Der September ist der Monat der Pilze! Genießen Sie Pilze einmal anders, als leckere Pilzbratlinge!

Passend zu den diesjährigen Aktionswochen “Wilde Sau” vom 1. Oktober bis 30. November präsentiert Naturpark-Wirt Stephan Kapp vom Gasthaus Krone aus Altbulach dieses schmackhafte Wild-Rezept.

Mit den Naturparken Baden-Württembergs kleine Blühwunder entdecken und bestimmen

Unser Rezept des Monats August verarbeitet das hochwertige Rinderfilet “ERNA” aus dem Naturpark Aukrug und stammt von Volker Neitzel, Mitglied des VHS-Kochclubs, Aukrug.

Die Taschen mit dem restlichen Ei einpinseln und im Backofen bei 200 Grad etwa 25 Minuten backen…

Gute Küche bedeutet im Westerwald: regional, saisonal und mit ureigenem Geschmack. Das Westerwälder Kartoffelbrot ist nur eines von vielen Kartoffelgerichten, die die Heimatverbundenheit der Wäller spiegelt. Mit Butter und Salz oder dem traditionellen „Quetsche-Kraut“ genossen, schmeckt es einfach wunderbar.

Eine ganz besondere Dessert-Spezialität, bei der man den Schwarzwald schmeckt, hat sich Naturpark-Wirt Eberhard Junghanns vom Landhotel Hirschen in Oberwolfach ausgedacht: ein Eisparfait aus “Tannenwipfelhonig” mit Zibärtleschaum.

Nicht nur die frischen Maitriebe der Fichten, auch die Sommernadeln eignen sich für die Wildpflanzenküche!

Bei heißen Temperaturen genau die richtige Abkühlung: Wie wäre es mal mit einer selbstgemachten Kräuterlimonade? Je nach Geschmack können dafür jeweils Pfefferminze, Zitronenmelisse, aber auch Salbei, Lavendelblüten und Eberraute verwendet werden. Um eine Kräuterlimonade selbst zu machen, braucht es zunächst einen guten Kräutersirup. Die Zubereitung ist simpel, nimmt aber etwas Zeit in Anspruch.

Der Unverpackt-Laden „ohne PlaPla“ in Ludwigsburg holt den Naturpark in die Stadt

Bereits im Juni kann man in feuchten Bachtälern auf Buntsandstein Pfifferlinge finden…

Das bedeutendste Obstanbaugebiet zwischen Osnabrück und Münster liegt liegt malerisch eingebettet in eine Talmulde des Teutoburger Waldes und damit auch mitten im Natur- und Geopark TERRA.vita. Nachdem wir uns an der diesjährigen Kirschblüte erfreut haben, ist die Vorfreude auf die Ernte der alten Sorten im Sommer nicht minder groß. Das berühmte Kirsch-Chutney aus den Hagener Kirschen ist auch aus anderen regionalen Kirschsorten nachzumachen.

Erfrischungsgetränk für warme Frühlingstage

Dieser Peeling kann man sowohl mit Zucker oder mit Salz herstellen. Neigt man zu rissigen Händen, sollte man das Zuckerpeeling bevorzugen. 1 TL Salz oder Zucker 1 TL Olivenöl Salz oder Zucker in die Handfläche geben. Das Öl dazugeben und sanft die Hände mit dem Salzölgemisch verreiben. Mit lauwarmem Wasser abspülen und Hände vorsichtig trocken

Mitten im Naturpark Schlei liegt das Hotel & Restaurant Schlei-Liesel im kleinen Dörfchen Güby. Von hier sind es nur einige hundert Meter zur “Großen Breite”, der seeartigen Verbreiterung des Schlei-Fjordes, und nur wenige Kilometer bis zum UNESCO Welterbe Haithabu-Danewerk. Im frühen Frühjahr werden in der Schlei-Liesel leckere Heringe serviert, die der Fischer in der großen Breite fängt.

Stellen Sie sich zukünftig ihr Sprüh-Deo selbst her. Mit ganz einfachen Mitteln in wenigen Schritten! Seien Sie bereit für die Wanderungen im Naturpark!

ein wunderbarer Vitaminkick im Frühjahr mit Blaubeerkompott, Blaubeersaft und Blaubeeressig…

Zutaten für 4 Personen: 1000 g Kartoffeln 300 g Zwiebeln 8 Eier Wildkräuter (nach Wahl: z. Bsp. Bärlauch, Waldmeister, Knoblauchrauke, Löwenzahn, Feldthymian, Sauerklee, Wiesenschnittlauch…) 500 ml Olivenöl Salz Zubereitung: Die Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und mit einem gestrichenen Teelöffel Salz bestreuen. Die Zwiebeln fein hacken. Ca. 250 ml Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und

Passend zur Bärlauchsaison, stellen wir Ihnen zwei leckere, gesunde und unkomplizierte Bärlauch-Rezepte vor.

10 Bärlauchblätter und Schnittlauch waschen, gut trockentupfen und fein hacken…

Der Schwarzwald ist viel mehr als Kirschtorte und Schwarzwälder Schinken. Heute präsentieren wir ein Rezept von Ziegenkäse im Strudelteig. Kreativer Kopf hinter diesem Rezept ist Naturpark-Wirt Eberhard Junghanns vom Landhotel Hirschen in Oberwolfach.

Buchweizen wurde vom 14. bis 20. Jahrhundert in ganz Deutschland angebaut, dann jedoch vom ertragreicheren Getreide verdrängt. Von den Niederlausitzer Böden ist er nie ganz verschwunden. Im Südosten des Naturparks Niederlausitzer Landrücken wird das „Heedekorn“ bis heute angebaut und aufgetischt. Buchweizengerichte galten lange als Arme-Leute-Essen, doch die süße Buchweizenplinse fanden schon immer und auch bei Gästen großen Anklang und brachten den Bergdörfern Gosda, Zwietow und Weißag den Namen „Plinsdörfer“ ein.

Klassische Rezeptidee zur Verwertung von Wildschweinfleisch – perfekt für kalte Wintertage!

Wir wünschen viel Vergnügen beim Kochen und guten Appetit!

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