Am 15. Juli kommt Jan Hafts neuer Film „Heimat Natur“ auf die Leinwand. Der Film ist eine Liebeserklärung an unsere Heimat.

Endlich kann er stattfinden: Unser 2. Fontane-Wandermarathon, der ursprünglich für 2020 geplant war. Am 9. Oktober 2021 werden wir nun gemeinsam von Fürstenberg/Havel aus den „Stechlin“ erwandern.

Ein absolutes Ausflugshighlight bietet in den Sommerferien die NEB (Niederbarnimer Eisenbahn): Bis zum 8. August bringt Sie die Regionalbahn RB54 jeden Samstag und Sonntag von Rheinsberg bis zum Bahnhof Stechlinsee! Also packen Sie die Badehose und eine Kleinigkeit zum Picknicken ein, ziehen Sie sich Ihre Wanderschuhe an und fahren Sie auf der ehemaligen, geheimgehaltenen Bahnstrecke

Ohne Auto mit der Familie in den Tierpark Kunsterspring, Wandern im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land oder zu Naturbeobachtungen in die Kyritz-Ruppiner Heide: Die Buslinie 794 bringt Sie bis zum 24. Oktober viermal täglich von Neuruppin über viele kleine Orte im Ruppiner Seenland bis nach Rheinsberg! Dort besteht zum Teil Anschluss nach Flecken Zechlin und Mirow. Und

Libellen sind eine Artengruppe mit der Gewässerökologen den Zustand von Seen kontrollieren können.

Der Landschaftspflegeveband Prignitz-Ruppiner Land e.V. hatte am 14.7. zur Technikvorführung geladen und viele Interessierte aus unterscheidlichsten Bereichen sind gekommen.

Der Skulpturen-Pfad rund um den Dagowsee gehört zu den beliebtesten Rundwanderwegen im Naturpark.

Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz hat mit Änderungsbekanntmachung vom 19. Mai 2021 den Naturpark Stechlin-Ruppiner Land erweitert.

Cornelia Schmitz informierte sich über den Stand der Maßnahmeumsetzung im EU-Life-Projekt Feuchtwälder.

Von der Erweiterung des Naturparks Stechlin-Ruppiner Land wird in der Region ein kräftiger Impuls für den Naturtourismus und die Regionalentwicklung erwartet.

Mit 58 Einwohnern ist Pfalzheim der kleinste Ortsteil der Gemeinde Temnitzquell.

Beim Förderverein Naturlandschaft Stechlin und Menzer Heide e.V. sind ab September zwei Stellen für ein freiwilliges ökologisches Jahr im Besucherzentrum NaturParkHaus Stechlin frei.

Gefördert vom NaturSchutzFonds Brandenburg als Träger des EU-LIFE-Projektes Feuchtwälder, untersützt vom Naturpark Stechlin-Ruppiner Land als Partner im Vertragsnaturschutz hat das Gut Zippelsförde einen tollen, neuen Weidezaun bekommen.

Als Dank für ihr Engagement bei der Bildung für nachhaltige Entwicklung erhielten die Aktiven um Lea Wehde vier Apfelhochstämme mit alten Sorten vom Kooperationspartner Naturpark Stechliner Ruppiner Land.

Im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land können Naturliebhaber seltene und geschützte Tier- und Pflanzenarten in ihrer natürlichen Umgebung beobachten oder im Freien sportlich aktiv sein.

Das Natura-2000-Gebiet Ruppiner Schweiz liegt im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land und beheimatet gefährdete Lebensräume wie Moore und Buchenwälder sowie seltene Fledermaus- und Amphibien-Arten.

Der Rundwanderweg um den Großen Wummsee gehört zu den beliebtesten Wanderwegen im Naturpark.

Die Kultusministerkonferenz der Bundesländer hat die Aufnahme des Streuobstanbaus in Deutschland als Immaterielles Kulturerbe bestätigt.

24 Spitzahornbäume wurden in der Allee entlang der Kreisstraße 6804 nachgepflanzt.

Am Ortsverbindungsweg Zernikow-Großwoltersdorf hat der Flächeneigentümer Dr. Peter Koswig eine dreireihige Hecke und zwei Feldgehölze pflanzen sowie eine Infotafel aufstellen lassen.

Unzählige Fließgewässer sind im Naturpark in der Vergangenheit durch Begradigung umgestaltet worden.

Der dramatische Rückgang der Insekten ist mittlerweile in aller Munde.

Das Ende Februar einsetzende Frühlingswetter führte zu einer sehr frühen Wanderung der Frösche, Molche und Kröten im Naturpark.

Die Frösche, Molche und Kröten am Fürstenberger Stadtrand können sich freuen! Für sie wurde in der Nähe des Bürgersees bereits das dritte Kleingewässer revitalisiert.

Zur Stabilisierung des Wasserstandes im Dagowseebruch bei Neuglobsow hat die Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg eine Sohlschwelle in den Entwässerungsgraben am östlichen Rand des Moores einbauen lassen.

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