Das Kochbuch „Ammergauer Alpen – Genuss“ gewährt einen Blick hinter die Kulissen der Bäcker, Metzger, Fischzüchter und Käser im Naturpark, die Rezepte sind experimentell, mal traditionell mit moderner Note oder mal frech-kreativ und das Besondere daran ist, dass überwiegend Zutaten genommen werden, die aus den Ammergauer Alpen kommen. Das Rezept der Ammergauer Käsesuppe ist eines der rund 30 Gerichte aus diesem Buch.

Die Naturparkversucherle des Naturpark-Wirts Eberhard Junghanns sind ein leckeres Arrangement aus kleinen Amuse-Gueules zur Vorspeise – die Schwarzwälder Antwort auf Tapas.

Die im Herbst geernteten Äpfel haben jetzt eine schöne Reife und Süße und eignen sich gut…

Das Schäuferla ist dem Ober- und Mittelfranken neben dem „Rippla“ sein liebster Sonntagsbraten. Selbst die Kleinsten am Tisch lieben es, verstohlen an der knusprigen Kruste, den Kropsala, herum zu naschen und das schwimmende Kartoffelkloß, das Klöß wie man bei uns sagt, aus der Soße zu fischen. In anderen Regionen Deutschlands findet man das gebratene Schulterstück auch auf der Speisekarte, doch ist es hier nicht am Knochen gegart, was den besonders feinen Geschmack des Fränkischen Schäuferla eben ausmacht. Hat man das gebratene Fleisch genüsslich vom Knochen gelöst, könnte der Spitzfindige vielleicht auch schon erahnen, woher der Name „Schäuferla“ kommt. Genau – die Form des Knochens war Namensgeber für´s Gericht. Wie eine Schaufel sieht dieser aus und da der Franke gern verniedlicht, wurde kurzer Hand das „Schäuferla“ geboren.

Im Winter werden die Temperaturen wieder kälter – das halten nur wenige regionale Sorten aus. So ist das Angebot von Obst und Gemüse im Sommer um einiges höher als im Winter.

Eine leckere Geschenkidee – nachhaltig und vielseitig

Schlehen sind besonders gut zu verarbeiten, wenn sie Frost erlebt haben. Falls es noch nicht so viele kalte Frosttage gab, hilft es, sie in den Gefrierschrank zu legen. So können die Früchte auch später verarbeitet werden. Ca. drei Pfund noch jetzt oder im Herbst geerntete Schlehen waschen und in einem großen Einmachglas (für 5 Liter) mit kochendem

Das Rezept entstammt Familie Seeger, die das Gasthaus Rössle in Waldenbuch betreibt. Zur Philosophie des Hauses gehört es, vorrangig Produkte aus dem Schönbuch zu verwenden.

Der Dibbedotz, auch Döppekooche, Dibbekochen oder Dibbelabbes genannt ist ein Traditionsgericht aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz und war ursprünglich ein „Arme-Leute-Essen“.

Heute stellen wir Ihnen einen Klassiker der badisch-schwäbischen Küche vor: Gefüllte Kalbsbrust mit “Bubespätzle” (Schupfnudeln) und Rosenkohl. Ein wunderbares Sonn- und Festtagsgericht für herbstlichen Genuss.

Mit dem Verhältnis 10 Pfund Eicheln = 7 Pfund Eichelmehl

Durchweg zart und fein, das ist das Schöne am Hirschkalb-Fleisch. Diese Keule gart weniger als 2 Stunden im Eisentopf, umhüllt von Holzglut und ist ein Hochgenuss. Das Rezept stammt von Kräuterfrau Annette Zimmermann aus dem Naturpark Reinhardswald.

Die Beeren von den Rispen pflücken, waschen und für 24 h einfrieren…

Kartoffeln gehen immer und so präsentieren wir Ihnen im September ein Kartoffelgericht aus dem Naturpark Harz, das hier traditionell mit rohem Gehacktem vom Schwein serviert wird.

Anlässlich der Streuobst-Aktionswochen der Naturpark-Wirte (15. September bis 31. Oktober 2018) stellen wir Ihnen diesen schmackhaften Nachtisch vor: Der “Ofenschlupfer” wird mit heimischem Streuobst aus dem Schwarzwald richtig lecker!

Die Natur bietet wunderbare Speisen an und es ist schön, sie zu nutzen!

Gleich 2 Rezepte hat uns der Naturpark Kellerwald-Edersee geliefert: Der traditionelle gefüllte Krautkopf und ein Wildkräuterpesto aus der Naturerlebnisküche des Naturparks.

Die Kräuter verlesen, ggf. waschen und trocken tupfen, fein wiegen oder hacken; nicht pürieren!

Zum Kaffee servieren die Landfrauen aus dem Naturpark Wildeshauser Geest den wohlschmeckenden Stuten mit Butter oder selbstgemachter Marmelade aus Früchten der Saison.

Dieses schmackhafte Gericht ist ein echter Klassiker in der Schwarzwälder Küche: Naturpark-Wirt Thomas Kling vom Hotel Therme Bad Teinach verrät, wie die Forelle „blau“ richtig zubereitet wird.

…mit Hutzelbirnenkruste, grünem Spargel & Kartoffelspatzen – ein Rezept aus dem Gasthaus Hofmann in Schindelsee im Naturpark Steigerwald. “Jede Jahreszeit liefert uns frische Zutaten aus Wald, Wasser und von der Weide, die uns zu neuen Gerichten inspirieren. Besonders am Herzen liegt uns das Handwerk und seine Individualität…”

Die Kräuterquiche an einem schönen Sommerabend im Garten mit einem guten Glas Wein gibt ein bisschen Urlaubsgefühl!

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