Wenn jemand die höchste Stufe eines schmeichelhaften Glücks erreicht hat, ist er einem gefährlichen Abgrund am nächsten. – Sully Prudhomme

Wirf das Joch des Überflüssigen ab, werde reich ohne Geld, und du bist glücklich. – Fénélon

Wer ist glücklich? Wer Gesundheit, Zufriedenheit und Bildung in sich vereinigt. – Thales von Milet

Die Gleichheit ist eine sehr natürliche Sache, aber dabei doch das größte Hirngespinst. – Voltaire

Unser Leben ist ja nicht ein feiges Ruhen und Genießen, es ist ein hartes Kämpfen und Arbeiten, und arbeiten dürfen. – Paul Ernst

Wenn man bergab geht, gehen sogar die Steine mit. –Sprichwort aus Peru

Das Schicksal jedes Volkes und jeder Zeit hängt von den Menschen unter 25 Jahren ab. – Johann Wolfgang von Goethe

Mäßigkeit ist verhängnisvoll; nichts hat so viel Erfolg wie das Übermaß. – Oscar Wilde

Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muß nur versuchen, es noch einmal zu denken. – Johann Wolfgang von Goethe

Je weniger man erlebt, desto mehr Zeit hat man, darüber zu reden. – Dr. phil. Michael Richter

Gestern: Nimm dir Zeit und nicht das Leben. Heute: Nimm dir auch Zeit für das Leben. – Gerd Jüttner

Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt. – Dante Alighieri

Der Raum ist dem Ort, was die Ewigkeit der Zeit ist. – Joseph Joubert

Weißt du, was in dieser Welt Mir am meisten wohlgefällt? Daß die Zeit sich selbst verzehret Und die Welt nicht ewig währet. – Friedrich Freiherr von Logau

Versuchen, die Zeit totzuschlagen … also das Leben totzuschlagen, das ist die schwerste ‘Erkrankung’ die es gibt. – Prentice Mulford

Das Meer der Zeit ist nur eine Woge auf dem Meere der Ewigkeit. – Jean Paul

Die Zeit schlägt Falten in die reinste Stirn, entstellt die schöne Wahrheit der Natur und prägt auf alles der Vernichtung Spur. – William Shakespeare

Der Winter geht nicht, ohne einen Blick zurück zu werfen. – Sprichwort aus Finnland

Das Lachen ist die Sonne, die aus dem menschlichen Antlitz den Winter vertreibt. – Victor Hugo

Und dräut der Winter noch so sehr mit trotzigen Gebärden; und streut er Eis und Schnee umher, es muss doch Frühling werden. – Emanuel Geibel

Erst müssen die raueren Stürme, die den Frühling ankündigen, verbraust sein, ehe die Blüte hervordringt. – Wilhelm Schulz

Das Wesen des Frühlings erkennt man erst im Winter, und hinter dem Ofen dichtet man die besten Mailieder. – Heinrich Heine

Ein knisterndes Kaminfeuer ist das duftende Blumenbeet eines Wintertages. – aus Persien

Die Erde ist kein Fertigprodukt, wir laborieren noch. – Manfred Hinrich

Die Geizigen sind den Bienen zu vergleichen: sie arbeiten, als ob sie ewig leben würden. – Demokrit

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