au Chocolat.

Im lippischen Raum noch sehr verbreitet, aber auch in Westfalen nicht unbekannt: der Pickert. Der pfannkuchenartige Fladen war einst eine „Arme-Leute-Speise“ und wird heute als Spezialität in vielen, vor allem lippischen Restaurants angeboten. Daher wird er zumeist auch „Lippischer Pickert“ genannt.

Die Natur bietet wunderbare Speisen an und es ist schön, sie zu nutzen! Wenn es im Oktober regnet und es dazu noch warm bleibt, dann schießen sie aus dem Boden!

Passend zu unserem Produkt des Monats, dem Hösslin Gin, ein Rezept für einen „Hösslin Gin Tonic“

Kochen mit regionalen Produkten – das schmeckt nicht nur super, da die Produkte meist viel frischer sind, sondern gibt einem auch noch das gute Gefühl, die heimischen Bauern zu unterstützen und die Umwelt durch kürzere Transportwege zu schützen. Unter dem Motto „Genuss aus dem Naturpark“ wird der Naturpark Sauerland Rothaargebirge und seine Kooperationspartner bald ein Kochbuch veröffentlichen, das die leckersten Rezepte mit regionalen Zutaten präsentiert, die derzeit auf den Speisekarten von Gastronomen aus dem Naturparkgebiet zu finden sind. Das fertige Kochbuch regt dabei nicht nur zu einer kulinarischen Reise durch die Gastronomie im Naturpark an, sondern ermöglicht auch das Nachkochen leckerer Rezepte mit regionalen Zutaten.

Rehkarree mit Waldpilzen und Apfelrotkraut schmeckt im Herbst besonders gut.

Langsam beginnt die Zwetschgen Zeit und unsere Ane ist nicht nur im Landkreis unterwegs, sondern hat mal wieder den Kochlöffel geschwungen und ein Rezept ihrer Oma ausprobiert: Zwetschgen Knödel.   Des brauchts (für ca. 12-14 Stück): 250 g Mehl 250 g Quark 1 Prise Salz 1 EL Öl 1 Ei Alles zu einem glatten Teig

Jetzt ganz einfach den Klassiker Zwetschenkuchen mit leckeren Streuseln backen. Passend zur Jahreszeit mit frischen Zwetschgen.

Der Naturpark Schönbuch war zu Gast im Naturpark Neckartal-Odenwald und hat ein leckeres Rezept mitgebracht.

Der September leitet den Herbst ein, bringt aber auch weiterhin reiche Ernte in die Küche. Kohl, Kürbis, Kartoffeln, Porree, saftige Zwetschgen, Äpfel, Birnen … Alles lecker, frisch und regional!   Unser Vorschlag für September, ein leckeres Rote Bete Carpaccio. Für zwei Portionen benötigt ihr: – 2 Knollen Rote Beete gekocht – 70 g Feta – 20 g Walnüsse

Wenn im Hochsommer im Garten die Gurken wachsen und der Dill in voller Blüte steht, dann ist Schmorgurkenzeit im Hause des Naturparkleiters Dr. Mario Schrumpf aus dem Naturpark Stechlin-Ruppiner Land.

Im August werden die Waldhimbeeren reif. Die Gartenhimbeeren sind zwar größer, reichen aber an den intensiven Geschmack nicht heran!

Wenn im Hochsommer im Garten die Gurken wachsen und der Dill in voller Blüte steht, dann ist Schmorgurkenzeit im Hause des Naturparkleiters.

Sommerlicher Ziegenfrischkäse mit Tomaten und Kräutern – aus dem Ofen oder vom Grill.

Der Schwäbische Hefezopf ist bekannt dafür, dass er sehr saftig und mit Mandeln gefüllt ist. Lassen Sie sich diese schwäbische Spezialität der besonderen Art schmecken.

Die besten Zutaten für eine Blumenwiese, damit es auch ohne grünen Daumen blüht

Die Kräuterquiche an einem schönen Sommerabend im Garten mit einem guten Glas Wein gibt ein bisschen Urlaubsgefühl!

Schwäbischer Hefezopf mal anders, saftig und gefüllt.

Quiche Lorraine ist ein Klassiker der französischen Küche. In einer runden, flachen Form wird ein herzhafter Mürbeteig gebacken, der eine würzige Füllung aus Eiern, Milch, Gemüse und Fleisch enthält. Die Spezialität unserer heutigen “Wilden Quiche Lorraine” ist Wildschweinschinken aus dem Schwarzwald!

Ob in der Hausapotheke, in der Küche oder im Garten: Gundermann (Glechoma hederacea) ist überall eine Bereicherung. Als Kräuterbad, Tee und Frischsaft hat er eine heilende Wirkung, für Insekten ist er eine hervorragende Nahrungsquelle und in der Küche verfeinert er viele Speisen.

Leckeres Stockbrot in drei Variationen für den nächsten Lagerfeuerabend!

Lindenblütentee lässt sich sowohl aus getrockneten, als auch aus frischen Lindenblüten zubereiten. Pro Tasse, ca. 150 ml, benötigt man ca. 1 -1 1/2 Teelöffel Lindenblüten, die mit kochendem Wasser überbrüht werden. Diesen Aufguss 5 – 7 Minuten ziehen lassen und in anschließend so heiß wie möglich trinken. Wer seinen Tee süßen möchte, sollte dafür vorzugsweise

Die Majoranstippe ist ein Gericht, das symbolisch für die Kriegszeit und für die ersten Nachkriegsjahre steht. Sie ist der Beweis dafür, dass man aus wenigen Zutaten ein schmackhaftes Gericht zaubern kann. Das ursprüngliche Rezept ist entsprechend der damaligen Zeit sehr schlicht gehalten. Die hier vorgestellte Variante ist verfeinert, so dass sie sehr gut in die heutige Küche passt. Naturparkmitarbeiterin Andrea Brodersen hat uns ihr Rezept des typisch brandenburgischen Kartoffelgerichtes, das einfach und schnell zubereitet wird, zur Verfügung gestellt.

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