Der Herbsthund, der im Walde lebt – Aus lauter dürrem Laub sein Fell – Er füllt, wenn Blatt um Blatt verschwebt, Die Luft mit heiserem Gebell. Er sitzt und kläfft die Bäume an, Bis jeder ihm sein Laub beläßt, Und springt in seinem irren Wahn Von Nord nach Süd, von Ost nach West. Der Herbsthund,

Die Natur des Auges ist es, die Farben zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen alle fünf Farben vor Augen sein, und man sieht sie nicht. – Lü Buwei

Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins. – Lucius Annaeus Seneca