Hier hat der Biber seine Spuren hinterlassen und eine Espe/Erle mit einem Durchmesser von 42 cm auf bekannte Weise gefällt.

Exkursion von Naturfreunden Nähe Weberin in dem Naturpark Sternberger Seenland zum Biberrevier.

Exkursion von Naturfreunden zum Bibergebiet Nähe Weberin in dem Naturpark Sternberger Seenland.

eine Blaumeise pickt bei Frost und Schnee am Knödel.

Auf meiner Wanderung auf dem Lahn-Dill-Berglandpfad konnte ich am 19.10.2013 Zeuge eines einzigartigen Naturschauspiels werden. Auf dem Rimbergturm stehend, flogen die riesigen Zugvögel mir fast gegen den Kopf. Teilweise waren die Scharen sogar tiefer als ich.

Positive Spuren grosser Europäischer Geschichte sind nach 204 Jahren in Nusse im Pastoratsgarten zu finden – der große schöne Laubengang aus Weißbuchen an einem etwas frostigen Dezembermorgen. Er steht unter Naturdenkmalschutz. Der mündlichen Überlieferung nach wurde der Laubengang von einem napoleonischen Oberst angelegt – ein Ausdruck französischer Gartenkunst. Napoleons Truppen besetzten Lübeck im Jahr 1806

Mit den “Rauhnächten” wissen die meisten Menschen in unserer Laptop- und Smartphonzeit nichts mehr anzufangen. Im vorigen Jahrhundert gehörten die “Rauhnächte” zum bäuerlichen Jahresablauf und wurden gelebt. So schrieben meine Großmütter das Wetter dieser Tage vom 25. Dezember bis 5. Januar auf, um schon mal das Wetter für die Saatzeit und Ernte im nächsten Jahr

Die Bäume sind schon lange kahl, nur kurz noch wirkt der Sonne Strahl. Auf nackten Feldern weit und breit, kaum Leben herrscht, wenn’s friert und schneit. Im Unterholz und tief im Bau, verkriechen sich die Tiere schlau. Sie trotzen diesen harten Tagen, der Hunger wird sie jetzt oft plagen. Die Menschen haben großes Glück, sie

Ob zu Wasser, zu Lande oder in der Luft – Wildgänse sind überall dominant. Hunderte von Graugänse betreiben Mitte November auf dem noch eisfreien Behlendorfer See einen regen Flugbetrieb mit perfekten “lift-offs”, “flys” und “touchdowns” am laufenden Band.

Alle Jahre dasselbe: Die Uhren werden zurück-, die Gansekragen umgedreht. Zumindest auf solche Gesetzmäßigkeiten ist noch Verlass. Zu den Lieblingstagen der Gänse gehören mit Sicherheit nicht der 11. November und der 24. Dezember. Gänse sind gesellige Tiere also geniessen sie die schöne Oktobersonne auf dem Hof Ritzerau. Schon die Römer und die Germanen domestizierten die

Neben der Rosskastanie, gibt es beim genauen Hinschauen in unseren Wäldern im Herzogtum Lauenburg, aber recht selten, die Edelkastanie mit ihren Früchten im Herbst. Im Tessin in der Schweiz liegt ihr Schwerpunkt, sie ist die Allrounder Frucht, die Kastanienbäume lieferten auf den mageren Seitenhänge der Alpen zwei-bis dreimal mehr Kalorien pro kultivierte Einheit als der

Der Zug der Kraniche Krri, krruö – der Ruf vom Himmel schallt, wenn mit dem Herbstwind es wird kalt, ertönt ihr Schrei aus großen Pfeilen, bei ihrem Zug sie kaum verweilen. Sie zieh’n am Tag und auch bei Nacht, nach Süden hin, mit starker Macht, weil hoch im Norden Eis und Schnee, vertreiben jetzt die

Ein einfaches Maroni oder Keschtn Rezept. —— ein gutes Olivenöl 2 kleine Zwiebeln Salbei oder Melissebätter, was gerade im Haushalt ist 500 bis 800g gekochte Keschtn einen halben Liter Milch etwas Pfeffer und Salz —- Die Zwiebeln in Olivenöl andünsten, danach die Kastanien und Kräuter zugeben,mit der Milch aufgießen, 8 bis 12 Minuten köcheln lassen,abschmecken

Der Fliegenpilz kommt verbreitet in Nadel- und Laubwäldern vor , in der Nähe von Birken, mit denen er eine Mykorrhiza-Symbiose bildet. Er wächst in dichten wie lichten Wäldern und an Waldrändern. Der Fliegenpilz bevorzugt saure Böden.  

Die Geweihförmige Holzkeule (Xylaria hypoxylon) ist ein Schlauchpilz aus der Gattung der Holzkeulen (Xylaria) ist pracktisch ein kleiner unscheinbarer Pilz aber immer wieder ein schönes Motiv.Die Geweihförmige Holzkeule ist ein saprobiontischer Bewohner von Laubholzstümpfen und abgefallenen Ästen, auf Nadelholz kommt sie dagegen nur selten vor. Sie kann im Konidienstadium das ganze Jahr über in Wäldern

An Feldrändern, Wiesen, Ackerbrachen und Pferdekoppeln fallen einem die schönen gelben buschigen Blütenstände auf: es ist das Jakobs-Greiskraut (Senecio jacobaea). Von Landwirten und Pferdehaltern ist es nicht gerne gesehen, da alle ihre Teile auf Grund der enthaltenen leberschädigen Pyrrolizidinalkaloide giftig sind. Aus dem Grunde werden die Pflanze, wie hier in der Nähe von Panten von

Der Schornsteinfeger und der kleine Fuchs flattern bei etwas warmen Wetter gleich durch die Lüfte im Herzogtum, ihr Lieblingslandeplatz ist neben der Acker-Witwenblume auch gerne die Kamille am Feldrand eines Rapsfeldes von Panten in Richtung Nusse. Noch sind die Schmetterlinge etwas verhalten, zwei große Stressfaktoren galt und gilt es in diesem Jahr zu überwinden, der

Gute Steinpilzstellen verraten sich oft durch die Anwesenheit von Fliegenpilzen und Flockenstieligen Hexenröhrlingen,denn diese drei Arten treten im Wald auffallend häufig als Standortgemeinschaften auf. Die Bauern mussten früher die gesammelten Leckerbissen an ihren Herrn abliefern.

Der Spechttintling kommt vor allem in mesophilen Buchenwäldern vor. Daneben ist er in wärmebegünstigten Eichen- und Eichen-Hainbuchen-Wäldern zu finden. Der Pilz lebt als Saprobiont auf basenreichen, seltener neutralen Lehmböden und Rendzinen. Diese sind flachgründig und schwach humos. Der Spechttintling ist ein Kalkzeiger. Der Spechttintling ist ein relativ seltener Pilz, der von August bis Oktober, vereinzelt