Nach der Aufgabe der Nutzung als Munitionslager noch in den 1990er Jahren hat der Förderverein des Naturparks Nossentiner/Schwinzer Heide das Objekt käuflich erworben. Neben dem Rückbau der umfänglichen oberirdischen Gebäude sollte das Objekt für überwinternde Fledermäuse nutzbar gemacht werden.

Seit 1996 wird im Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide nach gleicher Methode die Anwesenheit des Fischotters im Großschutzgebiet kartiert.

Auf dem Kirchhof der evangelischen Kirche der Kleinstadt Goldberg ist ein kleiner, nahezu unscheinbarer Baum zu finden.

Die Klädener Eichen bilden eine Gruppe von uralten Stieleichen, die in der Nähe der Ortschaft Kläden ursprünglich Bestandteil eines Hudewaldes gewesen sind.