Ein Mensch, der die Natur nicht liebt, ist mir eine Enttäuschung, fast mißtraue ich ihm. – Otto von Bismarck

Die Natur lässt sich nicht zwingen. – Christian Fürchtegott Gellert

Die Natur versteht keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer Strenge, sie hat immer recht, und die Fehler und Irrtümer sind immer des Menschen. – Johann Wolfgang von Goethe

Die Natur kreiert nicht ohne Bedeutung. – Aristoteles

Schöne junge Menschen sind Zufälle der Natur, aber schöne alte Menschen sind Kunstwerke. – Heinrich Heine

In der Natur gibt es weder Belohnungen noch Strafen. Es gibt Folgen. – Robert Green Ingersoll

Armut, Keuschheit und Gehorsam, – drei Gelübde, deren jedes, einzeln betrachtet, der Natur das unausstehlichste scheint, so unerträglich sind sie alle. – Johann Wolfgang von Goethe

Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der bemüht sich, selbst in kleinen Dingen wie dem Niedertreten des Grases schonungsvoll zu sein. – Christian Morgenstern

Der Mensch hat viele Fähigkeiten, aber das größte Talent entwickelt er bei der Vernichtung der Natur. – Rumi

»Ah, frische Luft…!« »Schnell, atme sie ein! Vielleicht muß sie morgen schon steuerbar sein.« – Heinrich Vierordt

Der Glaube, das, was man wünscht, zu erreichen, ist immer lustvoll. – Aristoteles

Die Erdenlust ist kurz, doch ach wie süß! – Euripides

In jedem Menschen steckt ein König. Sprich zu dem König, und er wird herauskommen. – Dt. Sprichwort

Alles, was die Menschen in Bewegung setzt, muß durch ihren Kopf hindurch; aber welche Gestalt es in diesem Kopf annimmt, hängt sehr von den Umständen ab. – Friedrich Engels

Eine mächtige Flamme entsteht aus einem winzigen Funken. – Dante Alighieri

Gießt der St. Gall wie aus einem Fass, ist der nächste Sommer nass. (16. Okt.) – überliefert

Eine der seltensten Befähigungen ist die Befähigung, Befähigung anzuerkennen. – Elbert Hubbard

Geld bewirkt viel, ein kluges Wort kaum weniger. – Aus China

Lust und Liebe sind die Fittiche zu großen Taten. – Johann Wolfgang von Goethe

Was wir am nötigsten brauchen, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, was wir können. – Ralph Waldo Emerson

Sechs Wörtchen nehmen mich in Anspruch jeden Tag: Ich soll, ich muß, ich kann, ich will, ich darf, ich mag. – Friedrich Rückert

Lust verkürzt den Weg. – William Shakespeare

Wenn die Sonne nicht auf Lob und Bitten wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder Schmeichelei noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun. Aus dir selbst heraus mußt du es tun: Dann wirst du wie die Sonne geliebt werden. – Epiktet

Alles fließt. – Heraklit

Birnen muss man im Herbst schütteln. – Ovid

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