Erfrischungsgetränk für warme Frühlingstage

Dieser Peeling kann man sowohl mit Zucker oder mit Salz herstellen. Neigt man zu rissigen Händen, sollte man das Zuckerpeeling bevorzugen. 1 TL Salz oder Zucker 1 TL Olivenöl Salz oder Zucker in die Handfläche geben. Das Öl dazugeben und sanft die Hände mit dem Salzölgemisch verreiben. Mit lauwarmem Wasser abspülen und Hände vorsichtig trocken

Eine ganz besondere Dessert-Spezialität, bei der man den Schwarzwald schmeckt, hat sich Naturpark-Wirt Eberhard Junghanns vom Landhotel Hirschen in Oberwolfach ausgedacht: ein Eisparfait aus “Tannenwipfelhonig” mit Zibärtleschaum.

Mitten im Naturpark Schlei liegt das Hotel & Restaurant Schlei-Liesel im kleinen Dörfchen Güby. Von hier sind es nur einige hundert Meter zur “Großen Breite”, der seeartigen Verbreiterung des Schlei-Fjordes, und nur wenige Kilometer bis zum UNESCO Welterbe Haithabu-Danewerk. Im frühen Frühjahr werden in der Schlei-Liesel leckere Heringe serviert, die der Fischer in der großen Breite fängt.

Stellen Sie sich zukünftig ihr Sprüh-Deo selbst her. Mit ganz einfachen Mitteln in wenigen Schritten! Seien Sie bereit für die Wanderungen im Naturpark!

ein wunderbarer Vitaminkick im Frühjahr mit Blaubeerkompott, Blaubeersaft und Blaubeeressig…

Zutaten für 4 Personen: 1000 g Kartoffeln 300 g Zwiebeln 8 Eier Wildkräuter (nach Wahl: z. Bsp. Bärlauch, Waldmeister, Knoblauchrauke, Löwenzahn, Feldthymian, Sauerklee, Wiesenschnittlauch…) 500 ml Olivenöl Salz Zubereitung: Die Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und mit einem gestrichenen Teelöffel Salz bestreuen. Die Zwiebeln fein hacken. Ca. 250 ml Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und

Passend zur Bärlauchsaison, stellen wir Ihnen zwei leckere, gesunde und unkomplizierte Bärlauch-Rezepte vor.

10 Bärlauchblätter und Schnittlauch waschen, gut trockentupfen und fein hacken…

Der Schwarzwald ist viel mehr als Kirschtorte und Schwarzwälder Schinken. Heute präsentieren wir ein Rezept von Ziegenkäse im Strudelteig. Kreativer Kopf hinter diesem Rezept ist Naturpark-Wirt Eberhard Junghanns vom Landhotel Hirschen in Oberwolfach.

Buchweizen wurde vom 14. bis 20. Jahrhundert in ganz Deutschland angebaut, dann jedoch vom ertragreicheren Getreide verdrängt. Von den Niederlausitzer Böden ist er nie ganz verschwunden. Im Südosten des Naturparks Niederlausitzer Landrücken wird das „Heedekorn“ bis heute angebaut und aufgetischt. Buchweizengerichte galten lange als Arme-Leute-Essen, doch die süße Buchweizenplinse fanden schon immer und auch bei Gästen großen Anklang und brachten den Bergdörfern Gosda, Zwietow und Weißag den Namen „Plinsdörfer“ ein.

Klassische Rezeptidee zur Verwertung von Wildschweinfleisch – perfekt für kalte Wintertage!

Wir wünschen viel Vergnügen beim Kochen und guten Appetit!

Diese Salbe eignet sich für alles: Verletzungen, Schürfwunden, Verbrennungen, trockene Haut..

Das Kochbuch „Ammergauer Alpen – Genuss“ gewährt einen Blick hinter die Kulissen der Bäcker, Metzger, Fischzüchter und Käser im Naturpark, die Rezepte sind experimentell, mal traditionell mit moderner Note oder mal frech-kreativ und das Besondere daran ist, dass überwiegend Zutaten genommen werden, die aus den Ammergauer Alpen kommen. Das Rezept der Ammergauer Käsesuppe ist eines der rund 30 Gerichte aus diesem Buch.

Die Naturparkversucherle des Naturpark-Wirts Eberhard Junghanns sind ein leckeres Arrangement aus kleinen Amuse-Gueules zur Vorspeise – die Schwarzwälder Antwort auf Tapas.

Die im Herbst geernteten Äpfel haben jetzt eine schöne Reife und Süße und eignen sich gut…

Das Schäuferla ist dem Ober- und Mittelfranken neben dem „Rippla“ sein liebster Sonntagsbraten. Selbst die Kleinsten am Tisch lieben es, verstohlen an der knusprigen Kruste, den Kropsala, herum zu naschen und das schwimmende Kartoffelkloß, das Klöß wie man bei uns sagt, aus der Soße zu fischen. In anderen Regionen Deutschlands findet man das gebratene Schulterstück auch auf der Speisekarte, doch ist es hier nicht am Knochen gegart, was den besonders feinen Geschmack des Fränkischen Schäuferla eben ausmacht. Hat man das gebratene Fleisch genüsslich vom Knochen gelöst, könnte der Spitzfindige vielleicht auch schon erahnen, woher der Name „Schäuferla“ kommt. Genau – die Form des Knochens war Namensgeber für´s Gericht. Wie eine Schaufel sieht dieser aus und da der Franke gern verniedlicht, wurde kurzer Hand das „Schäuferla“ geboren.

Eine leckere Geschenkidee – nachhaltig und vielseitig

Schlehen sind besonders gut zu verarbeiten, wenn sie Frost erlebt haben. Falls es noch nicht so viele kalte Frosttage gab, hilft es, sie in den Gefrierschrank zu legen. So können die Früchte auch später verarbeitet werden. Ca. drei Pfund noch jetzt oder im Herbst geerntete Schlehen waschen und in einem großen Einmachglas (für 5 Liter) mit kochendem

Im Winter werden die Temperaturen wieder kälter – das halten nur wenige regionale Sorten aus. So ist das Angebot von Obst und Gemüse im Sommer um einiges höher als im Winter.

Das Rezept entstammt Familie Seeger, die das Gasthaus Rössle in Waldenbuch betreibt. Zur Philosophie des Hauses gehört es, vorrangig Produkte aus dem Schönbuch zu verwenden.

Der Dibbedotz, auch Döppekooche, Dibbekochen oder Dibbelabbes genannt ist ein Traditionsgericht aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz und war ursprünglich ein „Arme-Leute-Essen“.

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