An jedem dritten Sonntag eines Monats findet regelmäßig in Eppstein eine Überraschungstour des Naturparks statt. Unsere zertifizierten Natur- und Landschaftsführer bieten dafür unterschiedliche, ausgewählte Wanderungen an. Alle Touren starten um 12 Uhr am Bahnhof Eppstein. Die jeweilige Route wird erst beim Start bekanntgegeben.

An jedem ersten Sonntag im Monat bieten die zertifizierten Natur- und Landschaftsführer des Naturparks eine Wanderung durch den Taunus an. Alle Touren starten um 12 Uhr am Taunus-Informationszentrum (TIZ). Die jeweilige Route wird erst beim Start bekanntgegeben.

Seit jeher gilt die Zeit “zwischen den Jahren” als Zeit der Besinnung und der inneren Einkehr. Die Führung zu mystischen Plätzen gibt Einblicke in die keltische, germanische und christliche Mythologie und spürt der Besonderheit dieser 13 Nächte am Ende des Jahres hinterher….

Dort wo Taunus und Lahn aufeinandertreffen, lassen sich noch viele Spuren der historischen Bergbauregion entdecken: Alte Grubengebäude und Stollen, aber auch die Überreste eines riesigen Seilbahnnetzes. Fast vergessen scheint jedoch die Kultur der Bergleute an der Lahn und im Taunus, zu der auch die „Brockselsupp“ oder “Eierkäs`” gehörte. Mit der „Brockselsupp“ – keineswegs ein warmer

Eine neue Reihe Sonntagswanderungen startet seit diesem Jahr an jedem 2. Sonntag im Monat. Ausgangspunkt ist die Kirchenruine Landstein im Weiltal jeweils um 12:00 für ca. 3 Stunden. Diese Mal geht es an der Landsteiner Mühle vorbei hoch in den Wald zu einer vom Borkenkäfer befallenen Stelle, um sich ein Bild über den Zustand des

Die Zeit zwischen der Dämmerung nach dem Sonnenuntergang und vor Eintritt der Dunkelheit erzeugt durch die zarte Verfärbung des Himmels eine magische Stimmung. Zwischen Königstein, Kronberg und Mammolshain wandelnd erleben wir die Veränderungen des Himmels sowie das allmähliche Erleuchten des Rhein-Main-Gebietes (bei guter Sicht) aus verschiedensten Perspektiven.    

Die abwechlungsreiche Wanderung führt an vielen interessanten Orten im Weiltal, wie der Vogelburg, einem echten Wasserschloß und dem zweitältesten Pfarrhaus Hessens (1522, Wohnturm 13.Jh.) vorbei. Treffpunkt ist der Parkplatz am Kulturforum Hochtaunus in Hasselbach.Nach der Wanderung kann auf Wunsch im Restaurant „zum Löwen“ eingekehrt werden.

Diese Wanderung soll den Teilnehmern die geheimnisvolle Welt der Pilze etwas näher bringen. Wie leben sie und welche Voraussetzungen brauchen sie? Je nach Wetter lassen sich essbare Delikatessen, aber auch hochgiftige Todesbringer entdecken. Brunhilde Noll – Inhaberin der Pilzfarm Noll in Klein-Weinbach – zeigt Möglichkeiten, die unterschiedlichen Pilze zu erkennen und – je nach Wetter

Kräuterspaziergang auf dem Feldberg. Abschalten, Entspannen, in Kontakt mit der Natur kommen. Wir werden auf unserem Rundgang verschiedenen Wildkräutern am Wegesrand begegnen. Welche Botschaft tragen sie und wie kann man sie in Küche und Hausapotheke nutzen?

Durch den archäologischen Park des Römerkastells Saalburg führt die Rundwanderung von ca. 9 km zunächst an den Schanzen vorbei zum Limesdurchgang mit seinen rekonstruierten Grenzbefestigungsanlagen. Bei mäßigen Steigungen geht es weiter zum Roßkopf, wo der Taunuskamm erreicht wird. Entlang des Qualitätswanderwegs „Limeserlebnispfad“ gibt es neben dem gut erkennbaren ehemaligen Grenzverlauf mit Wall und Graben mehrere

Seit einem Jahr wird ein großer verwilderter Garten wieder zu einem Ort der Gemeinschaft für alle erweckt. Aufgeteilt in drei Teile: begegnen, bewirtschaften, bewahren, gibt es hier einiges zu entdecken.

Vorbei am Naturschutzgebiet „Riedelbacher Heide“ geht es zu den schon von weitem sichtbaren Windkrafträdern. Dort angekommen, können wir eines der Wunder der Technik von innen besichtigen. Auf dem weiteren Weg nach Cratzenbach besuchen wir einen Eisbären und bestaunen einen nachgebauten Kohlenmeiler aus dem späten Mittelalter. Ebenso können wir uns dann an einem „Wasserkraftwerk“ versuchen, das

Gegründet vor 60 Jahren, möchte der Naturpark Taunus gemeinsam mit dem Hochtaunuskreis – der in diesem Jahr sein fünfzigjähriges Bestehen feiert – auf einer gemeinsamen Wanderung die Jubiläen feiern. Bestens dafür geeignet ist der Limes, der schon deutlich länger den Naturpark durchzieht. Zur Stärkung wird Im Anschluß ein kleiner Imbiss gereicht.Eine Anmeldung ist unter www.naturpark-taunus.de

Der Hofheimer Kapellenberg bietet eine große Baum-Vielfalt und an warmen Sommerabenden eine wohltuende Abkühlung. Auf der Rundwanderung beschäftigen wir uns mit der Besiedlungsgeschichte, schauen vom Meisterturm auf die Gegenwart (das Rhein-Main-Gebiet) und beschäftigen uns mit der Waldentwicklung. Wie kommt der nördlichste Pinienwald Europas hierher? Einkehr zum Abschluss möglich.

Der Obergermanisch-Raetische Limes ist Teil des UNESCO-Welterbes “Grenzen des römischen Reiches”. Im Taunus liegen die höchstgelegenen Wachtposten und das höchstgelegene Kastell.  Während der Wanderung rund um den Kleinen und Großen Feldberg beschäftigen wir uns mit der römischen Besiedlungsgeschichte im Rhein-Main-Gebiet und mit den Besonderheiten des Limes-Verlaufs. Barzahlung vor Ort. Es ist keine Anmeldung vorab notwendig.

Von der Hegewiese aus wird die Gipfelkette Weißeberg, Fauleberg und Großer Eichwald überquert, um dann runter zum Weihersgrund zu gelangen. Auf dem Weg sieht man immer noch Spuren vom ehemaligen Erzabbau. Hier befand sich die Isabellengrube.  Auf dem Rückweg stoßen wir auf die Ruinen des Opel-Jagdhauses. Es ist ein stetiges Bergauf und Bergab, wobei es

Am Vorabend des Maifeiertages zeigt Naturpark-Wanderführer Christian Radkovsky auf dieser kulinarischen Wanderung die Industriekultur rund um Weilburg. Dort wo Taunus und Lahn aufeinandertreffen, lassen sich noch viele Spuren der historischen Bergbauregion entdecken: Alte Grubengebäude und Stollen, aber auch die Überreste eines riesigen Seilbahnnetzes. Fast vergessen scheint jedoch die Kultur der Bergleute, zu der auch „Brockselsupp“

Die Rundwanderung von ca. 8 km führt bei mäßigen Steigungen an Denkmälern des Landschaftsparks Elisabethenschneise vorbei zu den verborgenen Hirschsteinen und weiter zum geheimnisvollen Bleibeskopf. Hier werden die Relikte aus der früheren Besiedlung des Taunus erkundet und verschiedene Theorien über die ehemalige Nutzung dieser exponierten Bergkuppe vorgestellt. Neben der archäologischen Besonderheit erlaubt der Bleibeskopf eine

Am Tag des deutschen Bieres gibt es allerhand zu dem beliebten Gerstensaft zu erkunden: Woraus macht man eigentlich Bier? Worauf kommt es beim Brauen an? Und vor allem: Wie schmeckt es? Das alles erfahren die Teilnehmer – wandernd! – bei einer Tour von Weilburg nach Löhnberg-Selters. Und natürlich gehört eine Verkostung dazu: Während der Wanderung

Die Rundwanderung von ca. 9 km führt außerhalb der Saalburg an den römischen Schanzen vorbei zunächst zum Limesdurchgang mit seinen rekonstruierten Grenzbefestigungsanlagen. Bei mäßigen Anstiegen geht es weiter zum Roßkopf, wo der Taunuskamm überschritten wird. Entlang des Limeserlebnispfads gibt es neben dem gut erkennbaren ehemaligen Grenzverlauf mit Wall und Graben mehrere Wachtturmstellen zu entdecken, deren

Eine neue Reihe Sonntagswanderungen startet ab März an jedem 2. Sonntag im Weiltal. Ausgangspunkt ist die Kirchenruine Landstein jeweils um 12:00 Uhr für ca. 3 Stunden. Die genaue Strecke legen auch hier die entsprechenden Naturparkführer fest – also immer wieder eine Überraschung! Eine Anmeldung ist unter www.naturpark-taunus.de erforderlich.

Der Tag neigt sich dem Ende zu, das Abendrot kündigt die Nacht an. Im Lichte der Dämmerung entsteht im Wald eine ganz eigene Stimmung, eine besondere Atmosphäre. Diese genießen die Teilnehmer bei dieser Tour, die gerade für Kinder ein besonderes Walderlebnis verspricht. Eine Anmeldung ist unter www.naturpark-taunus.de erforderlich.

An jedem ersten Sonntag im Monat bieten zertifizierte Natur- und Landschaftsführer eine Wanderung durch den Taunus an. Alle Touren starten um 12 Uhr am Taunus-Informationszentrum (TIZ). Die jeweilige Route wird beim Start bekanntgegeben. Eine Anmeldung ist unter www.naturpark-taunus.de erforderlich.

Jedes Jahr im zeitigen Frühjahr brechen unsere Amphibien aus ihrem Winterquartier auf zu den Gewässern, um dort zu laichen. Frösche, Kröten und Co. können dann an milden, feuchten Abenden in großer Zahl auf Straßen und Wegen getroffen werden und sie sind leicht zu beobachten. Wir werden schauen, wer uns am Rande des Teiches begegnet, werden

Seit alters her sind die Menschen von der Goldgrube fasziniert. Liegt es an dem verheißungsvollen Namen, der Mächtigkeit der Felsformation oder den Mythen, die die Region umgeben? Die Kelten und die Römer sollen hier schon versucht haben, dem Berg hochwertige Mineralien zu entlocken. Auch im Mittelalter, vor allem aber im 18. Jahrhundert unter den Landgrafen

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