Sehr harmonisch verlief die Jahreshauptversammlung des Naturpark Spessart e.V. am 13. März in Hohenroth bei Rieneck. Die Mitglieder sprachen sich u.a. für die Schaffung weiterer Naturpark-Rangerstellen aus.

Unser Naturpark-Ranger Andreas Schätzlein erhält Verstärkung. Der Naturparkverein wird zeitnah drei weitere Ranger-Stellen einrichten.

Der Fischotter gehört zu den am stärksten bedrohten Säugetierarten Mitteleuropas. Nun ist sein Vorkommen an Sinn, Lohr, Hafenlohr, Lauer, und Karbach mithilfe des Otterkots (Losung) nachgewiesen.

Der 24- jährige Ranger des Naturpark Spessart ist seit nunmehr 100 Tagen im Amt. Im Interview berichtet er von seinen Schwerpunkten und Tätigkeitsfeldern.

Ein Dutzend hochmotivierte Helfer waren beim Projektauftakt mit Motorsensen, Sägen und Astscheren unterwegs im Heimbuchenthal, um die Hangwiesen im Bereich des Planwegs von Brombeer- und Schlehengebüschen zu befreien.

Die Gebietsbetreuerin für Grünland, Judith Henkel koordinierte eine Hiebsmaßnahme im Kaltenbachgrund zur Erhaltung und zum Schutz seltener Tierarten wie dem Sumpfhornkleewidderchen und dem braunen Feuerfalter.

Die vom Naturparkverein unterstützte Vermarktungsinitiative Grünland Spessart e.V. hat die ersten Schafhalter zertifiziert, den Betrieb Nürnberger in Schlüchtern und die Schäferei Tausch in Bergrothenfels.

Am Mittwoch, den 31. Januar startet in Bayern der 14-tägige Eintragungszeitraum für das Volksbegehren “Artenvielfalt”, welches von einem breiten Bündnis von Verbänden, Parteien, Unternehmen und sonstigen gesellschaftlichen Gruppen initiert wurde.

30 Lehrer und Naturparkführer erhielten beim halbtägigen Seminar am 17. Januar in Lohr Anregungen, wie sie die heimischen Beutegreifer im Untericht ihren Schülern näher bringen können.

Der Naturparkverein bietet gemeinsam mit der bayerischen Wanderakademie einen Ausbildungskurs zum zertifizierten Natur- und Landschaftsführer an. Der Kurs findet an 4 Wochenenden zwischen April und September 2019 statt.

Im Januar 2019 eröffnet Jonas Grampe aus Bischbrunn gemeinsam mit seinem Team die bundesweit erste Permakultur-Erlebnisgärtnerei am Stadtrand von Marktheidenfeld.

Mit selbst gebastelten Dekosternen sammelten die ehrenamtlichen Botschafter des Naturparks 925,- Euro Spenden für die Benefizaktion Sternstunden des Bayerischen Rundfunks.

Die Naturparkführer des bayerischen Spessarts blickten bei einem feierlichen Teffen am 22. November im Hochspessart auf inzwischen 20 erfolgreiche Jahre voller Aktivitäten zurück.

Anfang November hat mit Andreas Schätzlein der erste hauptamtliche Ranger im Spessart seine Arbeit aufgenommen.

Hier finden Sie endlich Antworten auf Ihre Fragen zur Fütterung von Vögeln im Winter: Was gibt es zu beachten, welche Arten fressen was und wann sollte gefüttert werden?

Wer die Umwelt und seine eigene Gesundheit schützen möchte, greift auf Öko- oder FSC-zertifizierte Weihnachsbäume von heimischen Betrieben zurück.

Sie kennen den Spessart und sind begeistert von dessen Natur- und Kulturschätzen? Sie möchten diese Begeisterung und Ihr Wissen an andere weitergeben und Führungen für Einheimische und Touristen anbieten?

Freuen Sie sich auf neue, abwechslungsreiche Veranstaltungen und Führungen der beiden Naturparke.

Der Naturpark präsentiert sich in den nächsten Wochen auf verschiedenen Märkten und Veranstaltungen mit seinem Infostand. Schauen Sie doch mal vorbei!

Die seltene Wiesenknopf-Ameisenbläuling-Schlupfwespe wurde nun auch im Naturschutzgebiet Spessartwiesen nachgewiesen.

Die Äpfel werden jetzt reif und können bald zu Saft gepresst werden

Die stark gefährdete Fischart wurde im Rahmen eines Naturschutzprojekts in neu geschaffenen Waldtümpeln im östlichen Spessart angesiedelt.

Die bayerische Staatsregierung will die Naturparke stärken. Laut Kabinettsbeschluss Ende Juli sollen Rangerstellen und neue Informationszentren geschaffen werden.

Die Raupen der wärmeliebenden Schmetterlingsart sorgen für Probleme im Wald – aktuell auch im Stadtwald von Gemünden.

Welchen Stellwert hat der Natur- und Landschaftsschutz für Sie pesönlich? Nehmen Sie an einer kleinen Umfrage zum Thema Naturschutz von der Universität Tübingen teil.

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