Unser Ranger Franz konnte vor einiger Zeit ein seltenes und kurzweiliges Phänomen beobachten: Haareis (auch Eiswolle genannt), das sich an abgestorbenen Ästen von Laubbäumen gebildet hatte. Damit diese besondere Eisform entstehen kann, müssen bestimmte Voraussetzungen gegeben sein. Die Eishaare bilden sich nur im Totholz von Laubbäumen, das vom Pilz „Rosagetönte Gallertkruste“ (Exidiopsis effusa) besiedelt ist.

Wer im Februar am Pfahl unterwegs war, wunderte sich vielleicht über die stellenweise stattfindenden Baggermaßnahmen und den Rückschnitt von Gehölzen. Grund dafür ist die Renaturierung von Tümpeln entlang des Pfahl, die hoffentlich bald schon wieder Lebensraum für verschiedene Amphibien wie z.B. den seltenen Kammmolch sind. Wie alle heimischen Amphibien hat auch der Kammmolch mit der

Seit Januar 2021 gibt es einen neuen Ranger im Team des Naturparks Oberer Bayerischer Wald. Er ist herzlich von seinen Kolleginnen und Kollegen aufgenommen worden. Christoph Grausam hat bereits in jungen Jahren seine Liebe zur Natur gefunden. Er hat an der Technischen Universität München Holz- und Forstwissenschaft studiert. Anschließend ist er selbständig als Einzelunternehmer im

Nicht nur Hoteliers, Gastronomen und Freizeitanbieter überlegen im Moment genau, wie sie den verlängerten Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie wirtschaftlich überstehen und zugleich sinnvoll nutzen können. Auch der Tourismusverein Naturpark Barnim e.V. ist hier gefragt. Gegenwärtig beschäftige man sich gezielt mit Themen für kommende Mitglieder-Stammtische wie etwa das Qualitätsmanagement, die (Online)-Buchbarkeit und die Weiterentwicklung von

Bis zum Frühlingsbeginn sind es nur noch wenige Wochen. Der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord weist private Gartenbesitzer, die Flächen mithilfe einer heimischen Wildblumenwiese ökologisch und nachhaltig umgestalten wollen, schon jetzt auf die rechtzeitige Flächenvorbereitung hin.

Sie ist ein fotogener Grenzgänger, lebt versteckt, ernährt sich von allerlei Getier und bezieht schon im Sommer ihr Winterquartier – die Zauneidechse.

Auch im Winter kann man leckere, regional angebaute Gemüse-Vielfalt genießen!

Unsere Naturpark-Rangerin Berit Arendt hat beim Waldspaziergang Eichenblätter gefunden, an deren Unterseite kleine rote Kugeln anhaften. Berit erklärt, was sich hinter diesem Phänomen verbirgt.

Die trockenen Sommer der letzten drei Jahre sind auch an den Rheinsberger Seen nicht spurlos vorbeigegangen.

Um den Wasserstand im Hellseemoor bei Rheinsberg zu stabilisieren wurde eine Sohlschwelle in den Entwässerungsgraben eingebaut.

Der Verlag Esterbauer hat aktuell die 2. überarbeitete Auflage seines Radtourenbuches Brandenburg herausgegeben.

Die Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg lobt auch in diesem Jahr den Brandenburger Naturschutzpreis aus.

Die „Qualitätsoffensive Naturparke“ startet in diesem Jahr mit einem überarbeiteten Kriterienkatalog in ihre vierte Phase.

Neues digitales Youtube-Format stellt verschiedene Naturparkregionen vor – immer dienstags um 18 Uhr als Live-Video und danach als Aufzeichnung.

Wenn der Winter uns kalte Tage und weiße Landschaften schenkt, kann es für Vögel schwierig werden genügend Futter zu finden. Mit einer selbst gemachten Vogelfutterstelle im Blumentopf oder am Zapfen kann leicht Abhilfe geschaffen werden.

Die Naturparkverwaltung hat ein Pflegekonzept zur Förderung der heimischen Insektenvielfalt im Naturpark Dahme-Heideseen erstellen lassen. Alle Informationen sind ab sofort verfügbar.

Sie ist bodenständig, eine Lebensgemeinschaft zwischen Pilz und Alge und fast überall anzutreffen – die Gewöhnliche Mauerflechte.

Der etwas nördlich von Ensdorf an der Vils gelegene, gern besuchte Ort Rammertsbrunn hat jetzt wieder eine neue Infotafel erhalten.

Michel Lustermann arbeitet als Bundesfreiwilliger im Naturpark Rhein-Taunus. Vielfältige Tätigkeiten kennen zu lernen und die Arbeit an der frischen Luft machen ihm viel Spaß.

Im zweiten Teil unserer neuen Serie stellen wir Ihnen eine Idee aus Bad Düben vor, die dank Regionalbudget realisiert werden konnte.

Gemeinsam mit der Gemeinde und weiteren Partnern möchte der Naturpark die landschaftsbildprägenden Streuobstbestände in Mönchberg (Landkreis Miltenberg) erhalten und verstärkt pflegen.

Frisch, modern und einladend präsentiert sich die Dübener Heide auf der neuen Panoramakarte.

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