Der Frühling ist eine echte Auferstehung, ein Stück Unsterblichkeit. – Henry David Thoreau

Der Februar geizt mit seinen Tagen, was sein Reiz ist, sozusagen. – Klaus Klages

Das Jahr beginnt, wie’s immer war: still ruht der See im Januar Im Februar, wenngleich auf Schlitten, läßt sich keine Muse bitten, vergeblich hofft auch seine Nichte im März auf eine Kurzgeschichte und als er eine schreiben will, stoppt Pollenflug ihn im April. – KarlHeinz Karius

O sanfter, süßer Hauch! schon weckest du wieder Mir Frühlingslieder, Bald blühen die Veilchen auch. – Ludwig Uhland

Ohne Fastnachtstanz und Mummenspiel ist im Februar auch nicht viel. – Johann Wolfgang von Goethe

Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war. – Mark Twain

Selbst der strengste Winter hat Angst vor dem Frühling. – Johann Wolfgang von Goethe

Mir wäre ein Sommergarten im Winter lieber als ein Wintergarten im Sommer. – Brigitte Fuchs

Im Sommer ist man menschlicher, im Winter bürgerlicher. – Jean Paul

Ohne Winter wäre der Frühling nur halb so schön. – Walter Ludin

In der schweigenden Welt, Die der Winter umfangen hält, Hebt sie einsam ihr weißes Haupt; Selber geht sie dahin und schwindet Eh’ der Lenz kommt und sie findet, Aber sie hat ihn doch verkündet, Als noch keiner an ihn geglaubt. – Johannes Trojan

Winterschlaf geht über in die Frühjahrsmüdigkeit, Frühjahrsmüdigkeit wird im Sommer zur Hitzemattigkeit, Hitzemattigkeit mutiert im Altweibersommer zur Herbstschlappheit, Herbstschlappheit wandelt sich im Spätherbst zum Winterschlaf. – Hermann Lahm

Es ist gar kein übler Monat, dieser Februar, man muß ihn nur zu nehmen wissen. – Wilhelm Raabe

Wenn auch die Winterkälte noch in den Winkeln sitzt, so blühen doch schon bald die Pflaumenbäume. – Yosa Buson

Neige dich, o Winterwald, vor der Sonne Allgewalt, vor des Lichtes Zauberschein, der dich hüllt so festlich ein. – Dr. Carl Peter Fröhling

In der Natur fühlen wir uns so wohl, weil sie kein Urteil über uns hat. – Friedrich Wilhelm Nietzsche

Nichts entspannt so wie die Unentrinnbarkeit. Deswegen beruhigt uns die Natur und erregt uns die Welt. – Théodore Simon Jouffroy

Schau ganz tief in die Natur, und dann verstehst Du alles besser. – Albert Einstein  

Die Natur betrügt uns nie. Wir sind es immer, die wir uns selbst betrügen. – Jean-Jacques Rousseau

Auf allen Dächern lagert Winter jedes Haus ein Käfig im Weiß Straßen nur noch Hinterhalt stellen mir dauernd Fallen aus Eis – Hans-Christoph Neuert

Schneeflockenzauber. Kristalle voller Schönheit tanzen vom Himmel. – Helga Schäferling

Es läßt in meinem Garten der Sommer auf sich warten. Man sieht nicht eine Schwalbe. Noch nicht mal eine halbe. – Frantz Wittkamp

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