Den wirklichen Wert eines Menschen mißt man an der Arbeit, der er nachgeht. – Marc Aurel

Wer nicht zuweilen zuviel und zu weich empfindet, der empfindet gewiß immer zu wenig. – Jean Paul

Der genießt wahre Muße, der Zeit hat, den Zustand seiner Seele zu fördern. – Henry David Thoreau

Kein Amt zu haben ist nicht schlimm. Aber schlimm ist es, keine Fähigkeiten für ein Amt zu haben, das man innehat. – Konfuzius

Durch das Vergrößerungsglas betrachtet man die Vorzüge derer, die man liebt, und die Fehler derer, die man nicht liebt. – Johann Gottfried von Herder

Kleine Begierden machen einen Jüngling kühn; große nehmen ihn ganz und gar in Anspruch und halten ihn in Schranken. – Giacomo Girolamo Casanova

Die größte Offenbarung ist die Stille. – Laotse

Du verminderst deine Kraft zum Guten durch: Reizbarkeit, Niedergeschlagenheit, Abhängigkeit, Unrast, Zerfahrenheit, Sorge, Neid oder Haß. – Prentice Mulford

Das schönste Morgen bringt das Gestern nicht zurück. – Aus China

Im Gespräch mit einem wirklichen Menschen lernt man an einem Abend mehr, als in zehn Jahren aus Büchern. – Aus China

Ein gutes Wort versöhnt sogar den Feind. – Aus Ungarn

…ja, so geht man dahin. Und die Zeit geht auch dahin – bis man nicht mehr entfernt eine Schattenlinie bemerkt, eine Mahnung, daß man auch das Reich der sorglosen Jugend hinter sich lassen muß. – Joseph Conrad

Der Geist des engstirnigen Menschen ist wie die Pupille des Auges. Je mehr Licht man darauf fallen läßt, um so mehr zieht er sich zusammen. – Oliver Wendell Holmes

Das Schöne – es ist die Schönheit, mit den Augen der Seele gesehen. – Joseph Joubert

Frohsinn und Zufriedenheit sind große Verschönerer und berühmte Pfleger von jugendlichem Aussehen. – Charles Dickens

Jeder Mensch hat sein eigenes Schicksal, weil jeder seine eigene Art zu sein und zu handeln hat. – Johann Gottfried von Herder

O wär im Februar doch auch, Wie’s ander Orten ist der Brauch Bei uns die Narrheit zünftig! Denn wer, so lang das Jahr sich mißt, Nicht einmal herzlich närrisch ist, Wie wäre der zu andrer Frist Wohl jemals ganz vernünftig. – Theodor Storm

Ein jeder Tag hat seine Plage, Hat nun der Monat dreißig Tage, So ist die Rechnung klar. Von Dir kann man dann sicher sagen, Daß man die kleinste Last getragen In Dir, Du schöner Februar. – Immanuel Kant

Es ist gar kein übler Monat, dieser Februar, man muß ihn nur zu nehmen wissen. – Wilhelm Raabe

Rechne genau, und der Februar wird einunddreißig Tage haben. – Aus England

Die Heimat des Abenteuers ist die Fremde. – Emil Gött

Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober. – Mark Twain

Ich möchte nicht nur an einem deiner Abenteuer teilnehmen, ich möchte dein Abenteuer sein. – Unbekannt

Wer kalt ein liebend Herz verschmäht, Hat ew’gen Haß hinein gesät. – Heinrich Martin

Das Abenteuer (…) ist etwas, das seinem Wesen nach zu uns kommt, etwas, was uns wählt und nicht erst gewählt wird. – Gilbert Keith Chesterton