Verstärkt durch die aktuellen Ereignisse, nimmt der Trend zum Verreisen ins unmittelbare Umland zu. Dabei steigt auch der Anteil an Tages- oder Übernachtungsgästen stetig, der nachhaltig und regional erzeugte Produkte und Dienstleistungen nachfragt und Erholung in einer intakten Natur- und Kulturlandschaft sucht. Großschutzgebiete werden somit zu einem zunehmend attraktiven Urlaubsziel. Für touristische Dienstleister in diesen

An den Küsten steigt der Meeresspiegel, vielerorts nehmen Dürren und Wetterextreme zu und im Süden häufen sich die Hitzetage. Die Klimakrise ist ein globales Problem, das sich regional ganz unterschiedlich auswirkt. Was das für die eigene Kommune bedeutet, wie sich jeder in seiner Kommune für den Klimaschutz einsetzen und was jeder selber tun kann, lernen

Nicht nur Hoteliers, Gastronomen und Freizeitanbieter überlegen im Moment genau, wie sie den verlängerten Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie wirtschaftlich überstehen und zugleich sinnvoll nutzen können. Auch der Tourismusverein Naturpark Barnim e.V. ist hier gefragt. Gegenwärtig beschäftige man sich gezielt mit Themen für kommende Mitglieder-Stammtische wie etwa das Qualitätsmanagement, die (Online)-Buchbarkeit und die Weiterentwicklung von

Am 2. Dezember fand der Auftakt der Fortbildungsreihe „Lernen im Naturpark Barnim“ statt.

Der Naturpark Barnim gilt als „grüne Lunge“ der Hauptstadt. Mit seinen abwechslungsreichen Landschaften, Sehenswürdigkeiten und Freizeitangeboten zieht das Großschutzgebiet jedes Jahr viele Besucher an.

Der Naturpark Barnim erhält nach 2009 und 2015 zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung als Qualitätsnaturpark. Sein bislang bestes Abschneiden mit 421 Punkten belegt die kontinuierlich erfolgreiche Arbeit des Naturparks. Das Scouting hob als besondere Stärken die ausgeprägte regionale Vernetzung, Akzeptanz und Wertschätzung des Naturparks bei seinen Brandenburger und Berliner Kommunen und Partnern sowie

Das ZENAPA-Klimawandelmanagement des Naturparks Barnim und des UNESCO Biosphärenreservats Schorfheide-Chorins führten am 17. November 2020 das zweite Online-Seminar im Rahmen ihrer Kampagne „Kohle sparen durch Sonnenschein?“ durch. Dieses Mal wurden kommunale Vertreter*innen über die Potentiale von PV-Dachanlagen auf kommunalen Liegenschaften informiert. Folgende Themen kamen zur Sprache: Was ist bei der Umsetzung von PV-Anlagen in Kommunen

Reges Interesse fand die erste Klimaradtour im Naturpark Barnim, die vergangenen Samstag von Bernau nach Wandlitz führte.

Welche Energieeffizienz- und Klimaschutz-Potenziale in einer Kommune vorhanden sind, sollte das Webinar am 17. Juni erkunden.

Der Naturpark wurde zum 3. Mal als Qualitätsnaturpark ausgezeichnet.

Der Interaktive Tisch wurde als Bestandteil der Naturschutz- und Tourismusstation in einer Kooperation zwischen dem Stadtgut und dem Naturpark Barnim entwickelt.

Der Liebenwalder Naturgarten bietet zwischen 3.000 und 5.000 verschiedenen Tier- und Pflanzenarten Lebensraum und Nahrung.

Die Kirche im Dorf lassen, dafür engagierten sich im Jahre 1998 interessierte Einwohner des Ortes, die einen Verein zum Erhalt des Denkmals Dorfkirche Prenden gründeten.

Inmitten des Naturparks Barnim – auf dem Gut Hobrechtsfelde – befindet sich die Pferdekultur Gut Hobrechtsfelde, die seit 2015 maßgeblich von Antonia Gerke konzipiert und realisiert wurde.

Auf dem Gelände der Integrationskindertagesstätte “Kinderland” entstand an verschiedenen Stellen ein Naturgarten, der als „Natur-und Umweltexperimentierzimmer“ genutzt wird.

Eberswalde ist eine Stadt der Nachhaltigkeit. Dies verdeutlicht nicht nur der Slogan der Stadt oder der Fairtrade-Titel, sondern auch der 3. Evaluierungsbericht zum Umsetzungsstand des Eberswalder Klimaschutzkonzeptes.

Anfang des Jahres 2020 hat Eva Roeder ihre neue Stelle im Bereich “Bildung für nachhaltige Entwicklung” angetreten. Eva Roeder hat Politikwissenschaften in Potsdam und Barcelona studiert und sich dabei auf lokale Demokratie & Partizipation sowie Internationale Zusammenarbeit spezialisiert. Ihre Teilnahme und spätere Tätigkeit beim ASA-Programm – ein Qualifizierungsprogramm für Globales Lernen – war ein zentraler

Welche Energieeffizienz- und Klimaschutz-Potenziale sind in der Kommune überhaupt vorhanden? In einem Webinar ist der Naturpark Barnim am 17. Juni dieser und weiteren Fragen auf den Grund gegangen.

Seit Sommer 2019 hat der Rundfunkt Berlin Brandenburg (RBB) ein neues Format. „Wir müssen reden“ heißt die Talkshow, in der sich Brandenburger*innen live zu aktuellen Themen äußern können. Am 13. Februar hieß das Thema „Klimaschutz und Billigpreise – Gehen Bauern zu Recht auf die Barrikaden?“ Bei der Suche nach einer geeigneten Location wurden die Redakteure

Vierzehn Architekturstudent*innen der Hochschule Wismar haben seit dem Herbst 2019 an Ideen zur Gestaltung des Wassermuseums gearbeitet. Für die besten Entwürfe hat der Verein “Wasserturm Biesenthal” e.V. Preise ausgelobt.

Erfolgreiche Konzepte gegen die zunehmende Flächenversiegelung im Naturpark Barnim gehören 2020 zu den Schwerpunkten der Arbeit in der Naturparkverwaltung.

Mit dem Wettbewerb rückt das Kuratorium des Naturparks die Vielfalt der Projekte unter- schiedlichster regionaler Akteure in den öffentlichen Fokus.

Die Gemeinde Wandlitz verfügt über einen großen Bestand an Bäumen und Gehölzen. Doch wie gehen wir mit diesem enormen Schatz um? Wie können wir den Spagat zwischen dem fortschreitenden Wachstum der Gemeinde und dem Erhalt ihres sie prägenden Grüns meistern? Welche neuen Herausforderungen bringt der Klimawandel sowohl für die Erhaltung alter Bäume als auch für

Für den langfristigen Erhalt einer blühenden Heidelandschaft im Naturpark Barnim stehen in den Wintermonaten 2018/2019 großflächige Pflegemaßnahmen an.

Für eine Woche hat der Naturpark Barnim Besuch aus dem hohen Norden bekommen. Eisbär Kuno war als Klimabotschafter an vier Grundschulen unterwegs, um Kindern den Wandel des Klimas zu erklären. Unterstützt wurde er dabei von Mona Dellbrügge und Isabel Bätzold vom Institut für angewandtes Stoffstrommanagement der Hochschule Trier. Die beiden Klimabildungsexpertinnen zeigten den Schülerinnen und