Das Führungsprogramm wurde nach den beiden Corona Sommern wieder gut angenommen. Viele Touristen und Einheimische freuten sich über die Möglichkeit, mit der Gebietsbetreuerin oder den Rangern draußen unterwegs zu sein und Spannendes über die Natur zu erfahren. Ob Naturforschertag am Drachensee, Wanderung auf den Osser, Lügenführung auf der Streuobstwiese oder Basteln mit Naturmaterialien, das Programm

Alle Jahre wieder packen unsere Naturparkmitarbeiter kräftig mit an, wenn es um die Pflege von naturschutzfachlich bedeutenden Wiesen geht. Nach dem Mähen der artenreichen Feuchtwiese am Fuße des Kaitersbergs rückte das Team aus, um das Mahdgut mit Rechen und Gabeln für den Abtransport zusammenzutragen. Dies ist nötig, um die Artenvielfalt der Wiese zu erhalten. Richtiges

“Wir helfen der Natur” ist ein grenzüberschreitendes Projekt des Naturparkvereins Kötzting e.V. zusammen mit dem Aktionsbündnis Künisches Gebirge, welches mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wird. Ziel ist es, durch gemeinsame Aktionen seine Nachbarn besser kennenzulernen und zusammen etwas für die grenzüberschreitende Umwelt zu tun. So werden auf deutscher Seite von tschechischen und deutschen Familien

Bereits im späten Herbst beginnt für das Auerhuhn die schwere Jahreszeit. Der Winter ist fast da und in der kalten Jahreszeit ist das Auerwild besonders schutzbedürftig. Wanderer, Skitouren- und Schneeschuhgeher, die abseits der Wege laufen, stellen eine große Störung da. Da das Auerhuhn sehr störungsempfindlich ist, fliegt es schnell auf und muss dabei den ungefähr zwölffachen

Bald ist es soweit und unser neues Jahresprogramm 2022 wird gedruckt und veröffentlicht und ist dann online (https://www.bayerischer-wald.org/naturpark/veranstaltungen) und bei den Tourist-Infos des Landkreises verfügbar. Auch ein Blick in die lokale Presse oder auf die Veranstaltungsseite unserer Naturpark Webseite (https://www.bayerischer-wald.org/naturpark/veranstaltungen) lohnen sich, da hier auch spontane Führungen veröffentlicht werden, die so noch nicht im Jahresprogramm

Seit dem Frühsommer dürfen (coronakonform) wieder Veranstaltungen im Freien, wie Führungen oder das Kinderferienprogramm, stattfinden. Und unsere Gebietsbetreuerin und Ranger waren seitdem auch schon fleißig unterwegs. Über 50 Veranstaltungen für Groß und Klein haben schon stattgefunden und so Einiges ist im Herbst noch geplant. Wer Lust hat, mit unserer Gebietsbetreuerin oder unseren Rangern die Natur

Unsere Gebietsbetreuerin war Anfang August zusammen mit den Rangern auf besonderer Mission unterwegs. Am Kleinen Arbersee hat sich ein Eindringling aus Nordamerika breitgemacht, der die heimischen Arten bedroht: die Schlauchpflanze (Sarracenia purpurea). Bei Pflanzenliebhabern hoch angesehen und vielen wahrscheinlich aus Garten- oder Baumärkten bekannt. Als fleischfressende Pflanze fängt sie in ihren mit Wasser gefüllten Schläuchen

Unser neuer Veranstaltungskalender ist ab sofort verfügbar und kann in allen Gemeinden, Tourist-Infos mitgenommen oder im Internet unter heruntergeladen werden.

Dem ein oder anderen ist es bei der Fahrt durch die Regentalaue vielleicht schon aufgefallen: die Elektrozäune zwischen Untertraubenbach und Pösing sind wieder aufgebaut. Seit einigen Jahren werden jedes Jahr im März auf verschiedenen Wiesen im Naturschutzgebiet Elektrozäune aufgestellt, um die hier brütenden Vogelarten vor Fressfeinden, wie z.B. Fuchs oder Wildschwein zu schützen. Die feuchten

Anfang April hat das Team des Naturparks neue Unterstützung bekommen. Christoph Biebl ist ab sofort Praktikant bei uns. Christoph studiert derzeit an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf Forstingenieurwesen im sechsten Semester.

Es gibt wieder neue Videos aus dem Naturpark auf Facebook und Youtube – u.a. Tipps zum richtigen Füttern von Vögeln.

Unser Ranger Franz konnte vor einiger Zeit ein seltenes und kurzweiliges Phänomen beobachten: Haareis (auch Eiswolle genannt), das sich an abgestorbenen Ästen von Laubbäumen gebildet hatte.

Nach der Renaturierung von Tümpeln entlang des Pfahl sind diese hoffentlich bald schon wieder Lebensraum für verschiedene Amphibien.

Seit Januar 2021 gibt es mit Christoph Grausam einen neuen Ranger im Team des Naturparks Oberer Bayerischer Wald.

Knapp 2 Wochen hat es gedauert das lange Teilstück des Bohlensteges zu erneuern. Neben unseren Naturpark-Mitarbeitern hat auch unser Praktikant in seiner letzten Praktikumswoche kräftig mit angepackt.

Bald ist es soweit und unser neuer Veranstaltungskalender 2021 wird veröffentlicht, der online und bei den Tourist-Infos des Landkreises verfügbar sein wird.

Für das Auerhuhn beginnt die schwere Jahreszeit schon im Herbst. Der Winter ist nicht mehr fern und in der kalten Jahreszeit ist das Auerwild besonders schutzbedürftig.

Seit Anfang September unterstützt unser Praktikant Lukas Klein die Rangerinnen und Ranger im Naturpark Oberer Bayerischer Wald.

In den letzten Wochen wurde viel gewerkelt an der Aussichtskanzel, die seit 1932 existiert und lange sanierungsbedürftig war.

Anfang September machten sich 34 Naturpark-Ranger auf den Weg nach Bad Alexandersbad, wo das zweite offizielle Treffen der bayerischen Naturpark-Ranger stattfand.

Der Sommer ist weiterhin in vollem Gange und die Corona-Lockerungen lassen Urlaube und Ausflüge ins Grüne zu. Kein Wunder, dass es viele Menschen nach draußen zieht. Damit jeder die Natur genießen kann und auch Tiere und Pflanzen unbeschadet die Urlaubszeit überstehen können, ist es wichtig, dass sich jeder von uns um das richtige Verhalten in der

Seit einigen Wochen ist die große, rosa blühende Pflanze kaum zu übersehen: An vielen Wegesrändern, in Ufernähe von Gewässern und allgemein an feuchten, schattigen und nährstoffreichen Standorten bildet das Drüsige Springkraut große Bestände. Ursprünglich auf dem indischen Subkontinent beheimatet, breitet sich der Neophyt zunehmend in Mitteleuropa aus. Auch im Arracher Moor fühlt sich das Drüsige

Das Thema Waldbaden ist zurzeit in aller Munde. Doch auch ein ganz normaler Spaziergang im Wald tut der Seele gut. Es ist erwiesen, dass Terpene, die Duftstoffe des Waldes, eine gesundheitsfördernde Wirkung besitzen: Sie fördern die Bildung unserer Killerzellen. Dies sind spezielle weiße Blutkörperchen, die Viren und Bakterien aufspüren und vernichten. Ein Tag im Wald

Seit Anfang Juni finden bei uns im Naturpark die meisten Führungen wie geplant statt. Natürlich wird auch bei uns auf die Hygiene- und Abstandregeln geachtet. Um die Verhaltensregeln besser managen zu können, ist die Teilnehmerzahl auf 15 Personen limitiert und eine vorherige Anmeldung notwendig. Weitere Führungen werden einige Tage vor der Veranstaltung in der Zeitung

Sobald es zu Frühlingsbeginn draußen wärmer wird, beginnt an den kleinen Tümpeln entlang des Bayerischen Pfahls ein geschäftiges Treiben.

Top