Diese Wanderung soll den Teilnehmern die geheimnisvolle Welt der Pilze etwas näher bringen. Wie leben sie und welche Voraussetzungen brauchen sie? Je nach Wetter lassen sich essbare Delikatessen, aber auch hochgiftige Todesbringer entdecken. Brunhilde Noll – Inhaberin der Pilzfarm Noll in Klein-Weinbach – zeigt Möglichkeiten, die unterschiedlichen Pilze zu erkennen und – je nach Wetter

Ein verletzter Wanderer auf dem Schinderhannessteig? Ein gestürzter Mountainbiker im Flowtrail? Auch im Taunus gibt es oft Stellen, die ein Rettungswagen nicht ohne Probleme erreichen kann. Vielen Besuchern des Naturpark Taunus ist nicht bewusst, dass es auf dem Großen Feldberg eine Station der Hessischen Bergwacht gibt, die dann einspringt und mit speziellen Fahrzeugen hilft. Die

Durch den Naturpark Taunus verläuft der höchstgelegene Grenzabschnitt des “Obergermanisch-Raetischen Limes”. Auf der Wanderung werden unter sachkundiger Führung die Überreste von Wachturmstellen vor allem aber das Numerus-Kastell Feldberg mit seinem Thermenanlagen erkundet und erklärt. Was hat sich hier vor fast 2.000 Jahren abgespielt? Wer waren die Soldaten und wie haben sie gelebt? Die Wanderung wird

Die abwechlungsreiche Wanderung führt an vielen interessanten Orten im Weiltal, wie der Vogelburg, einem echten Wasserschloß und dem zweitältesten Pfarrhaus Hessens (1522, Wohnturm 13.Jh.) vorbei. Treffpunkt ist der Parkplatz am Kulturforum Hochtaunus in Hasselbach.Nach der Wanderung kann auf Wunsch im Restaurant „zum Löwen“ eingekehrt werden.

Wasser bestimmt das Leben auf unserer Erde. Vielerorts stoßen wir auf Bäche, die zum Erleben, spielerischen Lernen und Erforschen einladen. Dieser Lebensraum für Tiere und Pflanzen ist ein spannender Platz, um die Natur zu erforschen und dieses Erlebnis mit neuen Erfahrungen zu verknüpfen. Wir führen eine biologische Gewässeruntersuchung durch und stellen die Wassergüte fest. Du

Diese Wanderung soll den Teilnehmern die geheimnisvolle Welt der Pilze etwas näher bringen. Wie leben sie und welche Voraussetzungen brauchen sie? Je nach Wetter lassen sich essbare Delikatessen, aber auch hochgiftige Todesbringer entdecken. Brunhilde Noll – Inhaberin der Pilzfarm Noll in Klein-Weinbach – zeigt Möglichkeiten, die unterschiedlichen Pilze zu erkennen und – je nach Wetter

Historisch-archäologisch im Einklang mit der Natur einen Gottesdienst feiern: 50 Jahre Hochtaunuskreis – das steht für die geglückte Zusammenarbeit zwischen dem Vordertaunus und dem Usinger Land. Im Naturpark Taunus wird diese Zusammenarbeit schon seit 60 Jahren gelebt. Grund genug für den Hochtaunuskreis, anlässlich dieser Jubiläuen einen Jubiläumsweg einzurichten. Von der Ruine Landstein geht es über

Auf dieser Wanderung locken nicht nur die Aussichten vom Schieferfelsen des “Zacken”, sondern auch die Überreste einer Skisprungschanze auf der anderen Seite des Weilsbergs. Diese in den 50er und 60er Jahren sehr beliebte Sprungschanze mußte wegen chronischem Schneemangel in den 1980er Jahren aufgegeben werden.

Die Tour führt vom Restaurant „Zum Kühlen Grund“ in Weilrod-Mauloff, was schon mal als Drehort einer TV-Produktion diente., überwiegend durch eine abwechslungsreiche Waldlandschaft die „Rennstraße“ entlang nach Riedelbach. Von dort geht es weiter zum Naturschutzgebiet „Riedelbacher Heide“ mit dem großen Wachholderbestand in Richtung Tenne an einer Wüstung vorbei zurück nach Mauloff.  

Kräuterspaziergang auf dem Feldberg. Abschalten, Entspannen, in Kontakt mit der Natur kommen. Wir werden auf unserem Rundgang verschiedenen Wildkräutern am Wegesrand begegnen. Welche Botschaft tragen sie und wie kann man sie in Küche und Hausapotheke nutzen?

Durch den archäologischen Park des Römerkastells Saalburg führt die Rundwanderung von ca. 9 km zunächst an den Schanzen vorbei zum Limesdurchgang mit seinen rekonstruierten Grenzbefestigungsanlagen. Bei mäßigen Steigungen geht es weiter zum Roßkopf, wo der Taunuskamm erreicht wird. Entlang des Qualitätswanderwegs „Limeserlebnispfad“ gibt es neben dem gut erkennbaren ehemaligen Grenzverlauf mit Wall und Graben mehrere

Auf abwechslungsreichen Wegen durch die Wald- und Wiesenlandschaft mit eindrucksvollen Fernblicken führt diese Wanderung. Dabei geht es an vielen Highlights des Weiltals, wie dem zweitältesten Pfarrhaus Hessens (1522, Wohnturm 13.Jh.) oder einem echten Wasserschloss, vorbei. Zum Abschluss kann dann noch – nach Wunsch – ins Restaurant Aphrodite in Rod an der Weil eingekehrt werden.

Seit einem Jahr wird ein großer verwilderter Garten wieder zu einem Ort der Gemeinschaft für alle erweckt. Aufgeteilt in drei Teile: begegnen, bewirtschaften, bewahren, gibt es hier einiges zu entdecken.

Ein erholsamer Nachmittag erwartet Sie: Sinnliche Eindrücke bei unserem Streifzug durch Wald und Flur im Bereich der Hohe Mark werden mit Atem- und Sinnesübungen sowie Meditation verknüpft. Ideal also zum Entspannen und Aufladen mit neuer Kraft und Energie – Balsam für Körper, Geist und Seele.

Försterin Carolin Pfaff vom Naturpark Taunus nimmt die Teilnehmer auf eine Runde mit in den Wald. Welche Tiere sind noch oder schon unterwegs, wie verändert sich der Wald und welche Auswirkungen hat es? All diese Fragen können während der Wanderung diskutiert werden.  

Vorbei am Naturschutzgebiet „Riedelbacher Heide“ geht es zu den schon von weitem sichtbaren Windkrafträdern. Dort angekommen, können wir eines der Wunder der Technik von innen besichtigen. Auf dem weiteren Weg nach Cratzenbach besuchen wir einen Eisbären und bestaunen einen nachgebauten Kohlenmeiler aus dem späten Mittelalter. Ebenso können wir uns dann an einem „Wasserkraftwerk“ versuchen, das

Gegründet vor 60 Jahren, möchte der Naturpark Taunus gemeinsam mit dem Hochtaunuskreis – der in diesem Jahr sein fünfzigjähriges Bestehen feiert – auf einer gemeinsamen Wanderung die Jubiläen feiern. Bestens dafür geeignet ist der Limes, der schon deutlich länger den Naturpark durchzieht. Zur Stärkung wird Im Anschluß ein kleiner Imbiss gereicht.Eine Anmeldung ist unter www.naturpark-taunus.de

Der Hofheimer Kapellenberg bietet eine große Baum-Vielfalt und an warmen Sommerabenden eine wohltuende Abkühlung. Auf der Rundwanderung beschäftigen wir uns mit der Besiedlungsgeschichte, schauen vom Meisterturm auf die Gegenwart (das Rhein-Main-Gebiet) und beschäftigen uns mit der Waldentwicklung. Wie kommt der nördlichste Pinienwald Europas hierher? Einkehr zum Abschluss möglich.