Manchmal sieht unser Schicksal aus wie ein Fruchtbaum im Winter. Wer sollte bei dem traurigen Aussehen desselben wohl denken, dass diese starren Äste, diese zackigen Zweige im nächsten Frühjahr wieder grünen, blühen, sodann Früchte tragen könnten, doch wir hoffen’s, wir wissen’s. – Johann Wolfgang von Goethe

Das habe ich nie vergessen: Dass man liebt, um die Kälte zu vergessen und den Winter zu vertreiben. – Andreas Steinhöfel

Alles ist ein großer Tanz und ein jeder von uns hat darin seine Rolle. Und wenn wir diese Erfüllt haben, ob nun nach einem Leben oder nach 1000, dann steigen wir alle hinauf in den Himmel.. ..und werden zu Sternen. – Winter’s Tale

Am Grunde des Herzens eines jeden Winters liegt ein Frühlingsahnen. – Khalil Gibran

Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen. – Christian Friedrich Hebbel

Jedes Wesen liebt von Natur auf seine Weise Gott mehr als sich selbst. – Thomas von Aquin

Was ist zum Schluss der Mensch in der Natur? Ein Nichts vor dem Unendlichen, ein All gegenüber dem Nichts, eine Mitte zwischen Nichts und All. – Blaise Pascal

Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar, wird Gott aus seinen Werken selber ersehen. – Aristoteles

Freude heißt, die starke Feder in der ewigen Natur. Freude, Freude treibt die Räder in der großen Weltenuhr. – Johann Christoph Friedrich von Schiller

Mystik ist eine unreife Poesie, eine unreife Philosophie. Poesie ist eine reife Natur. Philosophie ist eine reife Vernunft. – Johann Wolfgang von Goethe

Die Natur verleiht ihre Gaben gerecht: Die mit dem schwachen Verstand bekommen die lauteste Stimme. – Art van Rheyn

Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meiner eigenen Natur, nichts Gutes wohnt. Es fehlt mir nicht am Wollen, aber ich bringe es nicht fertig, das Gute zu tun. – Bibel, Römer 7, 18

Katastrophen kennt allein der Mensch, sofern er sie überlebt; die Natur kennt keine Katastrophen. – aus “Der Mensch erscheint im Holozän” von Max Frisch

Leiden liegt in der menschlichen Natur; aber wir leiden nie, oder zumindest sehr selten, ohne die Hoffnung auf Heilung zu nähren; und die Hoffnung selbst ist eine Freude. – Giacomo Girolamo Casanova

Die Natur übte erst mit Blumen, ehe sie die Frauen schuf. – Emanuel Wertheimer

Eine Welt ohne Liebe ist naturgemäß eine Welt ohne Hass. – Agustina Bessa-Luis

Die menschliche Natur gleicht einem Wasserstrudel Öffnet man ihm einen Ausweg nach Osten, so fließt das Wasser ostwärts; öffnet man ihm einen Weg nach Westen, so fließt es westwärts – Mencius

Das Elend des Menschen liegt darin, dass er in der Gesellschaft Trost suchen muss gegen die Leiden, die ihm die Natur zufügt, und in der Natur Trost gegen die Leiden der Gesellschaft. Wie viele haben weder hier noch dort eine Erleichterung ihrer Schmerzen gefunden! – Sébastien-Roch Nicolas de Chamfort

Gerade wer das Bewahrenswerte bewahren will, muss verändern, was der Erneuerung bedarf. – Willy Brandt

Zu unserer Natur gehört die Bewegung. Die vollkommene Ruhe ist der Tod. – Ludwig A. Feuerbach

Der Mensch handelt von Natur aus unnachvollziehbar. – Johanna Füracker

So verschieden die äußere Bildung der Menschen ist, so verschieden ist auch ihre innere Natur, ihr Leben und ihre Wünsche. – Karoline von Günderrode

Die Liebe ist das einzige in der Natur, wo auch die Einbildungskraft selbst keinen Grund findet und keine Grenze sieht. – Johann Christoph Friedrich von Schiller

Mensch und Tier im Einklang mit der Natur, das ist wahrhaft das Paradies. – Thea

Alles, was zuviel ist, wird der Natur zuwider. – Hippokrates von Kos

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