Die jahrhundertealte Bergbaugeschichte im Stölzinger Gebirge wird ab sofort auf einer 36 km langen Radrundtour ersichtlich.

Brombeerranken und Schlehengebüsche hatten eine ehemalige Wiese am Reischberg bei Aschaffenburg sukzessive überwuchtert. Die Naturschutzbehörde der Stadt Aschaffenburg und der Naturpark Spessart e.V. haben die zugewachsene Wiesenfläche enttbuscht und heimisches Saatgut ausgebracht.

Im kommenden Sommer bieten neue, großzügig ausgestattete Schutz- und Infohütten Wanderer und Radfahrer einen komfortablen Rastplatz.

Im Zusammenhang mit dem kurz vor der Veröffentlichung stehenden Atlas zur Verbreitung und Ökologie der Spinnen (Araneae) Mecklenburg-Vorpommerns hat sich der Spinnenfachmann Wolf Polzin auf die Suche nach selten Spinnenarten im Raum Altwarp gemacht. Ob und was er gefunden hat, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen.

Noch einmal die Heimat intensiv erleben, mit und für die Natur arbeiten und dabei viele neue Erfahrungen sammeln; dass waren meine Gedanken, die mich zu einem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) im Naturpark gebracht haben. Ich bin Julia Neumann und habe mich dazu entschlossen, nach den 12 Theoriejahren in der Schule erstmal etwas Praktisches in Form

Im Naturpark Münden hat die Ausbildung zu Zertifizierten Natur- und Landschaftsführer*inen (ZNL) begonnen.

Im Projekt „Schaf schafft Landschaft“ des Geo-Naturparks Frau-Holle-Land ist die Schafbeweidung zentrales Element zum Erhalt der Biodiversität.

Die Stadt Kemberg im nördlichen Teil der Dübener Heide war Schauplatz von insgesamt fünf Projekten, die über den LEADER-Prozess gefördert werden.

Auf welche Schwerpunkte sich die Naturparkarbeit der kommenden zehn Jahre konzentrieren soll, lesen Sie in diesem Beitrag.

Lesen Sie wie aus einem Projekt mit vielen Initiativen und Akteuren in der Dübener Heide ein gemeinsamer Verein wurde.

Wer waren sie wirklich, die Kelten? Begleiten Sie uns durch das Keltenjahr mit vielen tollen Veranstaltungen, die Jung und Alt ermöglichen, einen Einblick in die Welt der Kelten zu erhalten.

10 Jahre gibt es nun schon die Wilden Wochen im Naturpark Habichtswald. Jedes Jahr im Herbst kreieren renommierte Gastronomen Leckereien vom regionalen Habichtswaldschwein, Metzgereien und Direktvermarkter bieten Wildbret an.

Reges Interesse fand die erste Klimaradtour im Naturpark Barnim, die vergangenen Samstag von Bernau nach Wandlitz führte. Eine bunt gemischte Gruppe von 25 Radlerinnen und Radlern machte sich bei goldenem Herbstwetter gemeinsam mit dem Klimawandelmanager des Naturparks auf den Weg zu lokalen Hotspots des Klimawandels: Welche Folgen hat die Sommertrockenheit für die Lebensräume Wald, Gewässer

Die Erarbeitung des Naturpark-Plans 2030 geht auf die Zielgerade: Im Haus des Gastes in Bühlertal wurde Mitte Oktober eine Zwischenbilanz des Leitfadens vorgestellt, der die weitere Entwicklung der Region in den kommenden Jahren skizziert.

Die “Stadt des guten Tons” möchte sich weiter entwickeln und wird vom Geo-Naturpark beraten und unterstützt.

Ab sofort gelten folgende  Öffnungszeiten für das Naturparkzentrum Warin: Öffnungszeiten: Mai bis September                         Mo – Sa         10 – 17 Uhr Oktober und Februar bis April:     Mo. – Fr.        10 – 16 Uhr November bis Januar und an Feiertagen geschlossen, aber auf Anfrage für Gruppen möglich.  

Bis Sommer 2021 wird die Beschilderung komplett sein. Im Zuge dieser Veränderungen erhält der beliebte Werratal-Radweg den Status Hessischer Fernradweg.

Am Sonntag den 25. Oktober brach pünktlich zur feierlichen Preisverleihung im Schul- u. Gemeinschaftsgarten „Dossegarten“ in Wittstock/Dosse die Sonne durch die Wolken.

Nach einer langen Arbeitsphase wurde nun der zweite Teil der Handreichung zur Verpachtung landwirtschaftlicher Nutzflächen im Besitz der Evangelischen Kirche Berlin- Brandenburg-schlesische Oberlausitz veröffentlicht.

Nun ist es offiziell und dingfest: die Waldenbucher Oskar-Schwenk-Schule macht sich auf den Weg, die erste Naturpark-Schule im Naturpark Schönbuch zu werden.

Aktionswochen, Pirschgänge, Weiterbildungen für Jäger und Metzger: In seinem ersten Jahr hat das Projekt “Wilde Sau – Schwarzwild aus dem Schwarzwald” viel auf die Beine gestellt. Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch informierte sich in Baden-Baden über den Stand der Dinge.

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