Alle Flüsse münden ins Meer. Alle Dinge weisen in eine Richtung. – Fernöstliche Weisheit

Natürliche Dinge sind nicht unanständig. – Vergil

Unkraut ist eine Pflanze, deren Tugenden noch nicht entdeckt wurden. – Ralph Waldo Emerson

Lass mit den Augen auch dein Herz die Natur betrachten. Du siehst alles ganz anders. Schöner, bezaubernder, berauschend. – unbekannt

Am Baum des Schweigens hängt seine Frucht, der Friede. – Arthur Schopenhauer

Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist. – Rabindranath Tagore

Moral ist eine Wichtigtuerei des Menschen vor der Natur. – Friedrich Nietzsche

Der Fluß krümmt sich, doch sein Ziel vergißt er nie. – unbekannt

Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne. – Chinesisches Sprichwort

Wenn der Weise auf den Mond zeigt, sieht der Idiot nur den Finger – aus China

Der Mensch ist eine Mitte zwischen Nichts und All, ein Nichts vor dem Unendlichen, im All gegenüber dem Nichts. – Blaise Pascal

Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist, und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgend einer Pflanze, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenbart. – Rainer Maria Rilke

Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst. – von Seneca

Ein gutes Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche mit sich trägt. – aus Arabien

Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von Leben, das auch leben will. – Albert Schweitzer

Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang. – Friedrich Hebbel

Ja, ich bin ein Träumer … denn nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung bevor die Nacht erwacht. – Oscar Wilde

Du kannst sehen, wo der Regenbogen die Erde berührt, aber bis Du dort eintriffst, ist er weitergezogen. Wer könnte den Regenbogen besitzen? – Indianische Weisheit

Die Güter der Welt gleiten uns durch die Finger wie der Sand der Dünen. – Antoine de Saint-Exupéry

Der liebe Gott hat es gewollt, dass die Mück’ uns stechen sollt’. Es wär zu schön auf dieser Welt, wenn die Mück’ im Sommer fehlt. – unbekannt

Gut Wetter, das kommt über Nacht, hat’s im Sommer nie weit gebracht. – überliefert

Auf rein botanischem Gebiet weilt jeder gern, der voll Gemüt. – Wilhelm Busch

Zwei Blümlein blüh’n auf einer Au das eine rot, das andere blau, das blaue sprach: “Vergissmeinnicht”, das rote sprach: “Ich liebe dich”. – unbekannt

Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist. – Blaise Pascal

Denken und Empfinden sind von Natur aus verschieden. – Aristoteles

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