Seit nunmehr zwölf Jahren existiert im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land eine enge Kooperation zwischen Tauchsport-Verbänden, dem NABU und der Naturparkverwaltung.

Unter strenger Beachtung der Corona-Regeln haben in Katerbow am 21. November 30 Freiwillige 30 Apfelhochstämme gepflanzt.

Am Sonntag den 25. Oktober brach pünktlich zur feierlichen Preisverleihung im Schul- u. Gemeinschaftsgarten „Dossegarten“ in Wittstock/Dosse die Sonne durch die Wolken.

Nach einer langen Arbeitsphase wurde nun der zweite Teil der Handreichung zur Verpachtung landwirtschaftlicher Nutzflächen im Besitz der Evangelischen Kirche Berlin- Brandenburg-schlesische Oberlausitz veröffentlicht.

Über 70 Jahre lang galt er in Brandenburg als verschollen, jetzt wurde er wiederentdeckt! Der Heide-Steppenrüssler.

Zweimal jährlich treffen sich die Verantwortlichen für Vertragsnaturschutz und Landschaftspflege in und außerhalb der Brandenburger Großschutzgebiete zu einem Erfahrungsaustausch an wechselnden Orten.

Zurzeit wird an den Fließgewässern im Naturpark fleißig gebaut. Nach den Baumaßnahmen im Kleinen Rhin ging es im Oktober am Rheinsberger Rhin weiter.

Im Mai 2019 begann die Bewerbungsphase für den Nachhaltigkeitsaward der Rheinsberger Preussenquelle: den Nachhall.

Itta Olaj, seit Januar dieses Jahres beim Tourismusverband Ruppiner Seenland für das Marketing zuständig, wird beim Verband vorerst interimsmäßig die Geschäftsführung übernehmen.

Vor 30 Jahren wurden mit dem Beschluss des DDR-Ministerrats zum Nationalparkprogramm für den Osten Deutschlands fünf Nationalparks, sechs Biosphärenreservate sowie drei Naturparks festgesetzt.

Im Rahmen der Sommerreise durch ihren Wahlkreis besuchte die Bundestagsabgeordnete Kirsten Tackmann die Kyritz-Ruppiner Heide.

1950 entwarfen Kurt und Erna Kretschmann das Logo einer schwarzen Waldohreule als Symbol für Natur- und Landschaftsschutzgebiete, für geschützte Parks, Gehölze und Naturdenkmale.

Werner Nüse, Vizelandrat des Landkreises Ostprignitz-Ruppin wurde auf der letzten Sitzung des Kuratoriums zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Natur- und Landschaftsführer Olaf Wolff präsentierte für den Naturpark Stechlin-Ruppiner Land Angebote und Besonderheiten rund um unsere Buchenwälder, Klarwasserseen, Moore und vieles andere mehr.

Bei ihrem Besuch im Naturpark am 20. August übergab Umweltstaatssekretärin Silvia Bender einen Mittelbescheid.

Der kürzlich errichtete Moorsteg des Projektes “LIFE Feuchtwälder” und der Stechlinsee waren zwei Stationen von Umweltstaatssekretärin Silvia Bender im Naturpark.

Bei hochsommerlichen Temperaturen haben 13 Mitglieder des Dorfvereins fleißig gebuddelt.

Seit 5. August ist der Rheinsberger Rhin für Kanuten gesperrt. Aufgrund zu niedriger Wasserstände ist eine schadlose Befahrung nicht mehr möglich.

Um das Projektziel, eine Verbesserung des Lebensraums Auenwald zu erreichen, ist es notwendig und sinnvoll Fließgewässer zu renaturieren.

Die agrar- und umweltpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion Bündnis90/Grüne. Isabell Hiekel, besuchte den Naturpark.

Der Naturerlebnispfad “Von Moor zu Moor” gehört zu den beliebtesten Wanderwegen im Naturpark.

Die Turmfalkeneltern im Turm der Kirche vom Dorf Zechlin haben viel zu tun.

Das über Jahre in Menz beheimatete französische Café hat neu auf Gut Zernikow eröffnet.

Es ist ein wahres Schwalben-Paradies, der Pferdestall des Reiterhofs “Am Rheinsberger Leuchtturm”.

Die HNE hat in einer Masterarbeit untersucht, unter welchen Einflüssen Boden und Grundwasser der Rheinsberger Preussenquelle stehen.

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