Ach, die bleiche Sonne Wintersonne! Sie ist traurig wie eine glückliche Erinnerung. – Gustave Flaubert

Wenn Winter kommt, kann Frühling weit entfernt dann sein? – Percy Bysshe Shelley

Alles was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück. – Pythagoras

Die Blätter fallen jeden Winter von den Bäumen. Fünf oder sechs bleiben am Baum hängen und werden zum Spielball der Winde. – Charles de Montesquieu

Der wirksamste Schutz der Natur ist die Hinfälligkeit des Menschen, seiner Werke und seiner Handlungen, deren Auswirkungen ihn früher oder später selbst vernichten müssen, weil ein Großteil seiner heutigen Handlungen allem Natursinn entgegen gerichtet ist. – Viktor Schauberger

Die Poesie der Erde endet nie … – John Keats

Menschenkenntnis dämpft die Menschenliebe – Tierkenntnis erhöht die Tierliebe. – Dr. Bernhard Grzimek

Die Natur, die sanfteste aller Mütter, hat Geduld mit jedem Kind. – Emily Elizabeth Dickinson

Ohne Ehrfurcht vor dem Leben hat die Menschheit keine Zukunft. – Albert Schweitzer

Für sich selbst ist jeder unsterblich; er mag wissen, dass er sterben muss, aber er kann nie wissen, dass er tot ist. – Samuel Butler

Die einzige Hoffnung für die Erde besteht darin, dass es der Menschheit gelingt, mehr Probleme zu lösen als auszulösen. – Henriette Wilhelmine Hanke

Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge. – Leonardo da Vinci

Dass uns der Anblick der Tiere so ergötzt, beruht hauptsächlich darauf, dass es uns freut, unser eigenes Wesen so vereinfacht vor uns zu sehn. – Arthur Schopenhauer

Alles, was Natur an Gutem schenken kann, schenkt sie uns in Fülle. Und dazu die Begabung, all das zu genießen – Indianische Weisheit

Aus so krummen Holze, als woraus der Mensch gemacht ist, kann nichts ganz Gerades gezimmert werden. – Immanuel Kant

Aller Tod in der Natur ist Geburt, gerade im Sterben erscheint sichtbar die Erhöhung des Lebens. – Johann Gottlieb Fichte

Der untrügliche Gradmesser für die Herzensbildung eines Volkes und eines Menschen ist, wie sie die Tiere betrachten und behandeln. – Berthold Auerbach

Die Natur hat tausend Freuden für den, der sie sucht, und mit warmem Herzen in ihren Tempel eintritt. – Rahel Varnhagen von Ense

Es liegt eine eigentümliche Paradoxie in der Unbeirrbarkeit, mit der jene, die nicht müde werden, auf die angeblich absolute Freiheit des menschlichen Geistes zu pochen, die offenkundigen Grenzen übersehen, die dieser Freiheit durch das biologische Fundament unserer Existenz gesetzt sind. – Hoimar von Ditfurth

Ich ziehe die Gesellschaft der Tiere der menschlichen vor. Gewiss, ein wildes Tier ist grausam. Aber die Gemeinheit ist das Vorrecht des zivilisierten Menschen. – Sigmund Freud

Des Menschen Seele gleicht dem Wasser: Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es. Und wieder zur Erde muss es, ewig wechselnd. – Johann Wolfgang von Goethe

Erst zum Ende ihres Lebens lernen Blätter das Fliegen. – Dr. Hanspeter Rings

Leblos gleitet Blatt um Blatt Still und traurig von den Bäumen; Seines Hoffens nimmer satt, Lebt das Herz in Frühlingsträumen. Noch verweilt ein Sonnenblick Bei den späten Hagerosen, Wie bei einem letzten Glück. Einem süßen, hoffnungslosen. – Max Kalbeck

Das bunte Herbstlaub! Es dichtet wohl? Aufgespeicherte Sonne. Darunter Stimmenrausch des Abschieds. – Peter Hille

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