Der Juni kam. Lind weht die Luft. Geschoren ist der Rasen. Eine Wonne voller Rosenduft dringt tief in unsere Nasen. – Wilhelm Busch

Der Kuss ist ein liebenswerter Trick der Natur, ein Gespräch zu unterbrechen, wenn Worte überflüssig werden. – Ingrid Bergman

Januar, Februar, März, du bist mein liebes Herz. Mai, Juni; Juli, August, mir ist nichts mehr bewusst. – Johann Wolfgang von Goethe

Regnet’s am Siebenschläfertag, es sieben Wochen regnen mag. – Bauernregel

Die Liebe ist ein Raub der Natur an der Gesellschaft. – Antoine de Rivarol

Dem Laufe der Natur sollte man nachgeben und ihn heiligen. – Nikolaus Ludwig von Zinzendorf

Die Hybris, die uns versuchen läßt, das Himmelreich auf Erden zu verwirklichen, verführt uns dazu, unsere gute Erde in eine Hölle zu verwandeln. – Karl Popper

Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt. – Victor Hugo

Fortuna lächelt, doch sie mag nur ungern voll beglücken; Schenkt sie uns einen Sommertag, so schenkt sie uns auch Mücken. – Wilhelm Busch

Dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut, Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume. – unbekannt

Ein Lächeln ist wie ein Sonnenblick, er wärmt und bringt Glück. – Monika Minder

Die Ampel steht schon auf Rot, aber wir geben weiterhin Vollgas. – Achim Steiner

Ein Augenblick der Seelenruhe ist besser, als was du erstreben magst. – Sprichwort aus Persien

Wer sich im Sommer über die Sonne freut, trägt sie im Winter in seinem Herzen. – Rainer Haak

Man sollte auch an Wochentagen ein paar Augenblicke Sonntag sein lassen. – unbekannt

Ich wünsche Dir die zärtliche Ungeduld des Frühlings, das milde Wachstum des Sommers, die stille Reife des Herbstes und die Weisheit des erhabenen Winters. – Irischer Segenswunsch

Des Sommers Wochen standen still, es stieg der Bäume Blut; jetzt fühlst du, dass es fallen will in den, der alles tut. – Rainer Maria Rilke

Das Schöne wirkt entspannend, ohne zu langweilen. – unbekannt

Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste, was Gott erschaffen hat, das Meer. – Adalbert Stifter

Alles Menschenwerk, wie alle Vegetation, erscheint klein gegen die ungeheuren Felsmassen und Höhen. – Johann Wolfgang von Goethe

Wer die Natur nicht durch die Liebe kennen lernt, der wird sie nie kennen lernen. – Friedrich von Schlegel

Es liebt die Welt, das Strahlende zu schwärzen. – Friedrich Schiller

Ich habe eine große Zärtlichkeit und Bewunderung für die Erde und keine Spur davon für meine Generation. – Ernest Hemingway

Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen. – Georg Christoph Lichtenberg

Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten. – Karl Kraus

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