Minna vom Habichtswald brutal ermordet – so lautet die Schlagzeile im Kriminalfall um die Tote am Habichtswaldsteig. Werden Sie selbst zum Ermittler und lösen Sie den mysteriösen Mordfall.

Am Tag des Jagdhundes wird eine Vielzahl unserer verschiedenen Jagdhunderassen vorgestellt. Neben Vorführungen zu den Aufgaben der Hunde in der Jagdpraxis gibt es verschiedene Kurzreferate..

Samstag, 4. April 2015: Das Leben in der Natur erwacht. Jetzt ich die „hohe Zeit“ der Frühjahrsblüte. Die beste Zeit, um auf dem Weg vom Herkules zu den Helfensteinen die Knospen, Frühjahrsblumen und das zarte Laub der Bäume in all seinen Farben und Formen zu begrüßen. Der Weg führt vom Herkules durch den hohen Habichtswald und endet am Bahnhof Fürstenwald.

Samstag, 4. April 2015: Bei einer Naturerlebniswanderung für Kinder und Familien durch die Wälder am Stuvenberg bei Escheberg entdecken wir die Frühlingsboten. Wir finden die Frühjahrsblüher unter den noch kahlen Bäumen, sehen erste Hummeln von Blüte zu Blüte fliegen und lauschen dem Gesang der Vögel. Neben vielen lustigen Spielen erfahren wir viel Wissenswertes rund um die Tiere und Pflanzen im Frühlingswald.

“Kinder aufgepasst!” – So ist in unserem Veranstaltungsprogramm alles markiert, was speziell für Kinder und Familien gemacht ist und auch den kleinen Naturpark-Entdeckern Spaß macht. Ein Blick ins Heft lohnt sich…

Ostermontag, 6. April 2015: Die Jahreskreis-Feste sind eine Einladung an Menschen, die auch auf spirituelle Weise mit der Natur verbunden sein wollen. Die Termine basieren auf uralten, z.T. keltischen Ritualen entlang der Vegetation und sind verbunden mit Pflanzen, die dann besonders stark sind. Oft führt ein Spaziergang zum Baum, Strauch oder Kraut. Immer markiert ein Räucherritual den Beginn und das Ende des Jahreskreis-Festes.

Donnerstag, 9. April 2015: Der heimische Wald diente der Bevölkerung über Jahrhunderte auch als Nahrungsquelle. Diese neu zu erschließen und kochend und essend zu erfahren ist Aufgabe dieses Kurses. Bei einer ca. 1,5-stündigen Wanderung werden die benötigten Zutaten gesammelt und anschließend zu einem mehrgängigen Menu weiter verarbeitet. Gekocht wird dabei auf dem Feuer oder dem „Outdoor-Ofen“.

Samstag, 11. April 2015: Das Wetter, der Wald und seine Baumarten, deren Blätter, Nadeln und Wurzeln sowie die Bewohner des Waldbodens und unser Trinkwasser sind über den Wasserkreislauf eng miteinander verwoben. Dieser Kreislauf wird entlang der romantischen Wasserfälle im Bergpark spürbar sein. Zu sehen ist die Artenvielfalt, zu der das Wasser die Natur befähigt.

Sonntag, 12. April 2015: Mit dem Hessen Förster Rainer Weishaar geht es zur Familienwanderung in den Habichtswald. Dort machen wir uns auf die Suche nach Fuchs- und Dachsbauten und finden sicherlich auch Wohnungen von kleineren Waldtieren.

Sonntag, 12. April 2015: Kennen Sie den Hasunger Klostergarten? Nein? Doch! Denn durch die Jahrhunderte hinweg hat er sich bis zum Gut Bodenhausen gemausert und viel erlebt. Auf einer schönen Wanderung rund um Bodenhausen zeige ich Ihnen kleine und große Schätze, die dort versteckt sind.

Samstag, 18. April 2015: Wir entdecken die Ruinen einer alten Stadt und versuchen uns in das Leben des Mittelalters einzufühlen. Geschichte und Geschichten für Kinder und Erwachsene. Darüber hinaus lernen wir auch einige Pflanzen kennen und kommen den Tieren auf die Spur, die diese versteckte Landschaftsstruktur als ökologische Nische nutzen.

Samstag, 18. April 2015: Auch wenn die Luft noch kalt und die Bäume noch kahl sind, machen wir uns auf den Weg, die erwachende Natur zu entdecken. Die ersten Frühlingsboten lassen sich blicken und leiten die hellere Jahreszeit ein. Unser Weg führt uns über den Habichtswaldsteig vom Dörnberg zum Schreckenberg, wo wir rasten und einen Turm erklimmen können. Eine Wanderung für Familien mit Kindern ab 8 Jahren.

Samstag, 18. April 2015: Wandern ist gesund und Bewegung in der Natur macht Spaß! Zumal Wandern ein Hobby ohne allzu großen Aufwand ist und die Mittelgebirgslandschaft ideale Möglichkeiten für Wanderer bietet. Spaziergänge ja, mag Manche(r) denken, aber bin ich auch fit genug für Wanderungen? Bei dieser Tour geht es um das Thema „Wandern inmitten von Natur und Kultur – Der Naturpark Habichtswald“.

Sonntag, 19. April 2015: Wer hat sie nicht schon einmal erlebt, diese verflixte Unsicherheit, sobald man einem gehörlosen Menschen gegenüber steht und keine Ahnung hat, wie man sich verständigen soll. Dabei ist die Kommunikation gar nicht so schwer. Bei einer kleinen Wanderung am Fuße des Dörnbergs bringe ich Ihnen einige Grundlagen für die Verständigung “zwischen den Welten” bei.

Dienstag, 21. April 2015: Jetzt im April, wenn die Bäume noch kein Laub tragen, gehört das Licht ganz den Frühblühern am Waldboden. Etwas Fitness ist von Nöten um den Schreckenberg – den Hausberg von Zierenberg- durch Buchen- und Lindenwälder und über die „Blauen Steine“ zu erklimmen. Die Anstrengung wird jedoch mit zauberhaften Aussichten und bunten Frühjahrsblühern belohnt!

Freitag, 24. April 2015: Vergessen Sie für eine kurze Zeit den Stress des Alltags, seien Sie im Hier und Jetzt und genießen Sie nur das Schöne der Natur. Um der Hektik des Alltags und oft ständigen Leistungszwang entgegenzuwirken, bietet das Naturparkzentrum Habichtswald diese Achtsamkeitswanderung in der Tiefe des Naturparks an.

Samstag, 25. April 2015: Das Ökosystem der Aue wird näher beschrieben und am Beispiel der Ederaue in Fritzlar kennengelernt. Die Funktion der Aue hat mit dem Hintergrund immer häufigerer und heftigerer Überschwemmungen eine große Bedeutung für unsere Umwelt und unser Leben. Und die Aue ist ein besonderes Biotop für seltene und häufige Tiere und Pflanzen.

Samstag, 25. April 2015: Eine Wanderung auf dem Habichtswaldsteig, die bewusst auf die Schönheit der Landschaft und die Einzelheiten in der Natur eingeht und diese von den Teilnehmern fotografisch – mit eigener Kamera – festhalten lässt. Hilfreiche Tipps und Tricks garantieren tolle Erinnerungen für zu Hause.

Samstag, 25. April 2015: Die Streckenwanderung führt Sie durch das Tal der Ems zur Märchenwache nach Schauenburg. Unterwegs werden Sie an sagenhaften Orten mit kurzen Erzählungen und Sagen in eine andere – vergangene –Welt entführt. Der Falkenstein lädt zur Rast ein und ist ein idealer Punkt für einen Blick in die Geschichte der Region.

Sonntag, 26. April 2015: Entdecken den Lebensraum Feuchtgebiet mit seinen nassen Blumenwiesen, Flachwasserseen und kleinen Teichen, der eine bemerkenswerte Tier und Pflanzenwelt hervorbringt. Im Frühjahr werden hier viele Zugvögel angetroffen, die vielerorts selten geworden sind. Erst kürzlich ist hier ein Storchennest aufgebaut wurden, um einem weiteren Pärchen hier in der Region einen Brutplatz zu bieten.

Sonntag, 26. April 2015: Der Weg führt über den Habichtswaldsteig von der Schauenburg zum Naturschutzgebiet Großer Schönberg. Steigen Sie in die spannende Welt der Natur- und Landschaftsfotografie ein und lernen Sie Grundlagen und Ideen für interessante Natur- und Landschaftsfotos kennen. Halten Sie fest, was Ihnen Spaß macht, erzählen Sie mit Ihren Bildern Geschichten und machen Sie anderen Menschen eine Freude mit Ihren Bildern.

Sonntag, 26. April 2015: Eine historische und botanische Entdeckungsreise durch den Bergpark zu den interessantesten botanischen Kostbarkeiten und den schönsten Punkten der historischen Gartenkunst.

Sonntag, 26. April 2015: Auch wenn die Luft noch kalt und die Bäume noch kahl sind, machen wir uns auf den Weg, die erwachende Natur zu entdecken. Die ersten Frühlingsboten lassen sich blicken und leiten die hellere Jahreszeit ein. Unser Weg führt uns über den Habichtswaldsteig vom Dörnberg zum Schreckenberg, wo wir rasten und einen Turm erklimmen können.

Sonntag, 26. April 2015: Entdecken Sie das Außergewöhnliche an sonst so „Gewöhnlichem“! Sicher kennen Sie einige unserer heimischen Pflanzen und Tiere. Doch auch bekannte Dinge können überraschen. Richten Sie Ihre Blicke auf allgemein Bekannt geglaubtes.

Sonntag, 26. April: Die Wanderung führt uns durch den Wald, östlich der Helfensteine zum Hohlestein und zurück über die Immelburg zum Naturparkzentrum. Versteckt im Buchenwald reckt sich der Hohlestein wie ein Turm empor. Wer auf seiner Kuppe steht, blickt über die Spitzen der höchsten Buchen – bei gutem Wetter – weit ins Land.

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