Im ältesten Schutzgebiet Hessens, dem Urwald Sababurg, mitten im Naturpark Reinhardswald wächst sie, die Kamin-Eiche. Mehrere Jahrhunderte steht sie bereits hier. Irgendwo zwischen 600 und 800 Jahre wird ihr Alter geschätzt. Was hat sie wohl schon alles erlebt und gesehen?

Das Projekt „Natur erleben verbindet“ wurde als offizielles Projekt im Sonderwettbewerb „Soziale Natur – Natur für Alle“ der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet.

Auf der Projekt-Website www.katzensprung-deutschland.de werden jetzt die 50 überzeugendsten Beispiele und Reiseziele in Deutschland vorgestellt.

Auf den Kalkmagerrasen-Flächen des Diemeltals im Naturpark Reinhardswald wächst die wichtigste Zutat des regionalen „Fieldfare Gins“: der Wacholder!

Ob Urwildpark, Kinderzoo, Greifvogelstation oder Arche Park mit dazugehörigem Bauernhof, im Tierpark Sababurg gibt es viel zu erleben, zur entdecken und zu lernen.

Durchweg zart und fein, das ist das Schöne am Hirschkalb-Fleisch. Diese Keule gart weniger als 2 Stunden im Eisentopf, umhüllt von Holzglut und ist ein Hochgenuss. Das Rezept stammt von Kräuterfrau Annette Zimmermann aus dem Naturpark Reinhardswald.

Der Reinhardswald – auch als „Schatzhaus der europäischen Wälder“ bezeichnet – liegt zwischen Kassel und Göttingen in der Mitte Deutschlands. Mächtige, jahrhundertealte Eichen, Märchenschlösser, Sagen und Legenden prägen die Urlaubslandschaft an den Flüssen Weser, Diemel und Fulda.

Wer kennt sie nicht, die Burg Hohenzollern im Naturpark Obere Donau. Aber auch in vielen anderen Naturparken gibt diese Zeugen einer wechselvollen Geschichte der Landschaft und ihrer Bewohner.

Der Mond war Thema des Monats September im Fotowettbewerb „Augenblick Natur!“ 2018. Christoph Böhme sicherte sich mit seinem Bild „Frühmorgens“ den ersten Platz.

Auf dem Deutschen Naturpark-Tag 2018 in Eisenach haben über 100 Vertreter*innen aus 65 deutschen Naturparken die Leitlinie „Aufgaben und Ziele“ für die Naturparkarbeit bis zum Jahr 2030 beschlossen.